Gesundheitsinformatik

Verknüpfen Sie Informatik mit Medizin, Gesundheit und BWL. Das Studium verbindet technische, organisatorische und soziale Themen. Gesundheit trifft Informatik am See.

Gesundheitsinformatik-Labor

Räume: O-301, O-007
Laborleiter:  Prof. Dr. Stefan Sohn
Laboringenieur:  Dipl. Ing (FH) Johannes Dierkes
Das Labor für Gesundheitsinformatik wurde im Jahre 2012, mit der Einrichtung des Studienganges an der HTWG, neu ausgestattet.

Den Studierenden stehen zehn PC Arbeitsplätze mit leistungsfähigen All-In-One PC zur Verfügung, auf denen neben Standardsoftware diverse Programmierwerkzeuge und Fachanwendungen wie SPSS, ARIS, MCC-KIS und Visual Paradigm installiert sind. Funktional gliedert sich das Labor in drei Teilbereiche:

MediLab:  Das MediLab ist mit diversen Medizingeräten wie Blutdruckmesser, mobilem EKG, Alkoholtester, Lungenfunktionsmessung, sowie einem Augensteuerungs-PC ausgestattet, die über entsprechende Schnittstellen- / Software an die Labor-PCs angebunden werden können.
MobileLab: Hier können mit Einplatinencomputern (Raspberry Pi, Arduino) und einem mobilen E-Health Sensor Kit sowie Android bzw. IOS basierter Endgeräten (Smartphones / Tablets) erste Erfahrungen in der Programmierung eigener mobiler medizinischer Anwendungen gesammelt werden.
KISLab: State-of-the-Art Ausstattung um die Prozesse im Gesundheitswesen kennenzulernen. Neben einem kompletten Krankenhausinformationssystem (KIS) mit marktüblicher Peripherie (eGK-Tastatur, Barcodecanner und Labeldrucker) steht auch ein Arztpraxissystem sowie ein PACS an allen Arbeitsplätzen zur Verfügung  

Vorlesungen im Gesundheitsinformatik Labor

Folgende Vorlesungen werden im Gesundheitsinformatik-Labor gehalten:

  • Programmiertechnik
  • Internet Technologien 
  • Datenbank- und Informationssysteme 
  • Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik 
  • Software u. Systemmodellierung
  • Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen 
  • Medizinische Informationssysteme



Außerhalb der Vorlesungszeiten steht das Labor den Studierenden für Ausarbeitungen und zum freien Lernen zur Verfügung.