Projekte

Hier finden Sie die aktuell laufenden Projekte der Fakultäten: Architektur und Gestaltung | Bauingenieurwesen | Elektro- und Informationstechnik | Informatik | Maschinenbau | Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften

F&T-Projekte der Fakultät Bauingenieurwesen

  • Human Induced Vibration Test

    An der TU Darmstadt werden die Möglichkeiten der terrestischen Microwelleninterferometrie für den Einsatz im Bauwesen untersucht. Zur Validierung und Kalibirierung setzte das Labor für Baudynamik der HTWG Konstanz konventionelle Sensorik für die Ermittlung von Eigenfrequenzen, Modalformen und weiteren modalen Parametern ein. Es wurde eine hervorragende Korrelation festgestellt, und es lässt sich begründet vermuten, dass diese relativ neue Messtechnik für das Bauwesen viel Potential bietet.

    • Foto von Prof. Francke

      mehr ...

    • Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Francke

      Professur für Stahlbau, Ingenieurholzbau, Verbundbau

    • Raum C 105
      +49 7531 206-217
      francke@htwg-konstanz.de


    • Sprechzeiten

      Sprechstunde elektronische Schlösser: Dienstag 10.00 - 11.00 Uhr

  • Multispektral-Scankamera

    Ziel der Kooperation ist es, die Kompetenzen der HTWG Konstanz im Bereich Farb- und Lichtmesstechnik mit den Fähigkeiten eines Unternehmens zu vereinigen, um so schneller neue Anwendungen und Produkte im Bereich Farb-Kamera Scantechnik umsetzen zu können.

  • Entwicklung preisgünstiger Alternativen zur Siebfiltration für rezirkulierende Aquakultursysteme - Feststoffabscheidung im fluidisierten Lamellenpaket

    Insbesondere in kleineren rezirkulierenden Aquakultursystemen (RAS), welche ein hohes Potenzial im Rahmen regionaler Vermarktungskonzepte unter Einbeziehung der Direktvermarktung aufweisen, stellen sich Siebtrommelfilter, die für die Feststoffentnahme in RAS häufig eingesetzt werden, als die Aufbereitungskomponenten im System dar, welche in der Regel die höchsten Investitionen nach sich ziehen. Ziel des vorliegenden Vorhabens liegt in der Weiterentwicklung und Eignungsprüfung von konstruktiv einfachen und kostengünstigen Komponenten zur Abscheidung von Schwebstoffen und Sedimenten in RAS. Das angestrebte Verfahren kombiniert die Funktionsweise eines vertikal durchströmten trichterartigen Absetzbeckens durch Einbindung eines Fließbettes aus schwimmenden Füllkörpern mit den Vorteilen eines Lamellenseparators. Dieses innovative Verfahren zur Feststoffabscheidung soll in RAS sowohl für den durch einen hohen Schwebstoffanteil charakterisierten Auslauf des Denitrifikationsreaktors als auch für die Entfernung von Sedimenten in Form von Kot und Futterresten aus dem zirkulierenden Hauptstrom im Auslauf der Haltungsbecken dimensioniert, geprüft und zur Marktreife gebracht werden.

    • Foto von Prof. Knoll
    • Prof. Dr.-Ing. Sören Knoll

      Professur für Siedlungswasserwirtschaft; Prüfungsausschussvorsitzender

    • Raum C 017
      +49 7531 206-218
      soeren.knoll@htwg-konstanz.de

  • 5D-Konferenz

    The international 5D Conferences take place at the University of Applied Sciences in Constance. Representatives of the construction industry will present their current experiences and skills in applying 5D model-based process integration in practice. Their aim is to discuss the current status of model-based processes and to debate on future developments and envisioned goals. This way we can pro-actively shape the future of the construction industry. Further we can stimulate a healthy exchange of ideas during this debate and benefit from both practice as well as research experience.

  • KLIMOPASS – Klimawandel und modellhafte Anpassungen in Baden-Württemberg – Grundlagenforschung regionale Klimafolgen

    Ziel des Projektes ist es, für die Energiewirtschaft – auf Basis der sich durch den Klimawandel ändernden Energiebereitstellung – gegenwärtige und zukünftige Wassernutzungskonkurrenzen im Einzugsgebiet des Neckars zu identifizieren, zu analysieren und zu vergleichen. In der Projektphase 1 wird eine zusammenfassende Darstellung der Auswirkungen des Klimawandels auf die Energiewirtschaft vorgenommen und hinsichtlich der Relevanz für Baden-Württemberg untersucht und dargestellt. In der Phase 2 werden die Erkenntnisse hinsichtlich der energiewirtschaftlichen Wassernutzung weiterentwickelt. Hierfür wird eine Analyse und Projektion von Wassernutzungskonkurrenzen unter Klimawandelbedingungen vorgenommen. In der abschließenden Phase 3 erfolgt eine neue Abschätzung der Relevanz der zukünftigen energiewirtschaftlichen Wassernutzung in Baden-Württemberg sowie eine Erarbeitung von modellhaften Anpassungsoptionen an den Klimawandel.

