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    Umweltingenieurwesen und Ressourcenmanagement

    Sie möchten nachhaltige Lösungen in interdisziplinären Teams entwickeln? Der Studiengang Umweltingenieurwesen und Ressourcenmanagement macht Sie fit für die Herausforderungen der Zukunft!

    Warum URB studieren?

    6 Gründe für Ihr Umweltingenieurstudium an der HTWG:

    1: Praxisnahe Ausbildung inkl. Praxissemester im Unternehmen (auch im Ausland möglich) 
    2: Engagierte Lehrende mit mehrjähriger Industrieerfahrung 
    3: Kleine Gruppen mit abwechslungsreichen Lernmethoden und Projekten 
    4: Viele Exkursionen und Kontakte zur Praxis
    5: Hervorragende Berufs- und Zukunftsaussichten 
    6: Persönliche Atmosphäre an einem der schönsten (Lern-) Orte Deutschlands

    • "In dem breit aufgestellten Studium werden nicht nur technische Inhalte, sondern auch ein Grundverständnis für Wirtschaft vermittelt und Möglichkeiten aufgezeigt, die Wirtschaft in Zukunft umweltfreundlicher zu gestalten. Die HTWG ist eine eher kleine Hochschule, das heißt, die Professoren grüßen einen sogar auf dem Gang. Ich habe davor schon an einer größeren Universität studiert und schätze das familiäre Klima an der HTWG! Hier ist man eine Person, nicht nur ein Gesicht unter vielen."

      Franziska Eh, Absolventin Umwelttechnik und Ressourcenmanagement

    • „Durch das vielfältige Grundstudium konnte ich viele Fachbereiche kennenlernen, um dann das Gebiet zu vertiefen, welches mich am stärksten interessiert. Toll war auch der gute Kontakt zu den Professoren und durch die Nähe zum See bietet Konstanz wohl die schönste Studienumgebung in Deutschland.“

      Julian Brunner, Absolvent Umwelttechnik und Ressourcenmanagement

    • „Die technische Grundausbildung mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit im Studiengang URB eröffnet mir nicht nur neue Denkräume und Jobchancen, sondern begeistert mich immer wieder aufs Neue.“

      Dorit Binder, Absolventin Umwelttechnik und Ressourcenmanagement

       

    • „Gut gefallen haben mir die vielen Exkursionen und die vielseitigen Themen im Studiengang. Die Studienbedingungen waren sehr gut: Nette, hilfsbereite Dozenten, eine schöne Bib zum Lernen - auch die Lage am Rhein war einfach perfekt!“
      Steffen Kächele, Absolvent Umwelttechnik und Ressourcenmanagement

    • „Das URB Studium gewährt Einblicke in viele unterschiedliche Bereiche und ist sehr facettenreich. Anfangs war ich etwas unsicher darüber, ob der technische Bereich das Richtige für mich ist, jetzt machen mir gerade diese Fächer am meisten Spaß.“

      Iris Gunzenhäuser, Absolventin Umwelttechnik und Ressourcenmanagement

    Exkursionen

    Exkursionen gehören zum festen Bestandteil des Lehrplans. Während einige Exkursionen nur wenige Stunden dauern und in der Nähe der Hochschule stattfinden, führen andere über mehrere Tage hinweg zu weiter entfernten Orten oder sogar ins Ausland.

    Lassen Sie sich inspirieren!

    Mehrtägige Exkursionen - ein jährliches Highlight!

    Wasser & Umwelt - Exkursion

    Vom 25.09 bis 01.10.2022 fand die 4. Wasser & Umwelt - Exkursion der Fakultät Bauingenieurwesen unter der Leitung der Professoren Dach, Knoll, Meng und da Silva statt.

    Teilnehmer der Exkursion waren Studierende der Bachelor- und Master-Studiengänge "Bauingenieurwesen" (Vertiefung Wasser/Verkehr) des Bachelor-Studiengangs "Umwelttechnik und Ressourcenmanagement" und des Master-Studiengangs „Umweltingenieurwesen“ (Vertiefung Wasser, Umwelt, Verkehr) der HTWG Konstanz.

