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Nachrichten aus der HTWG

27.04.17

Motivationsspritze und viele Handreichungen

Viele Hifestellungen und Tipps rund um das wissenschaftliche Schreiben, Ratschläge zum Einsatz von geeigneten Computerprogrammen und eine große Portion Motivation – das gab es bei der diesjährigen Langen Nacht des Schreibens.

Der Abgabetermin für die Abschlussarbeit rückt näher, doch ist die Gliederung so eigentlich sinnvoll? Und wie gehe ich mit dem Wust an Zitaten um? Was ist überhaupt zitierfähig? Fragen wie diese können Studierende umtreiben und aus der Bahn werfen. Mit der  Langen Nacht des Schreibens lud die Bibliothek zu einem vielseitigen Angebot vom Kurzvortrag bis zum Workshop ein, mit dem die Studierenden ihr Gerüst für das wissenschaftliche Schreiben stabilisieren konnten.
Dr. Monika Oertner von der Schreibberatung bearbeitete gleich in zwei Workshops mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Stilfragen und Zitierregeln. „Wie binde ich fremdsprachige Texte ein, wie lassen sich technische Zusammenhänge korrekt paraphrasieren, ohne zu zitieren?“, waren zum Beispiel Fragen der Studierenden.

Was ist überhaupt zitierfähig? Auf diese Frage antwortete Bibliothekarin Regina Siller-Strittmatter. In ihrem Workshop ging es um den Umgang mit Internetquellen und der Recherche nach Fachliteratur. Wie dann all die Informationen ordnen und korrekt einsetzen? Darauf gingen Manuela Elsässer vom Rechenzentrum und Bibliothekarin Carmen Lehmann im Workshop „Zitieren mit Word und Citavi“ ein.
Wenn dann alles geschafft ist, sollten die Ergebnisse auch gut präsentiert werden. Kniffe zum Gelingen bemerkenswerter Präsentationen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer „bemerkenswerten Präsentation“ selbst erleben. Dozent Marc Schloßareck wandte viel Handwerkszeug zur gelungenen Präsentation gleich selbst an.

Aber ist es überhaupt nötig, sich mit all den Fragestellungen schon jetzt herumzuschlagen? Das reicht doch noch in ein paar Wochen oder sogar erst in ein paar Semestern. Dieser Einstellung wusste Alina Wolf von der Zentralen Studienberatung zu kontern: Im Workshop „Meine Aufschieberitis und Ich“ gab sie Anregungen zum Umgang mit dem inneren Schweinehund bzw. der Prokrastination. Einer davon: Belohne Dich selbst! Das konnten die Besucher der Langen Nacht des Schreibens gleich tun: An der Snackbar gab es Gesundes und Süßes zur Belohnung und Motivation.

Das niederschwellige Angebot Lange Nacht des Schreibens wird gerne angenommen. Schon in den letzten Monaten habe es immer wieder Nachfragen nach der nächsten Langen Nacht des Schreibens gegeben. Die Veranstaltung soll auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. (aw)

 

Die Studierenden konnten im Workshop von Manuela Elsässer und Carmen Lehmann an ihren Arbeiten unmittelbar Tipps und Hilfestellungen zum "Zitieren mit Word und Citavi" anwenden.