Bachelor

 

Maschinenbau Entwicklung und Produktion

Das Praxissemester

Das Praktische Studiensemester (PSS) wird außerhalb der Hochschule, in der Regel in der metallverarbeitenden Industrie, durchgeführt. Die Studierenden bleiben während des PSS Hochschulangehörige und werden von Fachleuten des Ausbildungsbetriebes und von Professoren der Fakultät MA betreut. Das Praktische Studiensemester liegt im vierten Semester. In ihm lernen die Studierenden, eine technische Aufgabenstellung ingenieurmäßig anzugehen und selbständig zu lösen sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und zu präsentieren. Ein erheblicher Teil der Studierenden absolviert das Praktische Studiensemester im Ausland.

Die Zulassung zum PSS ist möglich, wenn eine Zulassung zum Hauptstudium gegeben ist. Eine Zulassung  zum PSS bei offenen Prüfungsleistungen des Grundstudiums erfordert die besondere Genehmigung durch  den Prüfungsausschuss.

Das PSS setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

Teil A: 95 Präsenztage im Betrieb.   
Die Studierenden sollen projektbezogen und fachspezifisch bei der Planung, Entwicklung und Realisierung konkreter betrieblicher Aufgaben aus dem Berufsfeld des Maschinenbauingenieurs mitarbeiten. Bei der weitestgehend selbständigen Bearbeitung der Aufgaben sollen die während des bisherigen Studiums gewonnenen theoretischen Kenntnisse angewendet und vertieft werden. Über diese Tätigkeiten ist ein Bericht anzufertigen.

Teil B: Nachbereitende Präsentation.
   
Bei dieser Blockveranstaltung haben die Studierenden in einer vom Praktikantenamt vorgegebenen Form über ihr PSS zu berichten. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist Pflicht.

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