    Auf dieser Exkursion besichtigten wir Anlagen des Wasserbaus (Baustellen Schleuse Nord-Ostsee-Kanal und Fehmarnbelt-Tunnel), der Siedlungswasserwirtschaft (Großkläranlage, Anlagen zur Starkre-genvorsorge/Regenwassermanagements), der Abfallwirtschaft & Umwelttechnik (Müllverbrennungsanlage, Großdeponie, Abfallwirtschaftsbetrieb) und der Energiewirtschaft (Baustelle Erdspeicherbecken, Forschung Windenergie, Fernwärmebetrieb) und informierten uns über das Verkehrskonzept Kopenhagens und den Lebensraum der dänischen Ostsee.

    Einige Anlagen befanden sich zum Zeitpunkt der Exkursion im Bau. Bei den Führungen und Vorträgen vor Ort bekamen die Studierenden vielfältige und exklusive Einblicke in die Berufswelt von Ingenieur*innen ihrer Studienrichtungen.

    Die Exkursion führte uns mit drei Kleinbussen von Hamburg durch das norddeutsche Flachland nach Dänemark zur Hauptstadt Kopenhagen und von dort über die Vogelfluglinie zurück nach Hamburg. Der Transfer von Konstanz nach Hamburg und zurück erfolgte mit der Bahn. Einige Studierende fuhren mit dem Fahrrad nach Hamburg.

    Folgende Exkursionsziele/-programme wurden besucht: Kläranlage Hamburg (Hamburg Wasser), Schleusenbaustelle Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel, Gebrauchtwarenkaufhaus "Kaufbar" in Büdelsdorf, Abfallwirtschaftsbetriebe Rendsburg/Eckernförde, Fjord & Bælt in Kerteminde, Green Copenhagen (Fahrrad-Exkursion), Starkregenmanagement Kopenhagen (Ingenieurbüro Rambøll), Müllverbrennungsanlage Kopenhagen (Copenhill A/S), Baustelle Erdspeicher Høje Taastrup , DTU Windtunnel/Turbinenteststand Roskilde (Technical University of Denmark), Præstø Fernwärme, Baustelle Fehmarnbelt-Tunnel (Femern A/S), Deponie Ihlenberg (IAG - Ihlenberger Abfallentsorgung).

    Herzlichen Dank an alle Beteiligten der öffentlichen Betriebe/Verbände, Bauunternehmungen, Ingenieurbüros und Firmen/Hersteller für Ihr Engagement und Ihr hervorragendes Programm.

    Exkursionsbericht

    Fotos: J. Dach, S. Knoll, J. Meng, D. Trier

    Film zur Exkursion

    Dreh und Schnitt: Olivia Kühner, Ardito Stichnote, Verena Vögt


    London-Exkursion der Fakultät Bauingenieurwesen

    Vom 20.09. bis 27.09.2023 unternahm die Fakultät Bauingenieurwesen eine Exkursion nach London, unter der Leitung der Professoren Dach, Denk, Kemmler, Knoll und Meng.

    Teilnehmer*innen der Exkursion waren 25 Studierende aller Bachelor- und Master-Vertiefungen aus der Fakultät Bauingenieurwesen der HTWG Konstanz.

    Die Exkursion konzentrierte sich vollständig auf die Stadt London. Eine Woche lang erkundete die dreißigköpfige Exkursionsgruppe Bauwerke und Infrastrukturen der Metropole, mit dem Augenmerk auf Bauwerkskonstruktionen, Architektur, Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit (CO2-Fußabdruck, Energieeffizienz), Klimaresilienz (Hochwasserschutz, Regenwassermanagement, Gebäudeklimatisierung) und Verkehr. Natürlich erkundete sie auch die Gastronomie und Kultur.

