Steckbrief

Abschluss

Bachelor of Engineering (B. Eng.)

Fakultät

Maschinenbau

Regelstudienzeit

7 Semester

Studienbeginn

Winter- und Sommersemester

Studienplätze

40

Bewerbungsfrist

15.Jan für das Sommersemester ,
15.Jul für das Wintersemester

Voraussetzungen

Es wird ein 40-tägiges technisches Vorpraktikum verlangt.

Akkreditierung

ZEvA

Infoblatt zum Studiengang als PDF Download
Bachelor of Engineering (B. Eng.)

Bewerbung

Für eine Bewerbung und die Zulassung für den Studiengang Maschinenbau Entwicklung und Produktion benötigen Sie:

- Abitur oder Fachhochschulreife (oder äquivalent)

- Es wird ein 40-tägiges technisches Vorpraktikum verlangt. Die Richtlinien hierzu finden Sie hier!

Zur Online-Bewerbung

 

Gute Gründe

  • Praxisnahe Ausbildung

    Praxisnahe Ausbildung durch Laborübungen und Vorlesungen mit Beispielen aus der Praxis.

    Praxissemester im 4. Semester.

  • Intensive Betreuung und Beratung im Studium

    Betreuung durch Tutorien und verschiedene Veranstaltungen im Studium, z.B. STS.

    Beratung durch zentrale Institutionen wie z.B. Zentrale Studienberatung, Zentrales Prüfungsamt und Studierendensekretariat, Beratung im Studiengang durch Sekretariat, Studiengangsreferentin, Professoren, Studiengangsleiter, Pratikantenamtsleiter, Vorsitzenden der Prüfungskommission.

  • Attraktive Vertiefungsrichtungen "Kfz-Technik" oder "Energietechnik"

    Ab dem 5. Semester können die MKE Studierenden spezielle Veranstaltungen zur Kfz-Technik oder zur Energietechnik belegen und somit ihr Profil festlegen.

  • Excellente Berufsaussichten

    Auf Grund des breiten Basis-Wissens, das Im Studiengang MKE erworben wird, werden Absolventen in allen industriellen Sparten eingesetzt.

    Bevorzugte Einsatzgebiete für Absolventen der Vertiefungsrichtung "Kfz-Technik und Verbrennungsmotoren" ist die Kraftfahrzeugindustrie einschließlich der Zulieferindustrie, Hersteller von Verbrennungsmotoren, Transportunternehmen, Kraftfahrzeug-Sachverständigenwesen, Aus- und Weiterbildung.
    Typische Einsatzgebiete für Absolventen der Vertiefungsrichtung "Energietechnik" sind alle Unternehmen des Maschinenbaus, Hersteller und Anwender von Strömungsmaschinen (z. B. Turbinen, Verdichter, Ventilatoren, Triebwerke), Energieversorgungsunternehmen, Kraftwerksbetreiber und Ingenieurbüros.
    Wer sein Fachwissen nach dem Bachelorstudium erweitern möchte oder eine wissenschaftliche Laufbahn in Richtung Promotion anstrebt, kann nach dem Bachelorabschluss die Masterstudiengänge Automotive System Engineering, Mechanical Engineering and International Sales Management, Mechatronik, Umwelt- und Verfahrenstechnik oder Wirtschaftsingenieur mit Studienrichtung Maschinenbau belegen.

  • Beste Voraussetzungen, um Zukunftsthemen mitzugestalten

    Die Lehrinhalte werden stetig an neue Entwicklungen angepasst, somit werden Absolventen optimal auf die Herausforderungen im Berufsleben vorbereitet.

Studienablauf

  • Grundstudium

    Assessmentsemester - Was heißt das eigentlich?

    Das erste Studiensemester ist ein Assessmentsemester. Neben den Fachgrundlagen soll es die Lern- und Arbeitstechniken für ein erfolgreiches Studium vermitteln. Die Studierfähigkeit wird gefördert und überprüft. Das Assessmentsemester soll den Studierenden ermöglichen, zu erkennen, ob der Studiengang für sie geeignet ist.
    Die Modulteilprüfungen, die als Klausuren oder mündliche Prüfungen zu erbringen sind, werden in der Regel während des Prüfungszeitraumes im Anschluss an die Vorlesungszeit des jeweiligen Studiensemesters erbracht. Bei Blockveranstaltungen sind Ausnahmen möglich. Für das Assessmentsemester ist ein zweiter Prüfungszeitraum am Ende der vorlesungsfreien Zeit bzw. zu Beginn der Vorlesungszeit des folgenden Semesters vorgesehen.

