Presse

Sie möchten über die HTWG berichten, benötigen aber noch Informationen? Wir freuen uns, wenn wir Ihnen helfen können.

Die Geschichte der Hochschule Konstanz in Stichworten

1906
Der Ingenieur Alfred Wachtel gründet in Konstanz das "Technikum Konstanz" als "private höhere technische Lehranstalt" mit drei Abteilungen: Ingenieurschule, Technikerschule und Schule für Werkmeister. Die Lehranstalt hat 28 Studenten und vier Dozenten. Sie nimmt ihren Betrieb am 27. April 1906 im Hinterhaus des Gebäudes Hussenstraße 17 auf.

1907
Das Studienangebot, das zunächst nur Elektrotechnik und Maschinenbau umfasste, wird um das Fach Hoch- und Tiefbau erweitert.

1911
Ein neues Gebäude am Rheinufer kann mit einjähriger Verzögerung wegen Hochwassers bezogen werden.
Eine "Dozenten-Bibliothek" wird gegründet.

1912
Die "städtisch subventionierte höhere Lehranstalt" hat in der Ingenieurschule die Abteilungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen und Architektur.
Die Technikerschule bietet die Fächer Maschinenbau, Elektrotechnik, Tiefbau und Hochbau an, die Werkführerschule die Fächer Maschinenbau und Elektrotechnik. Wachtels Lehranstalt hat bereits 184 Studenten.

1916
Der erste Weltkrieg wirkt sich auch auf die Studentenzahlen aus. Nur noch 55 Studierende besuchen das Technikum, dessen finanzielle Situation immer prekärer wird.

1918
Eine große Entlastung für Wachtel ist die Entscheidung der Stadt, das Gebäude am Rheinufer in das städtische Eigentum zu überführen.

1922
Das Fach Hoch- und Tiefbau wird wieder aufgegeben.

1933
Die Gleichschaltung durch das NS-Regime ist auch an der Ingenieurschule zu spüren. Alfred Wachtel versucht vergeblich, den jüdischstämmigen Dozenten Fritz Brüll, der seit 1921 dem Lehrkörper angehört, von den Auswirkungen des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums zu schützen. Brüll wird aus dem Dienst entfernt.
Wachtel beginnt, sich um die Verstaatlichung der Ingenieurschule zu bemühen.

1934
Das Technikum wird in seiner Ausbildungsqualität staatlich anerkannt.

1938
Wachtels Lehranstalt wird verstaatlicht und heißt nun "Staatliche Ingenieurschule Konstanz". Der Gründer tritt als Direktor zurück, sein Sohn Gerhart übernimmt die Leitung.

1939
Auch die Ingenieurschulen geraten in den Sog des 2. Weltkrieges. Kriegsrelevante Fächer, etwa Leichtbau (Flugzeugbau und Kraftfahrtwesen) und Reichsbahnbau, gewinnen an Gewicht. Gerhard Wachtel wird von Professor Werner Schloemann als Direktor abgelöst

1945
Im Wintersemester hat die Ingenieurschule Konstanz 268 Studierende. Anfang 1945 absolvieren 62 ihr Studium. Nach Ende des 2. Weltkrieges schließt die französische Militärverwaltung zunächst die Ingenieurschule. Das Gebäude dient als Unterkunft für französische Truppen. Neuer Direktor ist Dipl.-Ing. Johann Venger, dem kurz darauf bis 1946 Professor Otto Tolle folgt.
Ein erster Versuch, die Ingenieurschule im Oktober wieder zu eröffnen scheitert zunächst am Veto der französischen Militärverwaltung. Die Schulleitung muss per Zeitungsannonce die Schließung bestätigen.

1946
Wiederaufnahme des Lehrbetriebes am 1. Februar als "Staatstechnikum Konstanz" mit 328 Studenten. Der Fächerkanon umfasst Maschinenbau, Elektrotechnik und wieder Hoch- und Tiefbau. Neuer Direktor ist Professor Alwin Albrecht (bis 1958). Das Staatstechnikum hat wieder großen Zulauf. Die Raumnot versucht man durch den Bau einer großen Schulbaracke zu lindern.

