Business Information Technology

Werden Sie Brückenbauer zwischen Informatik und betrieblichem Management. Eröffnen Sie sich als BWL-Absolvent/in, Informatiker/in o.ä. den Arbeitsmarkt der Wirtschaftsinformatik.

Auslandssemester

Der Fakultät Informatik unterhält zahlreiche Kontakte zu ausländischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen, die für den Austausch von Student(inn)en und Dozent(inn)en sowie für die Durchführung gemeinsamer Lehr- oder Forschungsprojekte genutzt werden.

Insbesondere bestehen formelle Kooperationsvereinbarungen mit etlichen Partnerhochschulen in Europa im Rahmen des ERASMUS plus Programms. Darüber hinaus gibt es Partnerschaftsverträge mit Hochschulen in Brasilien, Chile, Hongkong, Malaysia und den USA.

Die beiden wichtigsten Aktivitäten innerhalb dieser Partnerschaften sind:

  • Studentenaustausch
    Die Studierenden der Informatik haben die Möglichkeit, ein integriertes Auslandssemester an einer der Partnerhochschulen durchzuführen - bei voller Anerkennung der an der gastgebenden Hochschule erworbenen Prüfungsleistungen.
  • Dozentenaustausch
    Auch auf Professorenebene findet Austausch statt. So werden jedes Jahr Dozent(inn)en aus den Partnerhochschulen zu Gastvorlesungen an der HTWG eingeladen. Diese Vorlesungen werden in Form von Kompaktkursen und in englischer Sprache abgehalten und den Studierenden der Fakultät Informatik als Wahlpflichtfächer angeboten

Im Verlauf des Studiums einige Monate im Ausland zu verbringen ist eine gute Gelegenheit, erste internationale Erfahrungen zu sammeln, die für das Arbeitsleben heute so wichtig sind. Die Fakultät Informatik befürwortet und unterstützt solche Vorhaben. Nutzen Sie die weltweiten Kontakte, Kooperationen und Vereinbarungen.

Für nähere Informationen rund ums Studieren im Ausland wenden Sie sich bitte an

die Auslandsbeauftragten der Fakultät

oder

die Ansprechpartner im Akademischen Auslandsamt

Auslandsstudium - Bewerbung und Vorbereitung

  • Bewerbung für ein Auslandsstudium

    Bewerbung um ein Auslandsstudium

    • Einsemestrige Auslandsaufenthalte sind nur in Wintersemestern möglich. Einige wenige Partnerhochschulen bieten auch die Möglichkeit eines ganzjährigen Auslandsstudiums. Der Beginn des Auslandsaufenthalts liegt in jedem Falle im August oder September eines Jahres.
       
    • Der Antrag auf das Auslandsstudium ist spätestens zu Beginn des vorangehenden Semesters beim Akademischen Auslandsamt zu stellen. Auf unserer Partnerhochschulliste finden Sie alle Partnerhochschulen der Fakultät nach Ländern geordnet. Mit Hilfe der Datenbank des akademischen Auslandsamts können Sie die Partnerhochschulen für die einzelnen Studienrichtungen herausfiltern und zu den Beschreibungen der einzelnen Austauschprogramme mit Angaben zu Studienmöglichkeiten und Bewerbungsablauf gelangen (HTWG-Kennung erforderlich). Dort finden Sie auch genaue Fristangaben zu den einzelnen Partnerhochschulen.
    • Falls Sie sich für eine Hochschule bewerben, deren Partnerschaft nicht im Rahmen des europäischen Erasmus-Programms angesiedelt ist, sind eventuell weitere "Informationen zur Bewerbung (AAA)" zu beachten. Diese finden Sie in der Beschreibung der Partnerhochschule.
       
    • Über Ihren Antrag befindet zunächst der Auslandsbeauftragte. Da die Aufnahmekapazitäten der einzelnen Partnerhochschulen zum Teil gering sind, müssen Sie damit rechnen, dass Sie nicht für die von Ihnen in erster Priorität gegewünschte Hochschule nominiert werden können.
       
    • Im nächsten Schritt muss auch noch die Partnerhochschule, für die Sie nominiert wurden, Ihren Antrag genehmigen. Die endgültige Entscheidung wird in der Regel spätestens zwei Monate nach Bewerbungsschluss mitgeteilt. 
  • Vorbereitung des Auslandsaufenthalts

    Vorbereitungen zum Auslandsaufenthalt

    • Bereits kurz nach Genehmigung Ihres Auslandsaufenthaltes müssen Sie zusammen mit Ihrem Auslandsbeauftragten einen ersten groben Studienplan für die gastgebende Hochschule erstellen und in einem so genannten Learning Agreement (pdf) festhalten. Dieser Plan kann später durchaus noch modifiziert werden, aber jede Änderung muss dem Auslandsbeauftragten mitgeteilt und von diesem genehmigt werden.
       
    • Es empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme zu den Austauschstudenten des Vorjahres: In der Vergangenheit wurden auf diese Weise nicht nur allgemeine Erfahrungen, sondern auch Unterrichtsmaterial und Wohnungsmietverträge weitergereicht. Die Kontaktadressen erhalten Sie von Ihrem Auslandsbeauftragten.
       
    • BAföG-Empfänger sollten möglichst frühzeitig einen Antrag auf Auslands-BAföG stellen. Dort erfahren Sie auch, welches BAföG-Amt für das Land, in das Sie reisen wollen, zuständig ist.
       
    • Auch für Ihr Auslandssemester müssen Sie sich an der HTWG rückmelden. Bei der Rückmeldung fällt auch der Verwaltungskostenbeitrag an. (Dafür entfallen aber die ungleich höheren Studiengebühren an der Partnerhochschule.)
       
    • Manche Partnerhochschulen senden den avisierten Studierenden einige Wochen vor deren Abreise ein welcome package zu, in dem wichtige Informationen sowie Anmeldeformulare (zur Immatrikulation, für das Studentenwohnheim, für die "welcome week", für Sprachkurse etc.) enthalten sind. Diese Formulare sind rechtzeitig zu den angegebenen Fristen ausgefüllt zurückzusenden.
       
    • Bei der Zimmersuche hilft Ihnen im Vorfeld meist auch eine an der Partneruniversität ansässige Vermittlungsstelle (housing office).
       
    • Die Anreise zum Hochschulort sollten Sie so planen, dass Sie rechtzeitig, möglichst 1-2 Wochen vor Vorlesungsbeginn, am Hochschulort eintreffen, um genügend Zeit zur Akklimatisierung zu haben. Informieren Sie sich über den akademischen Kalender Ihrer gastgebenden Hochschule; Hinweise dazu gibt es in der Liste der Partnerhochschulen.
       
    • An manchen Partnerhochschulen wird vor Vorlesungsbeginn eine welcome week angeboten, in der man die Universität und die Stadt kennen lernen kann und gemeinsame Ausflüge in die Umgebung macht. Während dieser Woche ist für Unterkunft in einem Studentenwohnheim gesorgt, und man kann sich in dieser Zeit gegebenfalls nach einer dauerhaften Bleibe umschauen. Die Teilnahme an der welcome week ist meist mit Kosten verbunden.