Verfahrens- und Umwelttechnik

Am Morgen finden wir sie in der Zahnpasta und in der Kaffeetasse. Sie begleitet uns 'undercover' durch den Tag und steckt in so ziemlich allen Produkten, die uns umgeben – Verfahrens- und Umwelttechnik!

Die folgenden nach Semestern gegliederten Informationen sollen Ihnen helfen sich im Studium und an der Hochschule schneller und einfacher zu orientieren. Am besten Sie lesen die Infos bevor das jeweilige Semester begonnen hat. Insbesondere zum Studienstart beachten Sie bitte auch den Hochschul-Link

FAQ - Häufige Fragen rund um's Studium

  • Studienstart

    Einführungsveranstaltung AstA: Die Vorlesungszeit startet mit den zentralen Einführungstagen durch den Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA). Hier erfahren Sie alles Wichtige über Ihr Studium und die HTWG:

    • Führungen durch Rechenzentrum, Mensa und Bibliothek
    • Studienablauf und -zeiten
    • Ansprechppersonen der Fakultät und der Hochschule


    Der Terminplan für die Einführungstage des Asta erscheint etwa 4 Wochen vor Semesterbeginn.

     

     

    Einführung durch den Studiengang: Im Rahmen der Einführungsveranstaltung lernen Sie das Team der Lehrenden und Mitarbeitenden persönlich kennen. Sie erfahren organisatorische Details und werden mit diversen Ansprechpersonen bekannt gemacht.

    Die Einführungsveranstaltung für VUB findet statt am

    Dienstag, 2. Oktober 2018
    17.30 Uhr
    Gebäude H
    Raum 205

    Einführung in den Studiengang Verfahrens- und Umwelttechnik
    Erstsemestlerpräsentation WS 2018-2019

     

     

    Willkommenstrunk Fachschaft Maschinenbau: Im Anschluss an die Einführungsveranstaltungen der einzelnen Studiengänge heißt Sie die Fachschaft der Fakultät Maschinenbau mit einem Umtrunk gemeinsam mit den mit Lehrenden, Mitarbeitenden und Studierenden der höheren Semester willkommen. Der Treffpunkt befindet sich im Foyer des Gebäudes G.

  • 1. Semester

     

    Assessmentsemester - was heißt das?
    Das erste Studiensemester ist ein sog. Assessmentsemester. Neben den Fachgrundlagen soll es die Lern- und Arbeitstechniken für ein erfolgreiches Studium vermitteln. Seitens des Studiengangs wird die Studierfähigkeit gefördert und überprüft. Gleichzeitig sollen die Studierenden frühzeitig erkennen, ob der Studiengang für sie geeignet ist. Bezüglich der Modul(teil)prüfungen gelten im Assessmentsemester besondere Regelungen:

    • Terminierte Prüfungen: Die Modul(teil)prüfungen, die als Klausuren oder mündliche Prüfungen zu erbringen sind, finden während des Prüfungszeitraumes unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit des jeweiligen Studiensemesters statt. Dabei ist es so, dass alle Prüfungen des Assessmanetsemesters terminiert sind, was so viel heißt, dass Sie die Prüfungen antreten müssen. Ein Rücktritt ist nur krankheitsbedingt und bei Vorlage eines ärztlichen Attests möglich.
       
    • Zweiter Prüfungszeitraum:Im Assessmentsemester wird ein zweiter Prüfungszeitraum am Ende der vorlesungsfreien Zeit bzw. zu Beginn der Vorlesungszeit des Folgesemesters angeboten. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit nicht bestandene Prüfungen zeitnah zu wiederholen.
       

    Wichtig: Im Studiengang VUB gelten die oben dargestellten Regelungen auch für das zweite Studiensemester!

    Was Sie in den ersten Tagen und Wochen erledigen sollten:

    • Semestersprecherin/Semestersprecher: Bitte wählen Sie eine Ansprechperson für die Lehrenden und die Studiengangsleitung.
       