1951
Rosel Rödelstab, engagierte Mitarbeiterin des Staatstechnikums, gründet ein damals in der Bundesrepublik einmaliges Sozialwerk der Studentenschaft, um die immer noch große Not der Studierenden zu lindern.

1954
Ein Neubau an der Rheingutstraße wird seiner Bestimmung übergeben.
Der Verband der Absolventen und Freunde wird gegründet, ebenso ein "Schulbeirat" (das heutige Kuratorium), der die Kontakte zur Industrie intensivieren sollte.
Eine "Prüfstelle an den Baustofflaboratorien der Ingenieurschule Konstanz", die Vorgängereinrichtung der heutigen "Öffentlichen Prüfstelle für Baustoffe und Geotechnik", wird gegründet.

1958
Neuer Direktor wird Professor Werner Schloemann (bis 1966), der die Ingenieurschule auch während der NS-Zeit geleitet hatte.

1959
Ein weiterer Neubau am Rhein wird bezogen. Das Staatstechnikum hat 48 hauptamtliche Lehrkräfte, die mit der Unterstützung von 35 Lehrbeauftragten die nunmehr 1.253 Studierenden unterrichten. Am Technikum wird ein Labor für Schweißtechnik geschaffen.

1961
Übergang des Staatstechnikums in die alleinige Trägerschaft des Landes als "Staatliche Ingenieurschule Konstanz". Am 16. Oktober 1961 stirbt Alfred Wachtel im Alter von 90 Jahren.

1962
In Konstanz wird ein einjähriges "Vorstudium für Ausländer" eingeführt. Die Einrichtung kann als Vorgängereinrichtung des heutigen Ausländerstudienkollegs begriffen werden.

1965
Das Rechenzentrum wird gegründet. Bereits 1964 war ein einsemestriger Lehrgang "Datenverarbeitung" für Absolventen aller Fachrichtungen eingeführt worden, den auch Studentinnen und Studenten von anderen Ingenieurschulen besuchen konnten.

1966
Ein weiterer Neubau an der Löhrystraße steht der Ingenieurschule zur Verfügung. Der Halbzug "Automations- und Datentechnik" als Erweiterung der Elektrotechnikfachbereiche wird eingeführt.
Die "Staatliche Ingenieurschule" hat 77 Dozenten, 40 Lehrbeauftragte, 46 Personalstellen und 1.456 Studierende.
Professor Adolf Habermann löst Professor Schloemann als Direktor ab.

1971
Umwandlung in die "Fachhochschule Konstanz" am 1. Oktober 1971. Die Informatik-Abteilung wird gegründet.

1972
Die Hochschule hat die Fakultäten: Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebs- und Fertigungstechnik, Konstruktions- und Verfahrenstechnik, Energietechnik, Nachrichtentechnik, Informatik, Die Mensa wird baulich um ein "Provisorium" erweitert, das bis zum Bau des jetzigen Mensagebäudes 1995 genutzt wird.

1973
Der Große Senat tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
Professor Georg Schug wird erster Rektor der Hochschule Konstanz. Er löst Direktor Adolf Habermann ab.
Die Hochschule hat im Wintersemester 1.558 Studierende.

1977
Neuer Rektor wird Professor Norbert Luft.

1978
Ein neues Fachhochschulgesetz tritt in Kraft: Die Fachhochschule Konstanz Hochschule kann nun Diplomgrade verleihen.

1980
Erneuter Wechsel an der Hochschulspitze: Professor Olaf Harder wird Rektor der Hochschule Konstanz. Er amtiert bis 2006.

1983
Der Studiengang "Wirtschaftsinformatik" wird etabliert.
Das Ausländerstudienkolleg wird eröffnet.

1985
Die "Bodenseekunstschule" wird als "Institut für Kommunikationsdesign" an die Hochschule Konstanz angegliedert.

1986
Gründung des Forschungs- und Transferinstitutes "Institut für Innovation und Transfer" (IIT). Gründung der "Technische Akademie Konstanz e.V."