    Alle Prüfungen im ersten Semester müssen geschrieben werden, ein Rücktritt ist nur bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände (z.B. bei Krankheit) auf Antrag möglich. Die Genegmigung erteilt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.

    Falls Sie aus schwerwiegenden Gründen nicht an einer Prüfung teilnehmen können, sprechen Sie bitte mit dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses!

    Der Rücktritt von terminierten Modulteilprüfungen des Assessmentsemester ist für maximal 2 benotete Modulteilprüfungen auf schriftlichen Antrag möglich. Voraussetzung hierfür ist ein nicht bestandener Erstversuch sowie die Durchführung einer studiengangspezifischen Beratung durch den Studiengangsleiter oder den Prüfungsausschussvorsitzenden.

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  • Praxissemester

    Das Praktische Studiensemester (PSS) wird außerhalb der Hochschule, in der Regel in der metallverarbeitenden Industrie, durchgeführt. Die Studierenden bleiben während des PSS Hochschulangehörige und werden von Fachleuten des Ausbildungsbetriebes und von Professoren der Fakultät MA betreut. Das Praktische Studiensemester liegt im vierten Semester. In ihm lernen die Studierenden, eine technische Aufgabenstellung ingenieurmäßig anzugehen und selbständig zu lösen sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und zu präsentieren. Ein erheblicher Teil der Studierenden absolviert das Praktische Studiensemester im Ausland.

    Die Zulassung zum PSS ist möglich, wenn eine Zulassung zum Hauptstudium gegeben ist. Eine Zulassung  zum PSS bei offenen Prüfungsleistungen des Grundstudiums erfordert die besondere Genehmigung durch  den Prüfungsausschuss.

    Das PSS setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

    Teil A: 95 Präsenztage im Betrieb.   
    Die Studierenden sollen projektbezogen und fachspezifisch bei der Planung, Entwicklung und Realisierung konkreter betrieblicher Aufgaben aus dem Berufsfeld des Maschinenbauingenieurs mitarbeiten. Bei der weitestgehend selbständigen Bearbeitung der Aufgaben sollen die während des bisherigen Studiums gewonnenen theoretischen Kenntnisse angewendet und vertieft werden. Über diese Tätigkeiten ist ein Bericht anzufertigen.

    Teil B: Nachbereitende Präsentation.   
    Bei dieser Blockveranstaltung haben die Studierenden in einer vom Praktikantenamt vorgegebenen Form über ihr PSS zu berichten. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist Pflicht.

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Berufsbild

  • Berufsperspektiven
    Bevorzugte Einsatzgebiete für Absolventen der Vertiefungsrichtung "Kfz-Technik und Verbrennungsmotoren" ist die Kraftfahrzeugindustrie einschließlich der Zulieferindustrie, Hersteller von Verbrennungsmotoren, Transportunternehmen, Kraftfahrzeug-Sachverständigenwesen, Aus- und Weiterbildung.
    Typische Einsatzgebiete für Absolventen der Vertiefungsrichtung "Energietechnik" sind alle Unternehmen des Maschinenbaus, Hersteller und Anwender von Strömungsmaschinen (z. B. Turbinen, Verdichter, Ventilatoren, Triebwerke), Energieversorgungsunternehmen, Kraftwerksbetreiber und Ingenieurbüros.
    Wer sein Fachwissen nach dem Bachelorstudium erweitern möchte oder eine wissenschaftliche Laufbahn in Richtung Promotion anstrebt, kann nach dem Bachelorabschluss die Masterstudiengänge Automotive System Engineering, Mechanical Engineering and International Sales Management, Mechatronik, Umwelt- und Verfahrenstechnik oder Wirtschaftsingenieur mit Studienrichtung Maschinenbau belegen.

Vertiefungsrichtungen Kfz-Technik und Energietechnik

Zu Beginn des 5. Semester entscheiden Sie sich für eine Vertiefungsrichtung!

  • Kfz-Technik

    In der Vertiefungsrichtung Kfz-Technik lernen Sie, das zuvor erarbeitete Wissen auf Kraftfahrzeuge und Verbrennungsmotoren anzuwenden. Dabei geht es darum, Sie "fit" für den Berufsalltag zu machen. Dort müssen Sie flexibel auf wechselnde Anforderungen reagieren.

    Vorlesungen und Laborübungen sind eng verzahnt. Wir arbeiten intensiv mit Unternehmen aus der Region zusammen, zum Beispiel mit Bosch oder ZF Friedrichshafen.

