Forschung

 

Institut für Naturwissenschaften und Mathematik - INM

Großer Andrang bei der Langen Nacht der Wissenschaft am 05.05.12

                      
Es herrschte ein großer Andrang bei allen Veranstaltungen bei der Langen Nacht der Wissenschaft. Und auch das Institut für Naturwissenschaften und Mathematik war mit Programmpunkten aktiv dabei.

                      
So entführte Prof. Dr. B. Jödicke die Zuschauer in die Welt des Lichts bei einem interessanten Vortrag, bei dem es viele Lichteffekte zu bestaunen gab.
Er nahm die Zuhörer mit auf eine kleine Reise durch die Geschichte des Kunstlichts, beginnend bei Öllampen, Fackeln über Glühlampen bis hin zu den modernen LEDs. Dabei wurden Themen wie Effizienz und Lichtqualität anschaulich behandelt. So wurde auf die Frage eingegangen, ob die heutige LED wirklich das verspricht, was man von ihr erwartet: hohe Energieeffizienz, Sparsamkeit und Umweltverträglichkeit.

                       
Auch bei der von  Prof. Dr. S. Michaelsen und Prof. Dr. G. Preissler organisierten Ausstellung "Mathematik zum Begreifen" war viel los. Die kleinen Besucher konnten mit einem Baukasten mathematische Modelle bauen, die größeren Besucher konnten Sternkörper falten und  Möbius-Bänder zerschneiden. Auch wurden viele schillernde Seifenhäute betrachtet, die aus Eintauchen von Drahtrahmen in Seifenlauge entstanden. Insgesamt wurden die Aktionen mit Postern mit vertieften mathematischen Sachverhalten umrahmt.
                       
Das INM hat sich sehr gefreut, dass so viel Interesse an den Programmpunkten bestand.

Foto-Impressionen von der Langen Nacht der Wissenschaft am 05.05.12

(Fotos: J. Sum, Pressestelle, G. Preissler)

Lange Nacht der Wissenschaft am 5.5.12

Auch die  Mitglieder des Instituts für Naturwissenschaften und Mathematik waren mit zwei spannenden und interessanten Programmpunkten an der Langen Nacht der Wissenschaften am 05.05.12 von 17:00 bis 22:00 Uhr beteiligt. 

Folgende Programmpunkte fanden statt: 

Feuer, Glühlampe, LED – Kunst-Lichtquellen gestern, heute und morgen
Prof. Dr. Bernd Jödicke
Seit langer Zeit haben die Menschen mit Kunstlicht die Nacht erhellt. Die Erfindung der Glühlampe hat den Wirkungsgrad solch künstlicher Lichtquellen enorm gesteigert. Heute ist sie verboten und durch die noch effizientere Leuchtstofflampe ersetzt. Von der neuen LED-Technik erwarten sich viele Menschen weitere dramatische Steigerung der Energieeffizienz.
Ist das möglich? Wo führt das hin? Gibt es Nachteile?
19:30 – 20:00 Uhr
Treffpunkt: gelbe Figuren, Forum

Mathematik zum „Begreifen“
Institut für Naturwissenschaften und Mathematik
Mathematik für Groß und Klein: Interessantes und Erstaunliches jenseits der Schulmathematik zum Selbstausprobieren.
17:00 – 22:30 Uhr
Gebäude
F, Flur 1. OG

Das gesamte Programm der HTWG an diesem Abend finden Sie hier.

Weitere Details zur Langen Nacht der Wissenschaft in Konstanz finden Sie hier.