    Die Reise erfolgte (vorbildlich) mit dem Zug von Konstanz über Karlsruhe und Paris nach London. Abgesehen davon, dass gleich der erste Zug (in Konstanz) einfach ausfiel (Abenteuer Deutsche Bahn) war die Reise entspannt und im Ausland auch pünktlich. Die gleichen positiven Erfahrungen machten wir mit dem öffentlichen Nahverkehr in London. Enge Taktung, zuverlässige Verbindungen - Utopien für unsere Studierenden der Verkehrsplanung (beim Radverkehr ist allerdings noch Luft nach oben - siehe unsere Exkursion nach Kopenhagen, 2022).

    Für unsere Studierenden war die Dynamik, mit der die Stadt für ein stetiges Wachstum erschlossen wird, beeindruckend. Wir besuchten ein im Bau befindliches Wohnquartier mit eigenem U-Bahn-Anschluss, bekamen Einblick in eine Hochhaus-Baustelle bei der gerade die Gründung erfolgte, erfuhren von den mehr oder minder erfolgreichen "Sustainability"-Anstrengungen bei den teils ikonischen Bauwerken der Innenstadt, lernten die Tücken einer lebenswerten Stadtentwicklung kennen und besichtigten den Bau einer modernen Müllverbrennungsanlage.
    Unserer Exkursion führte uns auch in die Geschichte der Stadt: Mit dem "The Great Stink" (um 1850) wurde aus reinem Selbstschutz innerhalb kürzester Zeit ein Abwassersystem für London errichtet. Wir besichtigten die beeindruckende historische Crossness Pumping Station, die das gesammelte Abwasser flussabwärts von London in die Themse beförderte. Flussaufwärts besuchten wir das architektonisch interessante Thames Barrier, das in (ferner) Zukunft die Stadt wohl nicht mehr ausreichend vor Sturmfluten schützen kann.

    Fazit: Es war eine spannende Reise, mit vielen interessanten Eindrücken und Erlebnissen!

    Exkursionsbericht

    Fotos: J. Dach, S. Knoll, J. Meyer

    Video erstellt von Evelyn Berger, Lea Hungerhoff, Maja Hübner.

    Hier geht es zum Video.


    Berlin-Exkursion der Fakultät Bauingenieurwesen

    Vom 22.09. bis 27.09.2024 fand die 5. Wasser & Umwelt-Exkursion der Fakultät Bauingenieurwesen unter der Leitung der Professoren Dach, Knoll und Meng statt.

    Die Exkursion konzentrierte sich auf Berlin und Brandenburg.

    Teilnehmer der Exkursion waren Studierende der Bachelor- und Master-Studiengänge "Bauingenieurwesen" (Vertiefung Wasser/Verkehr und Konstruktiver Ingenieurbau) sowie des Bachelor-Studiengangs "Umwelttechnik und Ressourcenmanagement" der HTWG Konstanz.

    Auf dieser Exkursion besichtigten wir Anlagen des Wasserbaus (Mühlendammschleuse - Versetzung des Wehrs, Wasserstraßenbaustelle Spandauer Horn und die Schiffshebewerke Niederfinow), der Siedlungswasserwirtschaft (Kompetenzzentrum Wasser Berlin, Regenwassermanagement Potsdamer Platz, Schwammstadtkonzept Rummelsburger Bucht, Retentionsbodenfilter Halensee) und der Abfallwirtschaft (Müllverbrennungsanlage und Biogasanlage der Berliner Stadtreinigung). Weiterhin besuchten wir das Institut für Binnenfischerei in Sacrow (Forschungseinrichtung für Aquakultur) und den renommierten Fahrradladen "velophil" (Themen: fahrradgerechte Verkehrspolitik, zukünftige Entwicklung des Fahrrads).

    Einige Anlagen befanden sich zum Zeitpunkt der Exkursion in der Planung oder im Bau bzw. Umbau. Bei Begehungen vor Ort sowie Vorträgen erhielten die Studierenden durch Führungskräfte der jeweiligen Unternehmungen vielfältige und exklusive Einblicke in die Projekte.

