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Die haben was zu sagen

23.06.2020

Nicht nur mitreden, sondern mitentscheiden – das können Studierende in den Hochschulgremien Senat und Fakultätsrat. Gremienmitglieder berichten, warum sie eine Kandidatur für die Wahl am 15. Juli empfehlen. Ihr Appell: Kandidiert und geht wählen!

Auch wenn Studierende gerade nicht auf dem Campus anwesend sind, wird ihre Stimme gehört. Zum Beispiel im Krisenstab der HTWG. Neben den Mitgliedern des Präsidiums, dem Leiter des Rechenzentrums, dem Leiter des Gebäudemanagements, der Leiterin des Akademischen Auslandsamts, dem Leiter der Personalabteilung, des Personalrats und Vertretern weiterer Abteilungen nehmen Jason Niemann oder Leonie Casper an den regelmäßigen Webex-Sitzungen teil. Die beiden sind von ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen in den Senat gewählt worden. Nun sind sie die Stimme der Studierenden im Krisenstab. „Werden Präsenzprüfungen möglich sein? Wann wird die Bibliothek wieder geöffnet?“, waren beispielsweise Fragen, die sie an das Krisenteam weitergaben. In den ersten Sitzungen Anfang März waren Studierende noch nicht vertreten. „Als wir aber den Wunsch mitgeteilt haben, aufgenommen zu werden, standen die Türen sofort weit offen“, erinnert sich Robert Strom.

Sitz im Parlament der Hochschule

Auch er ist studentisches Mitglied des Senats. Seit drei Jahren hat Robert Strom aus dem Studiengang Wirtschaftssprachen Asien und Management China einen Sitz im "Parlament" der Hochschule. Selbst als er sein Auslandsjahr in China verbrachte, verfolgte er das Geschehen an der HTWG interessiert. Ein der Stimmenzahl entsprechender Nachrücker hatte für die Zeit der Beurlaubung auf Stroms Senatsstuhl Platz genommen. Als er zurückkam, konnte Robert Strom sein Mandat wieder übernehmen. „Es ist unabdingbar, dass die größte Gruppe unter den Hochschulangehörigen im Senat vertreten ist“, sagt er zur Begründung seiner Motivation.

Wichtige Stimme bei der Wahl der/s künftigen Präsidentin/en

Robert Strom versteht sich im Senat als eine Art Aufsichtsrat, als Aufpasser, aber vor allem auch als Bindeglied zwischen Studierenden, Mitarbeitenden und Hochschulleitung. In ganz besonderer Weise erfüllt er diese Aufgabe bei der Wahl der/s künftigen Präsidentin/en der HTWG. Seine Stimme als Senatsmitglied wird nicht nur am Wahltag zählen: Er ist derzeit Mitglied der Findungskommission, die sich aus vier Mitgliedern des Hochschulrats und vier Mitgliedern des Senats zusammensetzt. Die Findungskommission hat den Text der Stellenausschreibung formuliert, die Bewerbungen gesichtet und die Vorstellungsgespräche geführt. Dass ein studentisches Senatsmitglied in der Findungskommission arbeitet, ist nicht selbstverständlich. Bei der letzten Wahl war die Gruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertreten, die nun zugunsten der Studierenden nicht an der Kandidatenauswahl beteiligt ist. „Ich empfinde das als eine große Ehre und bin mir meiner Verantwortung bewusst, sagt Strom. Und er räumt ein: Mitglied der Findungskommission zu sein bedeutet, die bisher schwierigsten Entscheidungen in seiner mehrjährigen Tätigkeit im Senat zu treffen.

„Es ist ein Privileg, im Senat arbeiten zu dürfen und das, was man dort erarbeitet, weitergeben zu können. Die Situation der Studierenden verändern und verbessern zu können, erfüllt einen mit Freude.“

Robert Strom, Student Wirtschaftssprachen Asien und Management China, Senat

Dass er bereits recht früh im Studienverlauf politisch aktiv geworden ist, hat ihm sehr geholfen. Es lohne sich, bereits in frühen Semestern zu kandidieren, auch wenn man die Hochschule noch nicht gut kenne. Nach kurzer Einarbeitung entwickle man schnell eine Routine. „Dazu ist es in höheren Semestern jedoch fast zu spät und mit dem Praxissemester auch ungeschickt“, gibt er zu bedenken.

