
Infoveranstaltung
Sie haben noch Fragen zum Studiengang? Wir haben die Antworten!
Infoveranstaltung für Studieninteressierte ASE/MME am Mittwoch 20.05.2026 11:30 an der HTWG in A120 und online über Webex.
Diese Einladung ist relevant für alle Studierenden/Absolvent:innen, die ihren Bachelorabschluss bereits in der Tasche haben oder kurz davor stehen und ein Masterstudium an der HTWG Konstanz in Betracht ziehen.
Dies betrifft Studierende
- aller Technischen Studiengänge
- der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, wenn die Vertiefung Fahrzeugtechnik besucht wurde, oder weiteres fahrzeugtechnikspezifisches Engagement wie z.B. Praktikum, Werkstudententätigkeit oder Berufsausbildung (z.B. KFZ-Mechatroniker etc.) vorliegt
In der Informationsveranstaltung werden wir mit Interessierten über folgende Themen reden:
- inhaltliche Ausrichtung des Studiengangs und Studienverlauf
- Zugangsvoraussetzungen & Bewerbungs- und Auswahlverfahren
- Überblick Studium und Studienrichtungen
- Ihre Fragen
Vorab zu den Zulassungsvoraussetzungen:
- Bachelorabschluss in der Fachrichtung Maschinenbau, Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Feinwerktechnik oder einer verwandten Richtung
- Abschlussnote: mind. 2,9 (eine mögliche Verbesserung der Auswahlnote kann durch Berufstätigkeit oder Noten einzelner Fächer des Bachelorstudiums erfolgen)
- Englischkenntnisse: äquivalent zur Niveau-Stufe B 1
Durch die Teilnahme an der Online-Konferenz stimmen Sie den DatenschutzhinweisenDSH_WebEX (htwg-konstanz.de) zu.
Mechatronik
Das Ziel des Masterstudiengangs Mechatronik (MME) ist es, den Studierenden das Denken in mechatronischen Systemen nahe zu bringen. Sie erhalten eine Vertiefung ihrer theoretischen Grundlagen, die im Bachelorstudium erworben wurden, begleitet von praxisbezogenen Arbeiten in Laboren und in der Industrie. Zu den Pflichtfächern gehören Elektro- und Mikrocontrollertechnik, Sensoren und Aktoren als Schnittstellen zu technischen Prozessen, sowie Modellbildung, Regelung und Simulation, vor allem für die Analyse und Auslegung vernetzter dynamischer Systeme aus Anwendungsgebieten der Fahrzeugmechatronik.
Die Zielgruppe des Masterstudiengangs umfasst Studieninteressierte, die nach ihrem Bachelor sich im Bereich der Mechatronik weiter vertiefen möchten. Die im Bachelor bereits adressierten Grundlagen im Bereich Mechanik, Elektrotechnik und Informatik werden weiter vertieft und durch praktische Anwendung in Laboren gefestigt.
Studienstruktur

Gute Gründe für das Studium MME an der HTWG
1. Interdisziplinärer Studiengang
Beim Studiengang "Mechatronik" werden Inhalte von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik miteinander verbunden.
2. Schnittstellenkompetenz
Erwerben Sie nach Ihrem Bachelor-Abschluss im Maschinenbau wertvolle Schnittstellenkompetenzen zu den benachbarten Gebieten Elektrotechnik / Elektronik und Informatik im MME Master.
3. Individuelles Studium
Nutzen Sie umfangreiche Möglichkeiten des Wahlpflichtkatalogs zur Ausrichtung Ihres Masterstudiums auf Ihre persönlichen Interessen.
4. Kleine Gruppen
Profitieren Sie von der intensiven persönlichen Betreuung in kleinen Gruppen, sowohl in Laboren als auch bei Projekten.
5. Master öffnet Türen
Ein Masterabschluss ist Voraussetzung für viele Stellen in Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Viele Stellen, z.B. im Öffentlichen Dienst, können Sie nur mit einem Master-Abschluss erreichen. Ein guter Master-Abschluss befähigt Sie zur Promotion.
Aus dem Studiengang
Die Studierenden des Masterstudiengangs Mechatronik der HTWG Konstanz erhalten jedes Jahr im Rahmen der Lehrveranstaltung Schaltungstechnik eine komplexe Aufgabe: Aus einem Werkzeug, einem motorisierten Prüfstand oder gleich einer Akku-Motorsäge wird die gesamte Elektronik entfernt und die Studierenden müssen das Gerät wieder zum Laufen bringen.
Im vergangenen Semester wurde ein Schrittmotor eines Prüfstandes ausgewählt und die einzelnen Komponenten den Zweierteams zugelost. Sieben Wochen hatten die Studierenden Zeit, unter der Leitung von Prof. Dr. Kosiedowski und Laboringenieur Bernhard Zumkehr, im Team festzulegen, welche Schaltungen benötigt werden, welche Drehzahl eingestellt werden muss, und wo noch gelötet werden muss. Die Gruppen haben sich intensiv untereinander ausgetauscht, denn nur wenn alle Punkte bedacht werden, kann der Prüfstand wieder funktionieren. Erst am Tag der Inbetriebnahme wird ersichtlich, ob die letzten Wochen erfolgreich waren. Stimmt der Nennstrom, funktioniert die Bremse, kann der Motor angesteuert werden?
Aber was, wenn es doch nicht funktioniert? Sind dann alle durchgefallen? Nein, auch Teamwork, Konstruktion, Kreativität, Kommunikation der Gruppen untereinander wurde bewertet.
Die Studierenden sind sich einig: das Labor war zwar sehr zeitaufwändig, aber gerade die eigenverantwortliche Arbeit und Durchführung eines kompletten Projektes sind wertvolle praktische Erfahrungen, die sie später im Berufsleben direkt anwenden können.





