Bibliothek

Die Hochschulbibliothek ist Ansprechpartnerin in allen Fragen der Literaturversorgung der HTWG. Neben den Hochschulangehörigen sind auch alle externen Interessenten herzlich willkommen

Informationen zu Open Access

  • Was bedeutet Open Access

    Unter Open Access versteht man den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information.

    Zur Informationsplattform open-acces-net

  • Vorteile und Vorbehalte

    Gründe für Open Access sind unter anderem die erhöhte Sichtbarkeit und Wirksamkeit wissenschaftlicher Texte sowie vielfältige Nachnutzungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Resultate durch andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Öffentlichkeit. Doch es gibt auch Vorbehalte gegen Open Access. (Quelle: open-access.net)

    Pro und Contra zu Open Access

     

  • Autorenidentifikation mit der ORCID

    Die Open Researcher and Contributor ID, kurz ORCID, ist eine eindeutige Kennung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie ermöglicht die eindeutige Verknüpfung der Person mit ihren Publikationen, Forschungsdaten und anderen Produkten des Forschungsprozesses und ist inzwischen internationaler Standard.

    ORCID in Deutschland

    Zur ORCID-Registrierung

  • MWK-geförderter Publikationsfonds

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert Open-Access-Publikationen aus den baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen über einen eigenen Open-Access-Publikationsfonds vorerst bis Ende 2019. Autorinnen und Autoren der HTWG, die an einer Open-Access-Publikation interessiert sind, können einen entsprechenden Antrag stellen, der über die Hochschulbibliothek eingereicht wird.

    Die Fördervoraussetzungenorientierten sich an den Richtlinien der DFG mit folgenden Rahmenbedingungen:

    • Gefördert werden ausschließlich Artikel, die in originären Open-Access-Zeitschriften („Goldener Weg“) mit einem fachspezifischen und anerkannten Qualitätssicherungsverfahren (peer-review)  erscheinen. Das Directory of Open Access Journals (https://doaj.org) bietet eine Übersicht solcher Zeitschriften.
       
    • Ein Angehöriger der HTWG ist als „submitting author“ oder  „corresponding author“ für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich.
       
    • Die Höhe der Veröffentlichungsgebühr darf insgesamt 2.000 EUR bzw. 1.900 USD (jeweils inkl. MwSt.) pro Aufsatz nicht übersteigen. Davon müssen 50% selbst übernommen werden,  50% werden aus dem Publikationsfonds getragen.
       
    • Eine gleichzeitige Förderung aus anderen Mitteln – z. B. innerhalb eines Projektes – ist ausgeschlossen.
       
    • Die Veröffentlichung muss einen Hinweis auf die Förderung enthalten (z. B. "Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg").
       
    • Eingereicht werden die Anträge über die Hochschulbibliothek bei der Geschäftsstelle des Baden-Württemberg-Konsortiums an der Universität Freiburg. Als Rechnungsadresse muss die Adresse der Geschäftsstelle angegeben werden.
       
    • Die Open-Access-Freischaltung von einzelnen Artikeln in prinzipiell subskriptionspflichtigen Zeitschriften nach dem „hybriden“ Modell (Open Choice) ist nicht förderfähig.  


    Antrag Publikationsfonds