1991
Der Studiengang "Betriebswirtschaftslehre" wird eingeführt.

1992
Das Weiterbildungsinstitut "Studienzentrum Schloss Langenrain" wird gegründet.
An der Hochschule wird die "Zentralstelle für Forschung, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit" (ZFW) geschaffen.
Eine Bigband und die EventProduktion werden gegründet.

1994
Die Hochschule hat im Wintersemester 2.781 Studierende.

1995
Das "Institut für Kommunikationsdesign" wird als Studiengang "Kommunikationsdesign" in die Fakultät Architektur integriert, die nun Architektur und Gestaltung heißt.
Neue Gebäude für Elektrische Nachrichtentechnik, Informatik, Betriebswirtschaftslehre sowie eine neue Mensa werden bezogen. Die Baukosten betragen knapp 35 Millionen D-Mark.
Die erste Professur für "Wirtschafts- und Unternehmensethik" an einer deutschen Hochschule wird in Konstanz etabliert.

1997
Die Bibliothek zieht in eine neues Gebäude ein: in den ehemaligen Schlachthof, am Seerhein.
Der neue Studiengang "Angewandte Weltwirtschaftssprachen / Chinesisch" wird eingeführt.
Das IIT wird neu strukturiert und in "Institut für Angewandte Forschung" (IAF) umbenannt.

1998
Auf Initiative der Hochschule Konstanz wird von der Internationalen Bodensee-Konferenz die Etablierung der "Internationalen Bodenseehochschule" beschlossen. Diese nimmt im September 1999 ihren Betrieb auf.

1999
Studierende im Wintersemester: knapp 2.683, die von 125 Professorinnen und Professoren, 133 Lehrbeauftragten und 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden. Zum Wintersemester nehmen so viele Studienanfänger wie noch nie zuvor ihr Studium auf: 520.
Vorerst neun Master- und Bachelorstudiengänge werden im Kontext des sogenannten "Bologna Prozesses" vom Stuttgarter Wissenschaftsministerium genehmigt.
Die "Hochschule Konstanz Start GmbH" und der "Gründerverbund Bodensee e.V." werden institutionalisiert. Sie sollen Existenzgründungen auf dem Campus fördern.
Der neue Studiengang "Angewandte Weltwirtschaftssprachen / Indonesisch" wird eingeführt.

2000
Ein Hochschulrat wird auf der Basis eines neuen Landeshochschulgesetzes als neues Organ der Hochschule berufen. Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Friedrich Dodel, zu dieser Zeit Sprecher der Siemens AG in Konstanz und Ulm.
Das "Studienzentrum Schloss Langenrain" und die "Technische Akademie Konstanz" werden in eine GmbH bzw. eine gGmbH umgewandelt.
Der neue Studiengang "Umwelttechnik und Verfahrenstechnik" kann einen Neubau beziehen.
Im Wintersemester hat die Hochschule knapp 2.870 Studierende.

2001
Rektor Professor Olaf Harder erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande.

2002
Im Wintersemester starten neue Studiengänge: Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik.
Die bisherigen Fakultäten Maschinenbau/Betriebs- und Fertigungstechnik und Maschinenbau/Konstruktion und Verfahrenstechnik fusionieren zu eine neuen Fakultät Maschinenbau.
Die Hochschule erstellt zum ersten Mal einen Struktur- und Entwicklungsplan für die Jahre 2002 - 2006, der die wichtigsten Entwicklungsziele in diesem Zeitraum beschreibt.

2003
Zum Wintersemester hat die Hochschule 3.224 Studierende. Das Ausländerstudienkolleg feiert sein zwanzigjähriges Bestehen.

2004
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft kürt die Hochschule Konstanz zur besten deutschen Hochschule in Sachen Weiterbildung.
Der Verband der Freunde, Förderer und Absolventen wird 50.
Im Wintersemester hat die Hochschule 3.276 Studierende.

