Über uns

Vernetzung in Lehre, Forschung und Weiterbildung

Die HTWG versteht sich als starker Akteur, der zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt ist. Hochschulangehörige in verschiedenen Positionen sind auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene in hochschulpolitischen Gremien, Forschungsclustern und Interessensvertretungen aktiv.

Ein stichpunktartiger Überblick:

Lehre

  • Bildungspartnerschaften mit Schulen

    Die Vernetzung mit Schulen und Bildungseinrichtungen ist der Hochschule sehr wichtig. Schließlich ist es ein Anliegen, Studieninteressierten in der Orientierungsphase zu helfen und sie gut auf ein mögliches Studium an der HTWG vorzubereiten. Genauso ist es den Lehrerinnen und Lehrern der Bildungseinrichtungen ein Bedürfnis, die Anforderungen der Hochschule an künftige Studierende zu kennen.

    Bildungspartnerschaften bestehen mit:
    Ellenrieder-Gymnasium Konstanz
    Evangelische Schule Schloss Gaienhofen
    Salem Kolleg Überlingen

    Schülerinnen und Schülern wird im Rahmen der Partnerschaften ein intensiver Kontakt zur Hochschule ermöglicht. So gewinnen sie frühzeitig einen Einblick in die Arbeitsweise der Studierenden und die Anforderungen der Studienfächer. Der Austausch zwischen den Lehrpersonen beider Einrichtungen ist ein ergänzendes Moment, um den Übergang zwischen Schule und Hochschule weiter zu verbessern.

Forschung und Transfer

  • European University Association

    Die HTWG ist stolz darauf, als besonders forschungsstarke Hochschule in die EUA aufgenommen worden zu sein.

  • Baden-Württemberg Center for Applied Research (BW-CAR)

    Auf Landesebene sind Forscherinnen und Forscher der HTWG im Baden-Württemberg Center for Applied Research (BW-CAR) aktiv. Sieben Forschungsschwerpunkte (FSP) bündeln die Forschungskompetenz der Hochschulen in verschiedenen Fachgebieten sowie in interdisziplinären Forschungsfeldern.

    Die Vertreter der HTWG:

    •     Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme (IKS): Sprecher Prof. Dr. Jürgen Freudenberger (stellvertretender Sprecher), weitere Mitglieder Prof. Dr. Marco Mevius, Prof. Dr. Johannes Reuter
    •     Forschungsschwerpunkt Management, Innovation & Gesellschaft (MIG): Sprecher Prof. Dr. Guido Baltes, weitere Mitglieder Prof. Dr. Stephan Grüninger, Prof. Dr. Benno Rothstein
    •     Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz (ENERsource): Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Gümpel, Prof. Dr. Benno Rothstein, Prof. Dr. Thomas Stark
    •     Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing (MDM): Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Gümpel
    •     Forschungsschwerpunkt Technologien für Intelligente Systeme (iTIS): Prof. Dr. Johannes Reuter
    •     Forschungsschwerpunkt Mensch, Technik, Interation (MTI): Prof. Dr. Benno Rothstein
  • Internationale Bodensee Hochschule

    Unter dem Namen IBH – Internationale Bodenseehochschule – kooperieren seit über 15 Jahren 30 Hochschulen aus Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich und der Schweiz miteinander. Die IBH bildet ein Netzwerk aus den Mitgliedshochschulen der an den Bodensee angrenzenden Länder, dem Raum der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). Sie nutzen Synergien zum gemeinsamen Vorteil, indem Hochschulen, Forschende, Lehrende und Studierende Wissen und Ressourcen austauschen. In Hochschulkooperationen werden zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt, viele darunter unter der Leitung von Forscherinnen und Forschern der HTWG. Die IBH unterstützt Projekte aus den Bereichen Lehre, Forschung und Entwicklung, Wissens- und Technologietransfer und Strukturbildung. Gemeinsame und grenzüberschreitende Projekte fördern die Entwicklung der regionalen Wirtschaft, bündeln Kompetenzen und tragen in Kooperation mit Unternehmen zur Förderung von Innovationsprozessen bei sowie stärken neue Forschungsnetzwerke. Voraussetzung für gemeinsame Projekte von Hochschulen ist stets, dass dabei Ländergrenzen überschritten werden. HTWG-Präsident Prof. Dr. Carsten Manz ist Mitglied des fünfköpfigen Vorstands und zuständig für das Ressort Wissens- und Technologietransfer. Zudem sind Hochschulangehörige in Arbeitskreisen der IBH aktiv (z. B. die Abteilung Kommunikation, Koordination Gleichstellung und Diversity).