Einfluss auch in Studienprüfungsordnungen

Dass Studierende sehr wohl Entscheidungen beeinflussen können, unterstreichen auch Victoria Mayer und Dennis Jendel. Sie sind ebenfalls hochschulpolitisch aktiv und werden, wie auch Robert Strom, bei der diesjährigen Wahl nicht mehr kandidieren: „Als einen großen Erfolg verbuche ich für uns zum Beispiel, dass wir bei der Überarbeitung der Grundordnung der HTWG nach der Novellierung des Landeshochschulgesetzes den Einfluss der Studierenden stärken konnten. Statt früher fünf haben die Studierenden nun sechs Sitze im Senat“, sagt Dennis Jendel, den viele Studierende auch in seinem Amt als AStA-Vorsitzender wahrgenommen haben.

Student Dennis Jendel im Portrait„Ich hatte da richtig Lust drauf: Die Hochschule näher kennenzulernen, zu verstehen, wie der Apparat funktioniert, den Leitenden auf die Finger zu schauen und mit dem Wissen aus den verschiedenen Gremien die Studierendenmeinung gut zu vertreten.“

Dennis Jendel, Bauingenieurwesen, Senat

Als studentisches Senatsmitglied kann man auch in andere Gremien berufen werden, wie zum Beispiel in die QSM-Kommission, die über die Vergabe der Qualitätssicherungsmittel in Höhe von rund 320.000 Euro entscheidet. Ganz aktuell waren die studentischen Senatsmitglieder natürlich auch bei der Entscheidung über die Übergangssatzungen aus Anlass der Corona-Pandemie gefragt.

Kommunikation mit und in den Fachschaften

Allen drei Senatsmitgliedern war es wichtig, nicht ihre eigene Meinung durchzusetzen, sondern sich im Austausch mit Kommilitonen und Kommilitoninnen eine Meinung zu bilden. „Es ist wichtig, verschiedene Perspektiven einzunehmen und dann zu bewerten“, sagt Dennis Jendel. Sie suchten deshalb das Gespräch mit den Fachschaften der Fakultäten und gründeten das HTWG Netzwerk: Ein inoffizielles Gremium bestehend aus AStA, allen Fachschaften und den studentischen Senatsmitgliedern. In den Fachschaften sind die Studierenden organisiert, die von ihren Kommilitonen in den Fakultätsrat gewählt worden sind. Die Anzahl variiert – je nach Größe der Fakultät.

Wahltag ist der 15. Juli

Gewählt werden die studentischen Vertreter/innen im Senat und in den Fakultätsräten sowie im Rahmen von Nachwahlen die Vertreter/innen der Gruppe der Akademischen Mitarbeiter im Senat und in einigen Fakultätsräten. Die Amtszeit beginnt am 1. September 2020 und endet für die studentischen Vertreter/innen am 31. August 2021, für die Vertreter/innen der Akademischen Mitarbeiter am 31. August 2024.
Das Wahlausschreiben erfolgt spätestens 21 Tage vor dem Wahltag, also am 24.6. Das Wahlausschreiben wird unter anderem mit einer Rundmail mit weiteren Informationen versandt.
Wahlvorschläge können bis zum 15. Tag vor dem Wahltag bei der Wahlleitung eingereicht werden, also bis 30. Juni (12 Uhr). Sie sind auf Vordrucken einzureichen, die die Wahlleitung bereitstellt.

Die Wahl wird zum ersten Mal in der Geschichte der HTWG online stattfinden.
Ganz wichtig ist Wahlleiterin Daniela Gsell zu betonen, dass auch bei der Online-Stimmabgabe das Wahlgeheimnis gewahrt ist, da unter anderem Wahlserver und Wählerverzeichnis voneinander gekappt sind und so nicht nachvollziehbar sein wird, wer wie abgestimmt hat.

