Bachelor

 

Verfahrens- und Umwelttechnik

Studium

Studienziele

Ziel des Konstanzer Bachelorstudiengangs Verfahrens- und Umwelttechnik ist es, Absolventinnen und Absolventen in die Lage zur versetzen, stoffverändernde Prozesse sowie die dazu erforderlichen Apparate und Anlagen entwickeln, dimensionieren und betreiben zu können. Die Anwendung der erworbenen Kompetenzen konzentriert sich dabei auf die Lösung umwelttechnischer Probleme.

Absolventinnen und Absolventen der Verfahrens- und Umwelttechnik finden in der Industrie ein außerordentlich breites Betätigungsfeld. Ziel des Studienkonzepts ist daher der Erwerb umfassender ingenieurtechnischer Grundkompetenzen sowie die anwendungsorientierte Vermittlung eines fundierten verfahrens- und umwelttechnischen Fachwissens.

Das Studienkonzept schafft damit die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg sowie eine spätere fachliche Spezialisierung sowohl innerhalb der Industrie oder in einem vertiefenden Masterprogramm.

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Aufbau des Studienprogramms

Das modular aufgebaute Studium der Verfahrens und Umwelttechnik gliedert sich in ein zweisemestriges Grundstudium und ein fünfsemestriges Hauptstudium. Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt 7 Semester. Die Unterrichtssprache ist in der Regel Deutsch, einzelne Lehrveranstaltungen werden bewusst in englischer Sprache gehalten.

Grundstudium

Im Grundstudium (1 und 2. Semester) werden die für die Verfahrenstechnik notwendigen mathematisch-naturwissenschaftlichen (Mathematik, Physik, Chemie) und allgemein ingenieurwissenschaftlichen Grundkennisse (Mechanik, Konstruktionslehre, Strömungslehre, Thermodynamik) erworben. Gleichzeitig erhalten Sie einen ersten Einblick in die Vorgehensweise bei der Lösung verfahrens- und umwelttechnischer Probleme.

Hauptstudium

Im Hauptstudium (3.- 7. Semester) stehen die verfahrenstechnischen Grundoperationen sowie deren umwelttechnologische Anwendung (Abluft-/Abwasserreinigung, Sortiertechnik, Energieintegration, etc.) im Mittelpunkt. Darüber hinaus erwerben Sie Spezialwissen im Bereich der Apparate- und Prozesstechnik.

Praktisches Studiensemester

Das fünfte Studiensemester ist als integriertes praktisches Studiensemester (Praxissemester) konzipiert und wird bevorzugt in einem Unternehmen der Verfahrens- und Umwelttechnik absolviert. Sie bearbeiten unter Anleitung ein ingenieurtechnisches Problem und dokumentieren Ihre Ergebnisse bereits auf Industrieniveau.

Bachelorarbeit

Die dreimonatige Bachelorarbeit stellt sowohl Abschluss als auch Höhepunkt des Studiums dar. Im Rahmen der Bachelorarbeit bearbeiten Sie selbstständig eine anspruchsvolle verfahrens-/umwelttechnische Problemstellung und weisen so Ihre Berufsbefähigung nach. Die Bachelorarbeit wird in der Regel außerhalb der Hochschule in einem Unternehmen der Verfahrens- und Umwelttechnik angefertigt wird. Für viele Studierende ist dies bereits der „Türöffner“ für den beruflichen Einstieg.

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Wichtiger Hinweis

Das Studienprogramm wird kontinuierlich an die Anforderungen der beruflichen Praxis angepasst. Die daraus resultierenden Veränderungen führen in größeren Abständen zu einer Anpassung der Studienprüfungsordnung. Bitte beachten Sie daher, welche Studienprüfungsordnung (SPO) für Sie relevant ist:

  • Für Studierende, die sich vor dem WS 2011/12 immatrikuliert haben gilt die
    SPO 2009
    . Mehr Infos dazu gibt`s hier
  • Für Studierende, die sich ab dem WS 2011/12 immatrikuliert haben gilt die
    SPO 2010
    . Mehr Infos dazu gibt`s hier

Weiterführender Master an der HTWG

Das Bachelor-Studium kann dem darauf aufbauenden, attraktiven Master-Kurs UVT fortgeführt werden.

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