    Bevorzugte Einsatzgebiete für Absolventen dieser Vertiefungsrichtung sind die Kraftfahrzeugindustrie einschließlich der Zuliefererindustrie. Unsere Absolventen arbeiten auch für Transportunternehmen oder als Kraftfahrzeug-Sachverständige.

  • Energiesysteme

    Thema dieser Vertiefungsrichtung ist die Bereitstellung und Umwandlung technisch nutzbarer Energie. Dabei werden unter anderem verschiedene Typen von Kraftwerken behandelt. Neben der Nutzung unerschöpflicher Energien liegt der Schwerpunkt vor allem auf Strömungsmaschinen, die zur Energieumwandlung verwendet werden: Turbinen, Pumpen, Verntilatoren und Verdichter. Verschiedene Fachgebiete wie Mechanik, Strömungs- und Wärmelehre werden dazu kombiniert.

    Im Curriculum sind Übungen im Strömungslabor, Referate zu energietechnischen Anlagen sowie Exkursionen zu Herstellern und Betreibern von energietechnischen Anlagen enthalten. Potentielle Arbeitgeber sind alle Unternehmen, die Strömungsmaschinen herstellen oder anwenden, zum Beispiel Energieversorger und Kraftwerksbetreiber, ebenso wie die Vielzahl von Ingenieurbüros.

  • Mir gefällt an MKE besonders gut, dass das Studium sehr vielfältig ist und ein breites Spektrum an Ingenieurtätigkeiten im Maschinenbau abdeckt.

    Wer Freude an Naturwissenschaften hat und an der HTWG Konstanz in schöner Umgebung mit neuen Freunden unterschiedliche Tätigkeitsfelder von Materialwissenschaften über Konstruktion bis zu Mechatronik entdecken und praxisnah studieren will, ist hier richtig!

    Student Markus Schumann, 7. Semester

  • Ich studiere gerne MKE, weil die Inhalte des Studiums mit einander verknüpft sind und ich so schnell neues Wissen in mehreren Bereichen aufbauen kann. So lerne ich nicht nur für einzelne Klausuren, sondern kann meine Kenntnisse auch übergreifend einsetzen, z.B. in Laboren. Dort probieren wir in Versuchen aus, was wir vorher in der Theorie gelernt haben – das prägt das Wissen zusätzlich ein.

    Unter uns Studierenden herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima und wir ziehen alle an einem Strang, damit wir alle dem gemeinsamen Ziel „Studienabschluss“ näherkommen.

    Alena Breitenbach, Studentin 3. Sem.

  • Die Inhalte des Studiengangs MKE haben mir eine sehr gute Grundlage verschafft, um heute als Ingenieur in der Fahrzeugtechnik erfolgreich zu sein.

    Im Studium wurde mir ein allgemeines technisches Verständnis vermittelt, das in Fächern wie z.B. Technische Mechanik, Werkstofftechnik oder Regelungstechnik vertieft wurde. Die Lehrenden an der HTWG sind menschlich, persönlich und sowie fachlich sehr kompetent und unterrichten den Stoff anschaulich.

    Ich empfehle die HTWG, da sie klein und familiär ist und man mit den Menschen leicht in Kontakt kommt. Die attraktive Lage am See-Rhein inklusive der Strandbar tragen zur Wohlfühlatmosphäre bei.

    Es war eine tolle Zeit an der HTWG, an die ich gerne zurückdenke!

    Alumni Kazim Auer, Projektingenieur Betriebsfestigkeit, Absolvent Sommersem. 2012

  • MKE bietet durch seine breite und vor allem anwendungsorientierte Ausbildung im klassischen Maschinenbau eine ideale Basis für einen Berufseinstieg in einer Vielzahl von Branchen oder für ein Masterstudium. Die Vermittlung von Wissen ist sehr praxisnah und die Studierenden können schon früh eigene Ideen in Prototypen umsetzen. Absolventen des Studiengangs finden leicht eine Anstellung nach dem Studium – Unternehmen loben insbesondere die pragmatische Vorgehensweise, die auf einem soliden Grundwissen basiert.

    Wichtig für ein erfolgreiches Studium ist, dass die Studierenden ihr Studium ernst nehmen, selbstständig lernen können und sich für Naturwissenschaften sowie mathematische und ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen begeistern.