    • Passbild Bilderliste: Bitte schicken Sie in der ersten Vorlesungswoche ein „nettes" Passbild an unser Sekretariat (Fr. Baumeister). Wir erstellen daraus eine Namensliste mit Bildern, so dass die Lehrenden sich Ihre Namen schnell einprägen können. Bitte nennen Sie in der Mail Ihren Vornamen, Namen und den Studiengang VUB.
       
    • Account im Rechenzentrum: Aktivieren Sie Ihren Email-Account im Rechenzentrum. Ihr HTWG-Email-Account wird für die gesamte Kommunikation zwischen Ihnen und der Hochschule verwendet. Denken Sie ggf. daran, Ihren Account mit Ihrem privaten Email-Account zu verbinden. Bei Fragen hilft Ihnen die Service-Stelle des Rechenzentrums.
       
    • Lernplattform moodle: Für fast alle Lehrveranstaltungen existiert auf der Lernplattform Moodle ein vorlesungsspezifischer Kurs. Dort finden Sie wichtige Vorlesungsunterlagen, Übungsaufgaben etc.. Sie müssen sich zu Beginn des Semesters für den jeweiligen moodle-Kurs anmelden. Das zugehörige Passwort erhalten Sie in der Vorlesung. Von den Dozenten/innen werden wichtige Informationen über die Email-Liste des moodle-Kurses verteilt, d.h. wer nicht im Kurs ist, bekommt nichts mit.
       
    • Taschenrechner: In den Lehrveranstaltungen und Klausuren des Grundstudiums wird i.d.R. nur ein einfacher Taschenrechner ohne Graphik-Display und Solver zugelassen.
  • 2. Semester
    • Härtefallanträge: Wer bei den Nachprüfungen zu Beginn des 2. Semesters erneut durchfällt, darf nur dann weiterstudieren, wenn ein Antrag auf Drittprüfung (ein sogenannter "Härtefallantrag") gestellt und vom Prüfungsausschuss genehmigt wird. Der Härtefallantrag muss innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse beim Prüfungsausschuss gestellt werden. Bitte beachten Sie die Fristen, die am Schwarzen Brett im Gebäude H ausgehängt werden. Der AStA der Hochschule bietet ein Härteantragsberatungan.
       
    • Kann ich eine Klausur des Grundstudiums „schieben“? Im Prinzip nein, da sämtliche Modul(teil)-prüfungen des Grundstudiums (1. und 2. Semester) terminiert sind. Folgende Ausnahme ist möglich: Auf Antrag kann vom Prüfungsausschuss der Rücktritt von max. zwei Wiederholungsprüfungen im zweiten Prüfungszeitraum des 1. Semesters genehmigt werden.
       
    • Was muss ich abgeschlossen haben, um ins 3. Semester zugelassen zu werden? Das dritte Semester gehört schon zum Hauptstudium. Um zum Hauptstudium zugelassen zu werden, muss das Vorpraktikum zwingen abgeschlossen und anerkannt sein. Die Studien-und Prüfungsordnung sieht außerdem vor, dass die Zulassung zu den Modulprüfungen des Hauptstudiums nur dann erfolgen darf, wenn höchstens zwei Modul(teil)prüfungen des Grundstudiums noch nicht bestanden sind. Das heißt, sobald mehr als zwei Prüfungen aus den ersten beiden Semestern nicht bestanden sind, darf man nicht mit dem dritten Semester beginnen. Als Modulteilprüfung zählt auch ein "Schein", das heißt, es ist unabhängig davon, ob es sich um benotete oder unbenotete Teilprüfungen handelt. Ein Excel-Programm zur Berechung der Grundstudiumsnote finden sie im Bereich Downloads.
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    • Wann erhalte ich mein Zwischenzeugnis? Die Bachelorzwischenprüfung ist bestanden, wenn alle Modul(teil)prüfungen des Grundstudiums bestanden sind und das vorgeschriebene Vorpraktikum erbracht wurde.
       