2005
Ein neues Hochschulgesetz tritt in Kraft. Die Fachhochschule Konstanz heißt nun Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung.
Dr. Kai Handel wird vom Hochschulrat zum Nachfolger von Rektor Professor Olaf Harder gewählt. Die Amtszeit von Dr. Handel beginnt am 1. Juni 2006.
Prof. Dr. Josef Wieland (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Konstanz Institut für Werte-Management) erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis Baden-Württemberg.
Die "Zentralstelle für Forschung, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit" (ZFW) wird um das Referat Lehre erweitert und trägt nun den Namen "Zentralstelle für Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Lehre und Forschung" (ZWÖLF).
Im Wintersemester hat die Hochschule Konstanz 3.661 Studierende.

2006
Die Hochschule feiert ihr hundertjähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr wird mit einem großen Festakt am 27. Januar 2006 eingeleitet. Die Stadt Konstanz lässt am Gebäude Hussenstraße 17, dem ersten Sitz der Hochschule, eine Gedektafel anbringen, die an die Gründung erinnert.
Professor Olaf Harder wird mit dem Ehrenring der Stadt Konstanz und mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg (A) ausgezeichnet. Seit dem 1. Juni 2006 ist Dr. Kai Handel Präsident der Hochschule Konstanz.
Auf ihrer Mitgliederversammlung am 15. November 2006 beschließen die Mitglieder des Verbandes der Freunde, Förderer und Absolventen der Fachhochschule Konstanz e.V. einstimmig , den Verband in "Fördergesellschaft der Hochschule Konstanz e.V." umzubenennen. Die Satzungsänderung war infolge des neuen Landeshochschulgesetzes notwendig.
Volker Friedrich, Professor für Kreatives Schreiben im Studiengang Kommunikationsdesign, erhält den Landeslehrpreis des Landes Baden-Württemberg.

2007
Das Campus-TV Fischersbraut startet.
Die hochschuleigene EventProduktion zeigt bei den Deutschlandwochen in China mit der multimedialen Szenencollage Success Stories B-W eine neue Form des Unternehmenstheaters.
Die Hochschule richtet innerhalb der Zentralstelle das Referat für Marketing und Fundraising ein. Leiter ist Lars Hüning.
Die Stadt Konstanz erklärt das Grab des Hochschulgründers Alfred Wachtel für die nächsten zehn Jahre zum Ehrengrab.
Ein neues Kuratorium wird berufen.

2008
Kanzlerin Margit Plahl tritt ihr Amt am 1. April 2008 an. Sie ist Nachfolgerin des langjährigen Verwaltungsdirektors Axel Schuler.
Im Zuge des Landesprogramms Hochschule 2012 startet an der HTWG der neue Studiengang "Automobilinformationstechnik". Die Einrichtung eines neuen Studiengangs "Wirtschaftsrecht" wird vom Ministerium genehmigt (Studienstart: Wintersemester 2010/11).
Prof. Dr. Klaus Schreiner von der Fakultät Maschinenbau, erhält den Landeslehrpreis des Landes Baden-Württemberg. Der Festakt wird von der HTWG in Anwesenheit des baden-württembergischen Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Professor Peter Frankenberg, im Konstanzer Konzilgebäude ausgerichtet.
Mit Michel Kalff wird an der HTWG Konstanz der erste Referent für Nachhaltige Entwicklung an einer baden-württembergischen Hochschule eingestellt.
Im Wintersemester 2008/09 hat die Hochschule 3.345 Studentinnen und Studenten, die in mittlerweile 30 Studiengängen eingeschrieben sind. An der Hochschule sind 138 Professorinnen und Professoren und 196 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