    Natürlich bekamen die Studierenden auch einen Eindruck vom Leben in der Hauptstadt Berlin. Wir wohnten in Ferienwohnungen in Pankow und legten die Wege zu den Exkursionszielen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der BVG zurück. Eine Bootstour durch die historische Innenstadt sowie der Besuch einer Show am Potsdamer Platz rundeten das Exkursionsprogramm ab.

    Ausführlicher Exkursionsbericht


    Energie & Kreislaufwirtschaft erleben

    Wir, vom 3. Semester „Umweltingenieurwesen und Ressourcenmanagement“, waren mit den Professoren Dach und Da Silva Ende November 2025 auf einer zweitägigen Exkursion zum Thema „Thermodynamik und Kreislaufwirtschaft.

    Von der HTWG ging es zum „Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff“ in Ulm. Dort erlebten wir einen informativen Vortrag und eine spannende Führung durch den Laborbereich samt Prüfstand vom Leiter des Fachgebiets für Brennstoffzellen, Dr. Alexander Kabza. Er zeigte anschaulich warum das ZSW-Wasserstoff-Brennstoffzellen als Option für den künftigen Güterverkehr weiterentwickelt.

    Die nächste Station lag in der Pfalz, genauer auf dem Gelände der „Biogutvergärung Bietigheim“. Dort wird Biomüll von über einer halben Million Menschen mittels aerober und anaerober Verfahren zu Bio-Methan und Kompost verarbeitet. Die Werksführung, bei der wir jeden Abschnitt besichtigen durften, war ein echtes Erlebnis, auch für die Nase.

    Nach einer Übernachtung im schönen Heidelberg, ging es am Donnerstag weiter nach Mannheim, wo wir eines der effizientesten Steinkohlekraftwerke Europas besuchten. Im Block 9 der „Großkraftwerk Mannheim AG“ bekamen wir einzigartige Einblicke in viele Themen aus der Vorlesung. Beim Rundgang durch die gigantischen Anlagen und das Kesselhaus wurden Thermodynamik und die Umweltverfahrenstechnik hautnah erlebbar.

    Zum Abschluss waren wir bei der „PreZero Recycling Süd GmbH“ in Ölbronn-Dürrn. Hier werden mithilfe ausgefeilter Sortieranlagen und guter Teamarbeit aus dem Gelben Sack viele hochwertige Produkte gewonnen. Die Grundlage für eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft.

    Als angehende Umweltingenieure haben wir bei den vier Unternehmen interessante Eindrücke aus der Praxis gesammelt und dabei viel Neues gelernt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken bei dem „Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff“, bei der „Biogutvergärung Bietigheim“ sowie der „Großkraftwerk Mannheim AG“ und der „PreZero Recycling Süd GmbH“.

    Jonas Gareissen, URB3

    Fotos: Jonas Gareissen


    Erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft

    Mit 27 Studierenden des Studiengangs Umweltingenieurwesen und Ressourcenmanagement aus dem 2., 4. und 6. Semester sowie den Dozenten Joachim Dach und Pedro da Silva waren wir zwei Tage unterwegs, um innovative Technologien und zukunftsweisende Projekte hautnah zu erleben.

    In Zürich besuchten wir die Firma Eberhard und erhielten spannende Einblicke in das High-Tech-Recycling von Beton. In Rheinfelden konnten wir bei Vogt Plastic die Aufbereitung und Wiederverwertung von Kunststoffen live verfolgen. Den ersten Tag ließen wir gemeinsam beim Italiener in der Freiburger Innenstadt gemütlich ausklingen.

    Am zweiten Tag standen wir im Umspannwerk Eistetten der TransnetBW vor beeindruckenden Transformatoren mit Leistungen im Gigawattbereich. Im Fraunhofer ISE besichtigten wir Wasserstofflabore und informierten uns auf dem Solartestfeld über neuartige PV-Schallschutzwände sowie Agri-PV-Konzepte, die sich aktuell in der Erprobung befinden.

    Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Baustelle des Windparks Länge.

    Ein herzliches Dankeschön an alle Unternehmen und Institutionen, die uns Einblicke in ihre Arbeit gewährt und damit zu einem spannenden und lehrreichen Exkursionsprogramm beigetragen haben!