    • Fließen die Noten des Grundstudiums in meine Abschlussnote ein? Nein. In Ihrer Abschlussnote werden nur die Noten des Hauptstudiums gewertet.
  • 3. Semester

    Wahlpflichtfächer

    Bereits ab dem 3. Semester können Sie Wahlpflichtfächer (Wahlpflicht allgemein) belegen. Den Wahlpflichtkatalog finden Sie im Bereich Downloads.

  • 4. Semester

    Vorbereitung des praktischen Studiensemesters (PSS):

    Zu Beginn des 4. Studiensemesters findet eine Info-Veranstaltung des Praktikantenamts statt. Darin werden wichtige Hinweise zur Planung und Durchführung des PSS gegeben. Insbesondere erhalten Sie eine Liste mit Firmen und Kontaktadressen, bei denen VU-Studierende in der Vergangenheit ihr Praxissemester absolviert haben. Lesen Sie unbedingt die Richtlinien für das praktische Studiensemester im Bereich Downloads. Für das PSS ist ein Moodle-Kurs eingerichtet. Bitte tragen Sie sich in die Kursliste ein und lesen Sie die dort hinterlegten Informationen.

    Labore

    Im 4. Semester finden parallel zu den Vorlesungen mehrere verfahrenstechnische Pflichtlabore statt:

    • Labor für Prozessmaschinen
    • Labor für Wärmeübertragung und Stofftransport
    • Labor für Prozessmesstechnik
    • Labor für Physikalisch-Chemische Verfahren


    Die Gruppeneinteilung für die Laborversuche findet in der ersten Vorlesungswoche statt. Ebenso erhalten Sie einen Laborplan, auf dem alle Labortermine festgelegt sind.

    Laborvorbereitung: Für jeden Laborversuch erhalten Sie eine Versuchsanleitung. Wir erwarten, dass Sie sich anhand Versuchsanleitung auf den jeweiligen Laborversuch vorbereiten. In einigen Laboren finden Eingangskolloquien statt, in denen die Vorbereitung überprüft wird.

    Laborberichte: Jeder Laborversuch muss durch einen Laborbericht dokumentiert werden. Der Laborversuch gilt als erfolgreich absolviert, wenn der Laborbericht vom zuständigen Dozenten testiert wurde. Im Bereich Downloads finden Sie Word-Vorlagen für den Laborbericht sowie eine Anleitung zu deren Benutzung.

  • 5. Semester - Integriertes praktisches Studiesemester (PSS)

    Integriertes praktisches Studiensemester (PSS)

    Das 5. Semester beinhaltet das integrierte Praktische Studiensemester (PSS), welches i.d.R. in einem Industriebetrieb durchgeführt wird. Für den erfolgreichen Abschluss des PSS sind folgende Leistungen zu erbringen:

    Teil 1: Mindestens 95-tägiges Praktikum in einem industriellen Betrieb oder einer industrienahen Forschungseinrichtung außerhalb der Hochschule bzw. Universität.
    Teil 2: Erfolgreiche Teilnahme am Praxisseminar, bestehend aus Nachbereitungsseminar und der Erstellung des Abschlussberichtes.

    Im Bereich Downloads finden Sie:

    - PSS Richtlinie
    - PSS Berichtsvorlage
    - PSS Feedback-Bogen
    - Stellungnahme der Hochschule zum Thema Geheimhaltungsvereinbarung

    Weitere Fragen zum Vorpraktikum beantwortet ihnen gerne die Leitung des Praktikantenamts.

  • 6. Semester

    Labore

    Im 6. Semester finden mehrere Pflichtlabore statt.

    • Labor für Mechanische Verfahrenstechnik
    • Labor für Thermische Verfahrenstechnik
    • Labor für Anlagentechnik
    • Labor für Regelungs- und Steuerungstechnik


    Die Gruppeneinteilung für die Laborversuche findet in der ersten Vorlesungswoche statt. Ebenso erhalten Sie einen Laborplan, auf dem alle Labortermine festgelegt sind.

