Vier Preisträger beim Konstanzer Designpreis

Die Jury: Susanne Wacker, Helm Pfohl, Ulla Sachs und Markus Reiner.
Die Verleihung des Konstanzer Designpreises ist ein Höhepunkt der Abschlussfeste am Semesterende. Und die Jury machte es auch dieses Mal spannend. Helm Pfohl (Eclat, Zürich), Markus Reiner (Audity, Konstanz), Ulla Sachs (Ulla Sachs Visuelle Kommunikation, Ostfildern) und Susanne Wacker (Design hoch drei, Stuttgart) haben vier Arbeiten ausgewählt:
1. Preis: Der erste Preis ging dabei an den Bachelorabsolventen Tobias Hoss, der ein neues Ausstellungskonzept für das »China Bamboo Museum« in Anji entworfen hat – und es mit ein wenig Glück auch vor Ort umsetzen kann.
2. Preis: Den zweiten Preis gab es für ein Buch mit dem Titel »Eines Tages habe ich ganz genau gewusst«. Sarah Krebietke hat für ihre Bachelorarbeit nach den Wendepunkten im Leben älterer Menschen gefragt, einfühlsame Interviews und pfiffige Illustrationen zu einem spannenden Band verknüpft.
3. Preis: Zwei dritte Preise gingen an pädagogische Projekte: 
Martina Armbruster hat für ihren Master einen Design-Workshop entworfen und umgesetzt – allerdings nicht für Studenten, sondern für Hauptschüler. Integration durch Design war das Ziel, umgesetzt hat sie es bereits an einer so genannten Problemschule in Baden-Baden. Mit Erfolg. Schüler und Lehrer waren begeistert.
Menschen mit Lese-Rechtschreibschwäche sind die Zielgruppe von Bachelorabsolventin Stefanie Katz. Und weil Lernen gerade in diesen Fällen oft als Mühsal empfunden wird, hat sie sich eine unterhaltsame Art des Übens ausgedacht: das Lernspiel »Tumult im Wortreich«.