    Fotos: Prof. da Silva


    URB-Studierende besuchen Intersolar Europe

    Am 8. Mai 2025 besuchten Studierende des Studiengangs Umwelt- und Ressourcenmanagement (URB) die Intersolar Europe in München – die größte Fachmesse Europas für Photovoltaik. Die Exkursion bot eine hervorragende Gelegenheit, aktuelle Technologien nicht nur zu sehen, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.

    Vor Ort konnten die Studierenden unter anderem PV-Module, Montagesysteme, Gleichstrom-Schalter und großformatige Batteriecontainer aus nächster Nähe kennenlernen. Auch innovative Forschungsprojekte zu neuen Batterietechnologien sowie Softwarelösungen junger Start-ups, etwa zur Abrechnung komplexer Mieterstrommodelle, wurden vorgestellt.

    Der direkte Kontakt mit der Technik und den Fachleuten aus der Branche machte es den Teilnehmenden leichter, die komplexen Zusammenhänge der Energietechnologien zu verstehen – und bot spannende Einblicke in die Praxis der Energiewende.

    Fotos: Ella Klenge

    Spring- und Summer-Schools

    Die Spring- und Summer-Schools bieten Studierenden die Möglichkeit, in internationalen Teams an aktuellen Projekten des Bau- und
    Umweltingenieurwesens zu arbeiten. In Workshops, Exkursionen und gemeinsamen Projekten vertiefen sie ihr Fachwissen und stärken ihre interkulturellen Kompetenzen. So entsteht ein intensiver Austausch, der das Studium sinnvoll und interessant ergänzt.

    International Summer-School in Malaysia

    Die 2. internationale Summer School der HTWG Fakultät BI in Kooperation mit unseren Partneruniversitäten in Penang (USM) und Kuala Lumpur (UM) fand vom 28.7. bis 10.08.25 in Malaysia statt. Unter Begleitung der Professoren Denk, Dach und Meng nahmen 15 Studierende der Fakultät BI aus allen Studiengängen teil. Das Thema war die Planung eines "Sutainable Verticale Village" in Penang. Interdisziplinäre und internationale studentische Teams arbeiteten in diesem Projekt zusammen. Begleitend fand ein beeindruckendes Besichtigungsprogramm statt, dass uns von den Wolkenkratzern Kuala Lumpurs, den Herausforderung der nachhaltigen Planung über große Solarfarmen bis hin zu den Naturschönheiten Malaysias führte. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2027 in Deutschland und 2028 in Malaysia.


    Internationale Spring-School mit der Universität USM Malaysia an der HTWG Konstanz

    Vom 25.02. bis 08.03.2024 fand die erste Internationale Spring-School der Universität USM Malaysia und der HTWG Konstanz, Fakultät Bauingenieurwesen, statt. 23 Studierende, die sich in vier internationalen Teams organisierten, planten einen neuen und nachhaltigen Stadtteil für Konstanz auf dem Gelände des Sportflughafens. Zur Inspiration diente in der ersten Woche eine mehrtägige Exkursion zu wegweisenden Projekten der Stadtentwicklung, Energieversorgung, Materialproduktion und Baustellen in Baden-Württemberg. In der zweiten Woche planten die Studierenden den neuen nachhaltigen Stadtteil und bauten in Teams Modelle im Maßstab von 1:600. Diese können noch besichtigt werden.

    Die Studierenden wurden betreut von sieben Professoren, darunter die Professoren Denk, Dach, da Silva und Meng der Fakultät BI sowie drei weitere Kolleg*innen der USM, die die Projektteams in allen Planungsaspekten unterstützten und berieten.

    Mehrere gesellige Abende in Heidelberg und Konstanz mit Theaterbesuchen und gemeinsamen Kochen rundeten die Spring-School ab. Ein Highlight für die Gäste aus Malaysia war der Schneetag bei bestem Winterwetter in Malbun/Liechtenstein.