    Laborvorbereitung: Für jeden Laborversuch erhalten Sie eine Versuchsanleitung. Wir erwarten, dass Sie sich anhand Versuchsanleitung auf den jeweiligen Laborversuch vorbereiten. In einigen Laboren finden Eingangskolloquien statt, in denen die Vorbereitung überprüft wird.

    Laborberichte: Jeder Laborversuch muss durch einen Laborbericht dokumentiert werden. Der Laborversuch gilt als erfolgreich absolviert, wenn der Laborbericht vom zuständigen Dozenten testiert wurde. Im Bereich Downloads finden Sie Word-Vorlagen für den Laborbericht sowie eine Anleitung zu deren Benutzung.

    Wahlpflichtfächer

    Im 6. und 7. Semester sind neben den Pflichtveranstaltungen Wahlpflichtfächer(Wahlpflicht allgemein) zu belegen. Den Wahlpflichtkatalog finden Sie im Bereich Downloads.

    Vorbereitung Bachelorarbeit

    Jeweils zu Beginn des Sommersemesters bietet der/die Vorsitzende des Prüfungsausschusses zum Thema Bachelorarbeit eine Informationsveranstaltung an, in der alle organisatorischen Randbedingungen geklärt werden. Viele Studentinnen und Studenten verbinden die Bachelor-Arbeit mit einem Auslandsaufenthalt. Bitte organisieren Sie diesen Auslandsaufenthalt frühzeitig. Erste Informationen erhalten Sie beim Akademischen Auslandsamtder HTWG.

    Im Bereich Downloads finden Sie zur Vorbereitung:

    • Formular zur Anmeldung Ihrer Abschlussarbeit,
    • Hinweise zur Geheimhaltungsvereinbarung von Abschlussarbeiten

     

  • 7. Semester

    Bachelor-Arbeit

    Die Bachelorarbeit bildet den Abschluss des Studiums. Bereits zu Beginn des 6. Semesters bietet der/die Vorsitzende des Prüfungsausschusses eine Informationsveranstaltung an, in der wichtige organisatorischen Informationen zur Planung und Durchführung der Abschlussarbeit gegeben werden.

    Das Thema der Bachelorarbeit ist in Absprache mit der jeweiligen Betreuungsperson festzulegen, wobei die Studierenden eigene, bzw. von der Industrie vorgeschlagene Themen einbringen können. Die Dauer der Bachelorarbeit beträgt ca. 3 Monate. Sie kann in der Industrie oder an der Hochschule absolviert werden. Die Arbeit kann experimentell, konstruktiv oder theoretisch ausgerichtet sein. 

    Viele Studentinnen und Studenten verbinden die Bachelor-Arbeit mit einem Auslandsaufenthalt. Bitte organisieren Sie diesen Auslandsaufenthalt frühzeitig.

    Wichtige Dokumente zur Bachelor-Arbeit finden Sie im Downloadbereich:

    • Hinweise zur Geheimhaltungsvereinbarug
    • Formular zur Anmeldung Ihrer Abschlussarbeit

    Studienabschluss

    Im Bereich Downloads finden Sie folgende Dokumente:

    • Excel-Programm zur Berechnung der Abschlussnote (Bitte beachten Sie: Die mit dieser Datei durchgeführten Berechnungen sind ohne Gewähr, die offizielle Festsetzung der Abschlussnote obliegt ausschließlich dem Prüfungsamt)
    • Antrag zur Ausstellung des Bachelor-Zeugnisses

    Wahlpflichtfächer

    Im 6. und 7. Semester sind neben den Pflichtveranstaltungen Wahlpflichtfächer (Wahlpflicht allgemein) zu belegen. Den Wahlpflichtkatalog finden Sie im Bereich Downloads.