  • Regionale Verbünde

    Die HTWG ist Mitglied in verschiedenen Cluster-Initiativen der Vierländerregion Bodensee wie zum Beispiel:

    • Kompetenz-Netzwerk CyberLago: Es vereint Unternehmen aus den Bereichen IT, Webtechnologie und digitale Medien in Konstanz und der Bodenseeregion, um digitale Kompetenzen und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern.
    • Netzwerk für Life Sciences BioLAGO: Das grenzüberschreitende Netzwerk hat die Stärkung der Life Science-Branche am Bodensee, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Standortförderung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildung zu aktuellen Branchenthemen zum Ziel.
    • Cluster BodenseeAIRea: Die Hochschule ist insbesondere auch mit ihren Weiterbildungsinstituten eng mit dem Cluster vernetzt, das von Unternehmen der Luft- und Raumfahrt im Bodenseekreis initiiert worden ist. Prof. Dr. Carsten Manz ist als Präsident der HTWG Mitglied des Lenkungskreises.
  • Strategische Partnerschaften mit Firmen der Region

    Der Kontakt zu Wirtschaft und Industrie ist der HTWG wichtig, um im unmittelbaren Austausch den Bedarf der Wirtschaft an Absolventinnen und Absolventen zu erfahren und Fragestellungen an Forschung und Lehre zu erhalten. Um den Austausch auf dem Campus zu befördern, werden immer wieder Referentinnen und Referenten aus Unternehmen und Institutionen als Gastredner in den Studiengängen willkommen geheißen. Außerdem fördern die Firmenmessen der Fakultäten Bauingenieurwesen, Elektrotechnik- und Informationstechnik, Informatik, Maschinenbau und Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften auf dem Campus die Kontaktpflege zwischen Lehrenden, Studierenden und Unternehmen. Ziel ist weiterhin, für die Hochschule interessante Unternehmen noch enger an die HTWG zu binden, indem die Forschungszusammenarbeit weiter erleichtert wird. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen geht dabei über Grenzen hinweg.

  • Bodenseezentrum Innovation 4.0

    Der Vernetzung innerhalb der Vierländerregion Bodensee dient zudem das Bodenseezentrum Innovation 4.0, das im Februar 2016 an der Hochschule Konstanz in enger Partnerschaft mit der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) und dem Staatsministerium Baden-Württemberg ins Leben gerufen worden ist. Das BZI 4.0 fördert den Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, um den Mittelstand mit seinen Partnern bei den vielfältigen Herausforderungen der digitalen Transformation zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Regionen rund um den Bodensee zu sichern.

  • Technologiezentrum Konstanz TZK

    Das Technologiezentrum Konstanz, das als Verein organisiert ist, dient der Förderung von Projekten, die sich der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen widmen. Es unterstützt seit mittlerweile über 30 Jahren hauptsächlich Existenzgründungen sowie junge Unternehmen in den Bereichen moderne Technologien, innovative Verfahren und Dienstleistungen. Bislang haben 180 startende Unternehmen davon profitiert, darunter auch viele Absolventinnen und Absolventen der HTWG. Am TZK ist das Gründernetzwerk Konstanz angesiedelt, ein hochschulnaher Verbund aller Einrichtungen in Konstanz, die über Anlaufstellen für Existenzgründer/innen und Gründungsinteressierte verfügen. HTWG-Präsident Prof. Dr. Carsten Manz ist Vorstandsmitglied.

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