2009
Die Hochschule Konstanz ist Partner im „Jahr der Wissenschaft 2009", einem Projekt der Städte Konstanz und Kreuzlingen (CH) mit vielen Veranstaltungen zur Wissenschaftsvermittlung und Netzwerkbildung.
Die HTWG-Bibliothek belegt bei ihrer dritten Teilnahme den 1. Rang im bundesweiten Bibliotheksindex BIX. Der Index ist das bedeutendste Benchmarkinginstrument für Bibliotheken.
Mary Akinyi Olwal erhält den DAAD-Preis 2009 der Hochschule Konstanz.
Der Hochschulrat der HTWG wird neu konstituiert. Die Mitglieder: Thomas Sigi, Vorstand Personal der ZF Friedrichshafen AG (Vorsitzender), Dr. Renate Neumann-Schäfer, neun Jahre Geschäftsführerin der Alcan Packaging Singen GmbH (stellvertretende Vorsitzende), Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG und Eckard Settelmeyer, Direktor der Astrium Satellites der EADS Astrium GmbH, Professorin Dr. Beate Bergé von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Professor Dr. Wolfgang Skupin von der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik. Der bisherige Vorsitzende, Freidrich Dodel, wird zum Ehrensenator der Hochschule ernannt.
Auch der Vorstand der Fördergesellschaft der HTWG wird neu gewählt: Die Mitgliederversammlung wählte Anton Brunner zum ersten Vorsitzenden, seine beiden Stellvertreter sind Edwin Brügel und Heike Eberhardt. Die Wahl erfolgte einstimmig.

2010
Die HTWG-Bibliothek belegt zum zweiten Mal in Folge den 1. Rang im bundesweiten Bibliotheksindex BIX. Der Index ist das bedeutendste Benchmarkinginstrument für Bibliotheken.
Die HTWG feiert ihre erste Akademische Jahrfeier.
Zum Wintersemester 2010/2011 wird der neue Studiengang Wirtschaftsrecht eingeführt. Auch der Studiengang Angewandte Informatik startet.
Richtfest des neuen Gebäudes für den Studiengang Kommunikationsdesign.
Die ZF Friedrichshafen stiftet eine Professur für Elektrische Antriebstechnik. Die Professur wird in der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik angesiedelt.
Mit einer China-Woche feiert die HTWG ihre Beziehnugen zu Hochschulen in der VR China. Mit einem Festakt feierte die Hochschule ihre dreißigjährige Partnerschaft mit der Jiao-Tong Universität Professorin Myriam Gautschi wird vom Hochschulsenat zur Gleichstellungsbeauftragten gewählt.

2011
Die HTWG-Bibliothek belegt zum dritten Mal in Folge den 1. Rang im bundesweiten Bibliotheksindex BIX. Der Index ist das bedeutendste Benchmarkinginstrument für Bibliotheken.
Nach mehr als einem Jahrzehnt Planungszeit verfügt der Studiengang Komunikationsdesign zum Wintersemester über ein eigenes Gebäude. Die Gesamtkosten des Baus liegen bei 6,4 Millionen Euro.
An der Hochschule wird ein kooperatives Promotionskolleg eingerichtet.
An der Hochschule wird eine "Schreibberatung" etabliert. Sie hat landesweit Modellcharakter. Zwei Sprachprofis beraten Studierende wie auch Lehrende im akademischen und professionellen Schreiben.
An der HTWG wird erstmals ein Gesundheitstag angeboten: Vom Personalrat organisiert und durchgeführt, vom Präsidium und vom Wissenschaftsministerium unterstützt.
Die Hochschule Konstanz und das Moskauer Energetische Institut (MEI) feiern 20 Jahre Partnerschaft.
Die Christa und Hermann Laur-Stiftung verlängert die Stiftungsprofessur für Mechatronik um weitere fünf Jahre. Außerdem wird die Stiftung Lehre und Forschung wie auch Studierende der Hochschule weiterhin finanziell fördern.
Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre feiert sein zwanzigstes Bestehen.
Im Wintersemester studieren an der HTWG Konstanz rund 4.200 junge Menschen, die von 143 Professorinnen und Professoren unterrichtet und von 184 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden.