    Der Kontakt zwischen den Professoren und Studierenden ist aufgrund der begrenzten Studierendenzahl sehr gut. Studierende können sich mit allen Problemen an mich als Leiter des Studiengangs wenden, wir finden gemeinsam eine Lösung.

    Prof. Andreas Lohmberg, Professor MKE

  • Ich studiere MKE, weil mir die Verknüpfung von theoretischem Wissen und der praktischen Umsetzung, z.B. in Versuchen, Laboren und Projekten, sehr gefällt. Besonders interessant finde ich die Konstruktionsübungen, die mich als zukünftigen Entwicklungsingenieur auf meine Arbeitstätigkeit optimal vorbereiten. Der hohe Praxisanteil im Studium wird durch das integrierte Praktikum im 4. Sem. vertieft, hier konnte ich neben fachlichen und fachmethodischen Fähigkeiten auch meine Schlüsselkompetenzen, z.B. Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und analytisches Denkvermögen, ausbauen.

    Die Professoren gestalten die Lehrveranstaltungen ansprechend und motivierend durch die Wahl von aktuellen Themen und den passenden Vermittlungsmethoden.

    Die Betreuung des einzelnen Studierenden durch den Studiengang MKE ist vorbildlich, da es im ersten Semester ein Mentorenprogramm gibt, bei dem Drittsemester als Studienlotsen und Ansprechpartner für die Erstis da sind. Sie beantworten alle Fragen und geben Hilfestellungen für die neuen Studierenden.

    Ahmad Dib, Student 7. Sem.

  • MKE ist der richtige Studiengang für mich, weil mir die breit gefächerten Themen aus dem Maschinenbau gefallen und ich mich früh für eine Vertiefungsrichtung entscheiden kann – entweder Kfz- Technik oder Energietechnik. So werde ich für meine zukünftige Karriere als Ingenieurin optimal vorbereitet.

    Das Studium macht mir richtig Spaß, da ich meine Interessen und meine Hobbies zum Beruf machen kann. Die Hochschule bietet vielfältige Möglichkeiten, z.B. kann man beim Bodensee Racing Team am Rennwagen „Iltis“ arbeiten und so an diesem HighTech-Projekt die ersten Erfahrungen als Ingenieur sammeln!

    Wir Studierenden von MKE sind ein gutes Team, wir lernen nicht nur zusammen und helfen uns gegenseitig bei der Prüfungsvorbereitung, sondern unternehmen auch viel miteinander außerhalb der Vorlesungen, z.B. treffen wir uns auf einen Kaffee in der Strandbar, schwimmen in der Mittagspause im Rhein oder gehen zusammen zum Hochschulsport.

    Lara Klöckner, Studentin 3. Sem.

     

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Prof. Dr. Burkhard Lege
Prodekan MK, Studiendekan MKE, Zulassung MKE
Raum H 104
+49 7531 206-309
lege@htwg-konstanz.de

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Prof. Dr.-Ing. Klaus Schreiner
Dekan Maschinenbau
Raum A 134
+49 7531 206-307
klaus.schreiner@htwg-konstanz.de

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Dr. Sabine Jahn
Studiengangsreferentin MEP, MKE
Raum H 301
+49 7531 206-742
sabine.jahn@htwg-konstanz.de

Cornelia Müller
Studierendensekretariat
Raum A 026a
+49 7531 206-107
cornelia.mueller@htwg-konstanz.de

Studienstuktur MKE

  • Der auf sieben Semester konzipierte Bachelor-Studiengang gliedert sich in ein

     

    1. zweisemestriges Grundstudium und ein
    2. fünfsemestriges Hauptstudium.

     

  • Das vierte Semester ist ein Praxissemester. Im Praxissemester sollen die Studierenden an ingenieurmäßige Tätigkeiten und selbstständiges Arbeiten herangeführt werden.
     
  • Je nach Neigung der Studierenden wird im Studium Generale noch ein weiteres Thema behandelt. Einzelheiten zu den jeweiligen Fächern sind der Studien- und Prüfungsordnung zu entnehmen.
     
  • Während des gesamten Studiums spielt die EDV-Anwendung eine große Rolle.
     
  • In zahlreichen Fächern wird die Ausbildungpraxisnah durch Laborübungen unterstützt.
     
  • Im fünften und sechsten Semester wird den Studierenden die Gelegenheit geboten, durch die Wahl einer Vertiefungsrichtung nach persönlicher Neigung bereits einen Schwerpunkt zu setzen und auf diesem Gebiet exemplarisch ingenieurmäßiges Arbeiten kennen zu lernen.