    Nicht zuletzt aufgrund des tollen Engagements der Studierenden und der intensiven Vorbereitung im Vorfeld war die Spring-School ein großer Erfolg. Alle freuen sich auf eine Fortsetzung an der USM der Spring- oder Summer-School-Reihe in Malaysia im Jahr 2025.

    Flyer Spring School_2024

    Perspektiven & Karriere

    Was machen URB-Ingenieur:innen den ganzen Tag?

    Unsere praxisnah ausgebildeten Umweltingenieur:innen sind im In- und Ausland gefragte Fach- und Führungskräfte. Damit eröffnen sich Ihnen vielfältige Perspektiven: Vom mittelständigen Ingenieurbüro bis hin zum großen Energiekonzern, von der Privatwirtschaft, über die öffentliche Verwaltung bis hin zur Umweltorganisation.

    Vier Alumni erzählen:


    Branchen-Beispiele

    • Unternehmen der Energieversorgung, Wasser-, Kreislauf- und Bauwirtschaft
    • Ingenieurbüros
    • Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden
    • Projektentwicklung und -steuerung
    • Umwelt- und Forschungsinstitutionen

    Mögliche Berufsbilder

    • Planer:in von umweltbezogener Infrastruktur
    • Klimaschutz-, Nachhaltigkeits- und Energiemanager:in
    • Projektmanager:in / Projektentwickler:in
    • Betriebsleiter:in / Bauleiter:in
    • Unternehmensberater:in / Consultant

    Firmenmesse Bau- und Umweltingenieurwesen

    Die Firmenmesse Bau- und Umweltingenieurwesen findet jährlich im Frühjahr im Bodenseeforum Konstanz statt. Sie bietet Networking, Karrierechancen und spannende Gespräche. 

    Infos zur Firmenmesse 

    Campus der HTWG und die Stadt Konstanz

    Der Campus

    Der Campus der HTWG liegt direkt am Seerhein und bietet eine moderne Lernumgebung mit kurzen Wegen und vielen Lernplätzen. Zudem liegt er sehr zentral und ist mit jedem Verkehrsmittel gut zu erreichen.

    • Strandbar

    • Bibliothek

    • Seerhein

    • Campus

    • Mensa

    • Café Endlicht

    • Hochschultheater im Studium generale
      Foto: Ilja Mess

    • Segelkurs im Studium generale

    • Open Innovation Lab 
      Foto: Christian Witt

    Die Stadt Konstanz

    Konstanz bietet Studierenden vielfältige Freizeitmöglichkeiten, vom Baden und Grillen am See, bis zu Tagesausflügen in die nahegelegenen Alpen. Für Abwechslung sorgen Altstadt, Kulturangebote und das im Semesterbeitrag enthaltene Kulturticket.

    Wohnen in Konstanz

    Wohnen in Konstanz ist für Studierende besonders attraktiv und deshalb sehr begehrt. Die Stadt bietet eine Mischung aus studentischen Wohnheimen, WGs und privaten Wohnungen – viele davon in unmittelbarer Nähe zum See oder zur Hochschule. Wer flexibel ist und früh mit der Suche beginnt, findet gute Möglichkeiten in einem lebendigen und gut vernetzten Umfeld zu wohnen. Die kurzen Wege, das schöne Stadtbild und die hohe Lebensqualität machen Konstanz zu einem idealen Studienort. 

    Seezeit Wohnheime
    WG-Gesucht

    Gut zu Wissen: URB studieren

    Aufbau des Studiums

    Der Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen und Ressourcenmanagement dauert 7 Semester und umfasst 210 ECTS-Punkte. Im Grundstudium (1. und 2. Semester) erwerben Sie ingenieurwissenschaftliche und ökonomische Grundlagen. Das erste Semester dient als Assessment zur Studienorientierung. Aus den Veranstaltungen zu dem Modul "Konsolidierung der Grundlagen" werden Ihnen gezielt zwei Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie, wissenschaftlichem Arbeiten und Sprachen zugewiesen. Im 3. und 4. Semester erlernen Sie planerische Fachgebiete des klassischen Bauingenieurwesens mit Fokus auf Umweltingenieurwesen, Nachhaltigkeit und Ressourcen sowie Grundlagenfächer der Betriebswirtschaftslehre. Im 5. Semester wenden Sie Ihr Wissen im Praxissemester an. Danach wählen Sie Ihre Vertiefung und schließen das Studium mit der Bachelorarbeit ab.