2012
Die neuen Studiengänge Gesundheitsinformatik und Umwelt und Ressourcenmanagement starten zum Wintersemester 2012/13.
Studierende im Sommersemester: 4.297.
Studierende im Wintersemester: 4.461.
Eine neue Amtszeit des Hochschulrates beginnt. Dem Hochschulrat gehören sieben Mitglieder an, davon fünf Externe. Zusammensetzung des Hochschulrates: Prof. h.c. Thomas Sigi, Vorstand Personal- und Sozialwesen, Audi AG (Vorsitzender); Christian Böllhoff, Geschäftsführer Prognos AG, Basel; Jaimi Cyrus, Mitglied der Geschäftsführung Hewlett-Packard GmbH Deutschland; Dr. Andrea Leu, Managing Partner Senarclens, Leu & Partner AG, Zürich, Geschäftsführerin IngCH Engineers Shape our Future; Prof. Dr. Silke Michaelsen, Professorin der HTWG Konstanz, Fakultät Bauingenieurwesen; Eckard Settelmeyer, Direktor Astrium Satellites - EADS Astrium GmbH; Prof. Dr. Wolfgang Skupin, Professor der HTWG Konstanz, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik.

2013
Am 19. Juli wird Professor Dr.-Ing. Carsten Manz vom Hochschulrat zum nächsten Rektor der Hochschule Konstanz gewählt. Der Senat bestätigt das Votum des Hochschulrats mit großer Mehrheit. Professor Dr. Carsten Manz, Dekan der Fakultät Maschinenbau, wird 2014 von Dr. Kai Handel das Amt übernehmen.
Studierende im Sommersemester: 4.054.
Studierende im Wintersemester:4.689.

2014
Am 15. April übernimmt Professor Dr.-Ing. Carsten Manz das Amt des Präsidenten der Hochschule Konstanz. Seine Amtszeit dauert sechs Jahre.
Studierende im Sommersemester: 4.700
Studierende im Wintersemester: 4.812

2015
Das Kuratorium der Hochschule wählt eine neue Spitze. Vorsitzende ist Marlies Elsäßer-Heitz, Geschäftsleitung Elsäßer Betonbauteile, Geisingen, Absolventin der HTWG. Stellvertretender Vorsitzender ist Uli Burchardt, Oberbürgermeister der Stadt Konstanz.
Die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften passt ihre Bezeichung ihrem geänderten Profil an. Sie heißt nun Fakultät Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften.
Am 20. November wird Dr. Andrea Veith von Hochschulrat und Senat zur neuen Kanzlerin der HTWG Konstanz gewählt. Ihre Amtszeit beginnt am 1. April 2016.
Eine neue Amtszeit des Hochschulrates beginnt. Dem Hochschulrat gehören sieben Mitglieder an, davon fünf Externe. Zusammensetzung des Hochschulrates:Dr. Stefan Keh, T-Systems International GmbH, Senior Vice President Global Industry Leader Travel, Transport & Logistics (Vositzender), Christian Böllhoff, Geschäftsführer Prognos AG, Basel, Marion Diener, Hewlett-Packard Enterprise, Sales Compensation Manager Germany and Headquarter EMEA (Europe, Middle East, Africa), Dr. Andrea Leu, Managing Partner Senarclens, Leu & Partner AG, Zürich und Geschäftsführerin IngCH Engineers Shape our Future, Eckard Settelmeyer, Space Systems AIRBUS DS GmbH, Direktor Erdbeobachtung, Navigation & Wissenschaft, Prof. Dr. Silke Michaelsen (HTWG), Prof. Dr. Bernd Jödicke (HTWG).
Studierende im Sommersemester: 4.785
Studierende im Wintersemester: 4.923

2016
Februar: Prof. h.c. Thomas Sigi, ehemaliger Vorsitzender des HTWG -Hochschulrates erhält die Ehrensenatorwürde.
Juli: Die Fakultät Informatik kann ein neues Gebäude beziehen. Untergebracht sind die Studiengänge Gesundheitsinformatik und Wirtschaftsinformatik.
September: Richtfest für ein weiteres Seminargebäude auf dem Campus. 2017 sollen dort die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht einziehen.
November: Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre feiert sein 25. Bestehen.
Dezember: In der HTWG-Bibliothek wirde eine neue Ebene eingezogenen. Dadurch entstehen 48 neue Arbeitsplätze für Studierende.
Studierende im Sommersemester: 4.916
Studierende im Wintersemester: 5.034