Spätestens am Tag nach der Wahl wird auf der Seite Gremienwahlen das Wahlergebnis bekanntgegeben.

Teamarbeit mit viel Freude

Eine besonders aktive Fachschaft ist die der Fakultät Bauingenieurwesen. „Ich finde es einfach cool, in Entscheidungen eingebunden zu sein“, sagt Lara Apfelbaum aus dem 4. Mastersemester Bauingenieurwesen. Sie ist seit dreieinhalb Jahren Mitglied des Fakultätsrats und denkt sich immer wieder: „Schön, was wir bewegen können.“ Zum Beispiel haben die Studierenden im Fakultätsrat angeregt, bei der Prüfungsplanerstellung eingebunden zu werden. „Nun können wir gegenchecken, ob die Termine für die Studierenden günstig sind oder ob sich vielleicht vermeidbare Stresssituationen ergeben.“ Dabei schwingt nicht Misstrauen den Lehrenden und Mitarbeitenden gegenüber mit, sondern vielmehr die Bereitschaft mitzuhelfen, das Studium für alle zu verbessern. So war es auch bei der Überarbeitung der Vertiefungsrichtungen im Masterstudiengang, als die Studierenden mitreden konnten.

Studentin Lara Apfelbaum im Portrait„Es ist wie eine kleine Sucht. Wenn jemand das Bedürfnis hat, über seinen Alltag an der Hochschule hinaus etwas zu tun und eine Herausforderung sucht, dann kann er hier viel bewegen.“

Lara Apfelbaum, Master Bauingenieurwesen, Fakultätsrat

Die Gremien

Der Senat

Der Senat ist das zentrale Organ der Selbstverwaltung der Hochschule (weitere Infos unter §19 LHG). Ihm gehören sechs Studierende an, die jährlich neu gewählt werden.
Aktuelle Mitglieder des Senats: www.htwg-konstanz.de/hochschule/leitung-und-gremien/senat/

Der Fakultätsrat

Der Fakultätsrat berät in allen Angelegenheiten der Fakultät von grundsätzlicher Bedeutung (gem. §25 LGH).
Dem Fakultätsrat gehören an:
•    Alle Professoren/innen der Fakultät
•    Fakultätsmitarbeiter/innen (gewählte Mitglieder)
•    Studierende (gewählte Vertreter/innen)

Der Student Simon Waldburger sitzt in einem Kanu und lächelt in die KameraSimon Waldburger aus dem sechsten Semester Umwelttechnik und Ressourcenmanagement (URB) ist ebenfalls Mitglied des Fakultätsrats Bauingenieurwesen. URB ist sein zweites Studium. „Im ersten Studium hätte ich mich das noch nicht getraut“, sagt Waldburger. Heute möchte er die neu gewonnenen Einsichten nicht mehr missen. „Man ist z.B. in das Bewerbungsverfahren bei Neuberufungen einbezogen und in der Studienkommission ist man im direkten Austausch mit den Studiendekanen, zum Beispiel bei der Überarbeitung von Studien- und Prüfungsordnungen.“ Die Aufgabe der Studienkommission ist die Sicherstellung der Qualität der Lehre und die Verwendung von Mitteln für die Lehrprogramme des Studiengangs. Die studentischen Mitglieder der Studienkommission werden jährlich neu bestimmt.

Der Student Simon Waldburger sitzt in einem Kanu und lächelt in die Kamera„Der Mut, Verantwortung zu übernehmen, lohnt sich. Es macht Spaß, wenn jeder seine individuellen Stärken einbringt.“

Simon Waldburger, Bachelor Umwelttechnik und Ressourcenmanagement, Fakultätsrat

Von der Kneipentour bis zur Skiausfahrt
Bei all dem kommt der Spaß nicht zu kurz: Zur Kultur der Fachschaft Bauingenieurwesen gehören auch viele Events, die gemeinsame Erlebnisse der Studierenden fördern: Von der Kneipentour für Erstsemester bis zur alljährlichen Skiausfahrt. Trotz der Raumnöte an der Hochschule hat sie es geschafft, einen Fachschaftsraum zu erhalten, in dem sich Studierende semesterübergreifend treffen können – sei es zum Plaudern oder gemeinsamen Mathelernen.

