Forschung

 

Forschungsreferat

ABGESAGT! Veranstaltung: Smart-Future-Living Bodensee

AUF GRUND DER GERINGEN TEILNEHMERZAHL HABEN WIR UNS DAZU ENTSCHIEDEN DIE VERANSTALTUNG FÜR DEN 14.10. ABZUSAGEN. WIR WERDEN SIE AUF DEM LAUFENDEN HALTEN, SOBALD ES EINEN ERSATZTERMIN GIBT.

WIR BITTEN UM IHR VERSTÄNDNIS.

Neue Wohnkonzepte über Fachgrenzen hinweg erarbeiten

Für ein energieeffizientes innovatives Bauvorhaben sind schon längst nicht mehr die technischen Hürden die größte Schwierigkeit. In den meisten Fällen ist es das fehlende Wissen über die Fähigkeit und die Leistungsbereitschaft anderer Gewerke und Fachdisziplinen. Die Tagung will an diesem Punkt ansetzen und die unterschiedlichen Personenkreise zusammenführen und durch Vorträge aus diversen Experten Impuls für eine zukunftsweisende Zusammenarbeit liefern.

Veranstaltung mit Vorträgen, Podiumsdiskussion und Möglichkeit zum Networking
mit Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik


Anmeldung erforderlich!

Fotos: fotolia #82305760 | Urheber: Syda Productions

Die Hochschule Konstanz (HTWG ) veranstaltet gemeinsam mit der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften eine Fachtagung mit dem Titel „Smart-Future-Living Bodensee“ in Konstanz. Die Konferenz beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit die Informatik, die Elektrotechnik sowie die neuste Technologien das nachhaltige Bauen maßgeblich prägen können. Die Hochschullandschaft der  Internationalen Bodenseehochschule bietet eine Vielzahl an renommierten Wissenschaftlern/innen, Nachwuchsforschern/innen und Experten/innen aus der Wirtschaft, die an den einzelnen Querschnittsthemen arbeiten. Der Grundgedanke der Konferenz ist, dass jede Disziplin schon heute für sich gesehen über die notwendigen Technologien verfügt, um einen angemessenen Ressourcenverbrauch in unserem täglichen Leben zu realisieren und dabei die Lebensqualität, zum Beispiel auch mit Lösungsansätzen aus dem Assisted Living, zu erhöhen. Ziel der Konferenz ist der Wissenstransfer über die Disziplinen und Grenzen hinweg. So sollen die persönlichen Kontakte zu grenzüberschreitenden Folgeprojekten führen.