    Das Vertiefungsstudium besteht aus: 

    → zwei Pflichtmodulen, 
    → sechs Wahlmodulen aus dem jährlich angebotenen Vertiefungsbereich, 
    → einem Wahlpflichtmodul 

    Jährlich werden mindestens zehn Wahlmodule angeboten. 

    → Zusatzmodule: 8 ECTS aus dem Wahlpflichtkatalog URB
    → Weitere Details finden Sie im Modulhandbuch.

    Integriertes Praktisches Studiensemester

    Im 5. Fachsemester gehen Sie ins integrierte praktische Studiensemester (Praxissemester), mit dem Ziel Ihr bislang im Studium erworbenes Wissen in der Berufspraxis anzuwenden. Voraussetzung für die Zulassung ist, dass alle Modulteilprüfungen des Grundstudiums und des ersten Semesters des Hauptstudiums (3. Semester) erbracht sind.

    Weitere Informationen zum praktischen Studiensemester

    Auslandssemester

    Ein Auslandssemester im Studiengang URB ist an verschiedenen Partnerhochschulen weltweit, z.B. in Spanien, Schweden oder Chile möglich. Für Fragen zur Planung und Bewerbung steht Prof. Dr. Denk als Ansprechpartner zur Verfügung.

    Ausführliche Informationen zum Auslandssemester finden Sie hier! 

    Labore

    Labor Umweltchemie und -analytik

    Laborleiter: Prof. Dr. Joachim Dach
    Laboringenieurin: Dr. Cristina Hoffmann

    Im Umweltchemielabor finden die Laborpraktiken der Studierenden des Studiengangs Umwelttechnik und Ressourcenmanagement statt.

    • Untersuchung von Bodenproben
    • Analyse von Wasser- und Eluatproben mit verschiedenen Methoden
    • Bestimmung substanzspezifischer Eigenschaften wie Säurestärke, pH-Wert und Gesamthärte von Wasser
    • Durchführung technologischer Prozesse, z. B. De-Inking von Altpapier

    Wasserbaulabor

    Laborleiter: Prof. Dr. Sören Knoll (Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft)
    Prof. Dr. Jian-hua Meng (Fachgebiet Wasserbau/Wasserwirtschaft)
    Laboringenieurin: Gerhild Völker-Meng, Dipl.-Ing.

    • Wasserbaulabor für hydraulische und hydromechanische Versuche
    • Einsatz in Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten
    • Durchführung von Forschungsprojekten
    • Zwei ca. 17 m lange Versuchsrinnen
    • Speziell für Lehrzwecke konzipierte Versuchsstände
    • Nutzung für Vorführungen im Rahmen von öffentlichen Hochschulveranstaltungen, z.B. „Lange Nacht der Wissenschaften“, „Wissenschaftlicher Hochschultag“, „Open Campus“, „Eltern auf dem Campus“ etc.)

    BIM LAB

    Laboringenieur: Simon Krolitzki, Dipl.-Ing.

    • Zeitgemäße Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundlagen zum Themenkomplex Building Information Modeling einschließlich der zugehörigen Hardware- und Software-Technologien
    • Durchführung von Forschungsvorhaben und Drittmittelaufträgen sowie des Wissenstransfers in die Praxis
    • Unterstützung der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Hochschule zum Thema „Digitalisierung von Arbeitsabläufen“.
    • Das BIM LAB setzt es sich zum Ziel, die komplette Prozesskette innerhalb des Bauwesens darzustellen:
      • Digitalisierung von bestehenden Bauwerken
      • Erstellung von 3D-BIM-Modellen
      • Simulationen
      • Visualisierung
      • Prototyping und Produktion
    • Praktische Übungen und Durchführung von Projekten