Chancen nutzen: Diskussionen anstoßen
Victoria Mayer war sowohl gewähltes Mitglied im Senat wie auch im Fakultätsrat. Politisches Engagement ist ihr schon in die Wiege gelegt: Ihr Vater ist seit Jahren Mitglied des Gemeinderats. Daher weiß sie, wie wertvoll es ist, gut vernetzt auf dem Laufenden über anstehende Entscheidungen zu sein. „Es ist schade, dass Studierende ihre Chancen oft nicht nutzen. Dabei haben wir die Möglichkeit, Beziehungen zu Lehrenden und Mitarbeitenden auszubauen und Diskussionen anzustoßen“, sagt die BWL-Studentin, die derzeit ihre Masterarbeit schreibt.

Portraitaufnahme von Studentin Victoria Mayer„Mich hat schon immer interessiert, warum was wie entschieden wird. In den Gremien werden die Hintergründe deutlich. Das hat mir oft geholfen, Kommilitoninnen und Kommilitonen zu erklären, warum manches so lange dauert oder nicht möglich ist.“

Victoria Mayer, Master Unternehmensführung, Senat und Fakultätsrat

Die Gremienarbeit ermögliche eine andere Perspektive. Aber es koste auch viel Zeit, sich einzuarbeiten und Informationen zu recherchieren, räumt Victoria Mayer ein. Einmal im Monat tagt der Fakultätsrat zirka eineinhalb Stunden. Die Hauptarbeit sei jedoch, davor und danach mit den weiteren studentischen Vertretern im Fakultätsrat sowie mit den Lehrenden und Mitarbeitenden der Fakultät im Austausch zu bleiben und das Gespräch mit den Semestersprechern zu suchen, um deren Bedarfe und Wünsche einzuholen.

Auf Augenhöhe mit Lehrenden und Verwaltung
Alle der hier zitierten Studierenden sind sich einig: Der Aufwand lohnt sich. „Man lernt Entscheidungsprozesse zu verstehen und politisches Handeln, wie zum Beispiel taktische Absprachen zu treffen sowie Verbündete zu suchen, wenn man ein neues Thema einbringen möchte“, sagt Robert Strom. Alle schätzen es sehr, von Lehrenden und Mitarbeitern ernst genommen zu werden und auf Augenhöhe zu kommunizieren. In den Gremien gehe es manchmal in den Diskussionen ordentlich zur Sache. „Man braucht etwas Mut, die eigene Meinung gestandenen Professorinnen und Professoren gegenüber zu vertreten. Aber man wird immer mutiger, weil man erfährt, dass man ernst genommen und wirklich gehört wird“, sagt Dennis Jendel zur Bestärkung aller, die mit dem Gedanken einer Kandidatur spielen. Und Erfolge motivieren wiederum, sich weiter für das Wohl der Kommilitoninnen und Kommilitonen einzusetzen, sagen Lara Apfelbaum und Victoria Mayer. Robert Strom ergänzt: „Das schöne ist, dass hier an der HTWG genauso wie die Lehre auch die hochschulpolitische Arbeit sehr praxisorientiert ist. Man verliert sich meist nicht in ideologischen Diskussionen, sondern sucht pragmatisch nach Lösungen.“ Und er räumt ein, dass auch das Gefühl von erfolgreichem Einfluss der Studierenden guttut.

