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Firmen und Hochschule sagen: Willkommen im Maschinenbau!

Studieninteressierten die Vielfalt des Maschinenbaus anschaulich machen und sie dafür begeistern - das ist Ziel der „Willkommenspartnerschaft“, die die Fakultät Maschinenbau mit regionalen Firmen gegründet hat.

Schon bei der Studienplatzwahl sowie während und nach dem Studium sollen sich Schüler*innen sowie Studierende und Absolvent*innen der HTWG bei den Firmen willkommen wissen, mit denen die HTWG Konstanz die Partnerschaft begründet hat. Die regionalen Firmen geben einen attraktiven Überblick über die vielfältigen Branchen, in denen Ingenieur*innen des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik arbeiten können.

Die Willkommenspartnerschaft besteht seit März 2020. Im vergangenen Jahr konnte sich der Beirat nur in Form einer Videokonferenz treffen. Beim ersten persönlichen bzw. Hybrid-Treffen war nun gegenseitiges Kennenlernen möglich.
Nachdem Prof. Dr. Roland Nägele einen Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres (Exkursionen, Vorträge, Abschlussarbeiten usw.) präsentierte, brachte Prof. Dr. Peter Stein mit seinem Bericht über den erfolgreichen Schüler*innen-Workshop am Schülerforschungszentrum Singen ein sehr überzeugendes Beispiel, wie Schüler*innen angesprochen und für Technik begeistert werden können.

Im Anschluss folgte eine Diskussion darüber, was die 15- bis 18-Jährigen wirklich bewege und auf welchen Wegen sie von Firmen und Hochschule erreicht und begeistert werden könnten. „Aus den teilweise kontroversen Beiträgen kristallisierte sich heraus, dass ein aktives Zugehen auf die einzelnen Lehrer*innen wichtig ist und dass komplette Schulklassen besucht, eingeladen oder in Exkursionen oder Workshops eingebunden werden sollten, um auch diejenigen einzubeziehen, die bisher noch nicht die Faszination der weiten Anwendungsbereiche des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik kennengelernt haben“, fasst Prof. Dr. Roland Nägele, Koordinator der Willkommenspartnerschaft, die Ergebnisse zusammen.

Bei der Besichtigung des Labors für Partikeltechnologie und des Strömungstechniklabors sahen die Firmenvertreter*innen die technologisch aufwändigen Anlagen, an denen die HTWG-Studierenden die Stoffe, Verfahren und Zusammenhänge im wahrsten Sinne be-„greifen“ können. In zukunftsweisenden Projekten leisten die Studierenden selbst ihre Beiträge zur Weiterentwicklung, z.B. beim Brennstoffzellen-Motorrad.

Nach drei Stunden waren alle Teilnehmer*innen sehr zufrieden über den gelungenen Austausch, so Nägele. Die Willkommenspartnerschaft gehe gestärkt in die Zukunft mit dem Fokus auf das Ausprobieren von neuen Veranstaltungs-Formaten mit Schulklassen der Region.

Weitere Informationen zur Willkommenspartnerschaft auf der Seite der Fakultät Maschinenbau.

Bildtext:
Auf Einladung der Fakultät Maschinenbau hat sich der Beirat für die Willkommenspartnerschaft getroffen. Das Gruppenfoto zeigt von links nach rechts: Prof. Dr. Peter Stein, HTWG, Kristina Aulehla, Ingun Prüfmittelbau GmbH, Konstanz, Prof. Dr. Burkhard Lege und Prof. Dr. Roland Nägele, HTWG, Thomas Heitz und Quendresa Vllasa, thyssenkrup Presta AG, Eschen, Liechtenstein,
Michelle Seiler und Kristina Peric, Georg Fischer Piping Systems Ltd, Schaffhausen, Thomas Nad und Daniel Kirchberger, Baumer Electric AG, Frauenfeld, Manfred Schollenberger und Prof. Dr. Christian Nied, HTWG und Stephan Müller, Julius Blum GmbH, Hoechst, Österreich.
Online dabei waren Lisa Erhart, Julius Blum GmbH und Verena Merklinger, HTWG.