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Informatik kümmert sich auch um Schlaf

Zugegeben, Informatik kann der/dem einen oder anderen sicherlich mal den Schlaf rauben. Wie viel Informatik jedoch zur Erkennung und Behandlung von Schlafkrankheiten beitragen kann, das zeigt ein aktuelles Forschungsprojekt der Fakultät.

Projekt „Sleep at Home“
Im Projekt geht es um die Entwicklung von Algorithmen, die mit einem reduzierten Parametersatz relevante Biovitaldaten zur Bewertung von Schlafapnoe liefern.


Schlafapnoe
Bei Schlafapnoe kommt es zu Atemaussetzern im Schlaf. Das Hauptsymptom: Müdigkeit, die ggf. sogar tagsüber zum ungewollten Einschlafen führt. Schlafapnoe kann auch Folgeerkrankungen mit sich bringen.


Förderung und Leitung
Im FuE-Kooperationsprojekt wird die HTWG mit knapp € 190.000,- vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durch das Programm Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Projektleiter ist Prof. Dr. Ralf Seepold, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V..