Kein Amt ausschließlich für den Lebenslauf
Alle nehmen sie das Amt sehr ernst. Auf die Frage, was leichter ist, eine Senatssitzung oder eine Vorlesung sausen zu lassen, muss Dennis Jendel nicht lange überlegen: „Den Stoff einer Vorlesung kannst Du nachholen, einen Senatsbeschluss nicht.“ Man ist gewählter Vertreter, dem Amt sollte man nachgehen, sind sie sich einig und betonen: „Das ist kein Amt, um nur etwas für den Lebenslauf zu haben.“ Victoria Mayer glaubt, dass Kandidatinnen und Kandidaten eine intrinsische Motivation für das Amt mitbringen sollten. „Wenn man sich fragt, wie kann ich zur Verbesserung der Hochschule beitragen, sind das schon gute Voraussetzungen“, sagt sie lachend.

Abschied mit Wehmut
An alle Studierenden appellieren sie: „Nutzt Eure Stimme und geht zur Wahl! Und überlegt, ob Ihr nicht selbst kandidieren wollt!“ Dennis Jendel denkt schon jetzt wehmütig an die Zeit, wenn jemand anderes auf seinem Stuhl sitzt: „Wenn ich das so nochmal Revue passieren lasse, hätte ich schon Lust, nochmal zu kandidieren“, sagt er lachend. Und Robert Strom gibt offen zu: „Es wird mir fehlen, für Gegenwind zu sorgen, aber der frische Wind neuer studentischer Vertreter tut den Gremien sicher gut.“

Bildquelle: Arek Socha/Pixabay

Die Rechtsgrundlagen

Die Gremienwahlen finden entsprechend den Vorgaben von Landeshochschulgesetz (LHG), der Grundordnung der HTWG und der Wahlordnung der HTWG statt. Die Grundordnung regelt die Zusammensetzung der Gremien (Anzahl der Sitze je Wählergruppe). Die Wahlordnung regelt den Ablauf der Wahl, sowie die Fristen und formellen Voraussetzungen.
Jede Studentin und jeder Student der HTWG ist wahlberechtigt und wählbar. Dies gilt auch für beurlaubte Studierende, die sich beispielsweise im Auslandssemester befinden und Studierende im Praktischen Studiensemester. Lediglich Gaststudierende sind weder wahlberechtigt noch wählbar.

Auslandssemester, Nachrücker
Studentinnen und Studenten, die gewählt wurden und bspw. aufgrund eines Auslandssemesters das Amt nicht die gesamte Wahlperiode ausüben können, werden entsprechend den Regelungen der Wahlordnung und der Grundordnung während ihrer Abwesenheit in der Amtszeit von den gewählten Stellvertretern vertreten.
Für gewählte Gremienmitglieder, die aus einem Gremium ausscheiden, rücken die gewählten Ersatzmitglieder nach. Sofern keine Ersatzmitglieder mehr als Nachrücker zur Verfügung stehen oder Sitze aufgrund mangelnder gewählter Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber unbesetzt sind, finden Nachwahlen zum nächsten regulären Wahltermin der Wählergruppe der Studierenden statt.

Am 15. Juli werden gewählt:

•    Vertreterinnen und Vertreter im Senat für die Wählergruppe der Studierenden
(Amtszeit vom 1. September 2020 bis 31. August 2021)
•    Vertreterinnen und Vertreter in den Fakultätsräten für die Wählergruppe der Studierenden (Amtszeit vom 1. September 2020 bis 31. August 2021)
•    der Studierendenrat der Verfassten Studierendenschaft (Amtszeit vom 01. September 2020 bis 31. August 2021)
•    Nachwahl der Vertreterinnen und Vertreter im Senat für die Wählergruppe der Akademischen Mitarbeiter/innen (Amtszeit ab Bekanntgabe des Wahlergebnisses bis 31. August 2024)
•    Nachwahl der Vertreterinnen und Vertreter in den Fakultätsräten Architektur und Gestaltung, Bauingenieurwesen, Informatik, Maschinenbau und Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften für die Wählergruppe der Akademischen Mitarbeiter/innen (Amtszeit ab Bekanntgabe des Wahlergebnisses bis 31. August 2024)