Umwelt- und Verfahrenstechnik

Ziel des Masterstudienganges Umwelt- und Verfahrenstechnik ist es, Aufgabenstellungen aus den Bereichen Umwelttechnik und Verfahrenstechnik eigenverantwortlich, auf der Grundlage einer breiten Fachausbildung und der persönlichen Befähigung zum strukturierten und führungsorientierten Handeln, erfolgreich zu bearbeiten.

Steckbrief

Abschluss

Master of Engineering (M. Eng.)

Fakultät

Maschinenbau

Regelstudienzeit

3 Semester

Studienbeginn

Winter- und Sommersemester

Studienplätze

10

Bewerbungsfrist

01.Dec für das Sommersemester ,
01.Jun für das Wintersemester

Akkreditierung

ZEvA

Infoblatt zum Studiengang als PDF Download
Master of Engineering (M. Eng.)

Bewerbung

Voraussetzungen:
Der Studienbeginn ist zum Sommer- und zum Wintersemester möglich. Bewerben kann sich, wer bereits einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss wie den Bachelor mit 210 ECTS-Punkten oder ein Diplom in Umwelt- und Verfahrenstechnik, Physikalischer Technik, Bioverfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau oder einem ähnlichen Fach hat. 

Bewerberinnen und Bewerber mit einem Bachelorabschluss von 180 ECTS müssen vor oder während des Studiums weitere 30 ECTS erbringen. Dies kann während eines Anpassungssemesters oder vor Ausgabe der Masterarbeit durch eine entsprechende zusätzliche Studienleistung erfolgen. Bitte fragen Sie bei den Studiengangsleitungen in Konstanz oder Weingarten nach.

Termine:
Bewerbungsschluss für das Sommersemester:
Konstanz: 01. Dezember
Weingarten: 15. Januar

Bewerbungsschluss für das Wintersemester:
Konstanz: 01. Juni
Weingarten: 15. Juli 

Hinweis: Sie können sich mit einem Notenspiegel (mit ECTS-Angabe der Fächer) bewerben, sofern Sie noch kein Abschlusszeugnis besitzen. Dieses muss spätestens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn nachgereicht werden.

Bewerbung in Konstanz

Bewerbung in Weingarten (Deutsch)
Application for Weingarten (English)
 

Gute Gründe

  • Ein Studium - zwei Hochschulen

    Der Studiengang wird in Kooperation mit der Hochschule Ravensburg-Weingarten angeboten. Dies erhöht das Spektrum an Veranstaltungen, aber auch die Möglichkeiten von Projekt- und Abschlussarbeiten.
     

  • Breit aufgestellt

    Die Qualifikation eröffnet eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten: Einsatz als Führungskraft in Wirtschaft und Industrie, Promotion oder Beschäftigung im Höheren Dienst der öffentlichen Verwaltung.
     

  • Fachkräfte dringend gesucht

    Wer Umwelt- und Verfahrenstechnik studiert, investiert in die persönliche Zukunft. Die Industrie braucht dringend gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure. Unsere Masterstudierenden bekommen oft schon vor Abschluss ihres Studiums Arbeitsverträge bei renommierten Unternehmen angeboten.

Berufsbild


Umwelt- und Verfahrenstechnik trifft man in allen Bereichen des Lebens an – wenn auch nicht immer für alle unmittelbar sichtbar. Filteranlagen, die Luft, Wasser und Boden vor schädlichen Substanzen schützen, Anlagen, mit denen Lebensmittel oder Arzneien produziert werden, biochemische Analysen und vieles mehr haben Ingenieure der Umwelt- und Verfahrenstechnik entwickelt.

Deshalb sind die Berufsaussichten für Absolventen der Umwelt- und Verfahrenstechnik gut. Nach übereinstimmender Prognose der großen Verbände, Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), wird der Bedarf an Ingenieuren auf diesem Gebiet in den kommenden Jahren sprunghaft an steigen, da die Hälfte aller berufstätigen Ingenieure die Altersgrenze erreicht.

 

Auch jetzt haben Studierende schon oft vor ihrem Abschluss Übernahmezusagen oder sogar Arbeitsverträge in der Tasche. Durch die praxisnahe Ausbildung an den beiden Hochschulen ist der Kontakt zur Wirtschaft immer gegeben.

In den Labors der Hochschulen besteht die Möglichkeit, aktuelle Forschungsthemen zu bearbeiten und die Master-Thesis zu schreiben. Der direkte Kontakt mit der Wirtschaft – also potentiellen Arbeitgebern – erhöht die Jobaussichten. Unternehmen stellen sehr gern Nachwuchsingenieure ein, von deren Fähigkeiten sie sich bereits – sei es im Rahmen eines Praktikums oder der Masterarbeit - überzeugen konnten.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Masterabsolventen der Umwelt- und Verfahrenstechnik steht der gesamte Industriebereich der Pharmazie, der Nahrungsmittelindustrie über den Anlagen- und Apparatebau bis hin zur Energietechnik, zur Biotechnologie und zur Medizintechnik offen. Arbeitsplätze bieten außerdem öffentliche und private Umwelt- und Analytiklaboratorien, der öffentliche Dienst sowie Ingenieurbüros. Mit dem in Europa und vielen anderen Ländern der Welt anerkannten Masterabschluss haben die Absolventen auch im Ausland gute Jobchancen.

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Hannelore Baumeister
Sekretariat
Raum H 203
+49 7531 206-274
baumeister@htwg-konstanz.de

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Prof. Dr.-Ing. Werner Hofacker
Studiendekan UVT
Raum H 003
+49 7531 206-593
hofacker@htwg-konstanz.de

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

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Dipl.-Ing. Simone Schebsdat-Vogel
Studiengangsreferentin VUB, UVT
Raum H 004
+49 7531 206-161
simone.schebsdat-vogel@htwg-konstanz.de

Sprechzeiten
Mo. + Mi. 9.00-12.00 Uhr