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Nachrichten aus der HTWG

18.05.17

Digitales mit Analogem verbinden: Die neuen Werkstätten der Kommunikationsdesigner

Die Studiengänge Kommunikationsdesign haben sich seit Langem analoge Druckwerkstätten gewünscht, die in Verbindung mit digitaler Technik genutzt werden können. Nun verfügen sie über einzigartige neue Möglichkeiten.

Neben Großformatplottern, einer Buchbindewerkstatt und einer Siebdruckwerkstatt wurde der Druckbereich um eine traditionelle Hochdruckwerkstatt ergänzt und damit komplettiert. Ihrem Motto »Print and beyond: high tech, high touch« können die Studiengänge dank der neuen Werkstätten noch besser gerecht werden. Dabei geht es darum, traditionelle analoge Drucktechniken mit neuesten digitalen Möglichkeiten zu verbinden, wie sie zum Beispiel im »Open Innovation Lab« der Hochschule zur Verfügung stehen. Grund genug für eine feierliche Eröffnung mit Mitgliedern des Hochschulpräsidiums und des Hochschulrats.

Vor Mitgliedern des Hochschulpräsidiums und des Hochschulrats präsentierten Adriano Rando (links vorne), Leiter der Druck-Labore, und Studiendekan Prof. Dr. Brian Switzer (rechts vorne) die neuen Möglichkeiten, die die neuen Druckwerkstätten Studierenden eröffnen.

 

Einzigartige Möglichkeiten durch die Verbindung mit dem Open Innovation Lab

Prodekan Prof. Dr. Volker Friedrich, Studiendekan Prof. Brian Switzer und der Leiter der Druck-Labore Adriano Randò zeigten den Gästen bei der Gelegenheit, wie unterschiedliche analoge Drucktechniken funktionieren und welches Potenzial in den Werkstätten steckt. Gerade in einer Welt digitaler Medien gewinnt das handgedruckte Produkt durch seine Qualität und Haptik wieder eine besondere Bedeutung.
Durch die Verbindung mit dem »Open Innovation Lab« erwachsen an der Hochschule einzigartige Möglichkeiten: Druckplatten und Typen können im Lab individuell hergestellt und dann in der Druckwerkstatt eingesetzt werden – ein Experimentierfeld, für das sich Professoren und Studierende begeistern und das den Spielraum im Druckbereich enorm erweitert. Angehende Designer gewinnen so nicht nur Kenntnisse eines Handwerks, das ihren Beruf ursächlich geprägt hat, sondern können dieses Handwerk auch mit neuester Technologie verbinden. (bes)