  • Nutzungskonflikte bei zukünftigen Niedrigwasserzuständen — Analyse und Ableitung von Handlungsempfehlungen an den Beispielen Murg und Kocher

    Das Projekt identifiziert vorhandene und im Zuge des Klimawandels potenziell auftretende Interessens- und Nutzungskonflikte um die Ressource Wasser sowie die beteiligten Akteure (Energienutzung, Landwirtschaft, kommunale Entwässerung, Ökologie, Tourismus etc.) in 2 beispielhaften Einzugsgebieten in Baden-Württemberg (Murg und Kocher). In einem partizipativen Prozess werden fachlich fundierte und reproduzierbare Handlungsoptionen für diese Interessens- und Nutzungskonflikte um die Ressource Wasser entwickelt. Im Prozess des Managements von Interessens- und Nutzungskonflikten um Querschnittsthemen wie Wasser müssen ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Belange adäquat berücksichtigt werden und in einem partizipativen Prozess zwischen den verschiedenen Akteuren ausgehandelt werden. An Hand der Beispieleinzugsgebiete Murg und Kocher sollen der Prozess zur Identifikation von Konflikten, die Ableitung von Konfliktlösungsstrategien und Handlungsempfehlungen beispielhaft durchgeführt werden. Die Identifikation und Moderation von Lösungsansätzen in bestehenden und zukünftigen Interessens- und Nutzungskonflikten um die Ressource Wasser in den Beispielregionen kann als systematische Herangehensweise auch auf andere Regionen Baden-Württembergs übertragen werden.

  • Kompetenzzentrum Energiewende Konstanz

    Im Kompetenzzentrum Energiewende Region Konstanz arbeiten verschiedene Akteure der Energiewende als Partner zusammen an gemeinsamen Projekten. Die an der Hochschule Konstanz (HTWG) angesiedelte Projektleitung unterstützt die Vernetzung und Projektarbeit der Partner. Im Zuge des Projektes wurden ein Energiewendebericht über die Region Konstanz erstellt, der den aktuellen Stand der Umsetzung in Konstanz darstellt.

  • Anwendung von recyclierter Gesteinkörnung aus Mauerwerkabbruch (Typ 2) in RC-Beton

    Während für recyclierten Betonabbruch die Qualitätsmerkmale zum Einsatz im RC-Beton vielfach geprüft sind und damit zumindest teilweise gebaut wird, sind die Anforderungen für Mauerwerksabbruch noch nicht umfassend chemisch und physikalisch anhand von Kennwerten beschrieben. Hemmnisse ergeben sich u.a. durch unzureichende Bekanntheit von RC-Beton mit RC-Körnung des Typs 2 bei Planern und Bauherren, fehlende Langzeit-Erfahrungen, den möglichen Gipsgehalt im Abbruchmaterial, unzureichende einfache Möglichkeiten der Qualitätskontrolle beim Recycling-Unternehmen vor Ort, die schwankende Wasseraufnahme der verschiedenen Ziegelqualitäten und unzureichende Aussagen zur Dauerhaftigkeit, unter anderem Frostbeständigkeit in den entsprechenden Expositionsklassen des Betoneinsatzes. Folgende Teilthemen werden bearbeitet: Untersuchung realer RC-Körnung Typ 2 bezüglich Schwankungsbreite und chemisch-physikalischer Eigenschaften der Körnung (u. a. spezifische Oberfläche, Sieblinie, chemische Zusammensetzung insbesondere Sulfat- und Alkali-Gehalte, Wasseraufnahme, Rohdichten, mikroskopische Analyse); Erarbeiten von Vorschlägen für einfache Methoden zur Vor-Ort-Prüfung von zerkleinertem Abbruchmaterial (u. a. Sulfat-Schnelltest); Aufzeigen von Möglichkeiten des Umgangs mit Rest-Calciumsulfat-Gehalten in der RC-Körnung ohne zusätzliche thermische Vorgänge; Recherche/Auswertung der Bewährung von RC-Beton mit Typ 2-Körnung im Hochbau – in der Baugeschichte und seit den letzten 10 Jahren, insbesondere im Großraum Zürich; Entwicklung und Untersuchung geeigneter Rezepturen von RC-Beton als Transportbeton unter Verwendung oben genannter RC-Gesteinskörnung Typ 2, insbesondere in Bezug auf Frostbeständigkeit bei unterschiedlicher Feuchtigkeit gemäß den Expositionsklassen; Erstellen von Ökobilanzen und ökonomische Betrachtung der entwickelten und geprüften Rezepturen als Beitrag zum Umweltschutz und zur Erhöhung der Attraktivität von RC-Beton für Bauherren und Planer; Untersuchung und Bewertung der Multifunktionsblöcke „Ökostones“ der Fa. Feess nach 2 Jahren Freibewitterung im Außenbereich, u. a. als eine Grundlage für das Aufzeigen weiterer Einsatzgebiete von RC-Beton mit RC-Körnung Typ 2.

    • Foto von Prof. Stürmer
    • Prof. Dr.-Ing. Sylvia Stürmer

      Professur für Baustofftechnologie, Bauchemie, Bauphysik, Denkmalpflege und Bausanierung, Werkstofftechnologie

    • Raum G 056
      +49 7531 206-225
      stuermer@htwg-konstanz.de

  • R-Beton in Betonfertigteilen und -waren

    Mit der Landesstrategie zur Ressourceneffizienz soll unter anderem eine sichere Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen durch Erhöhung des Anteils an Sekundärrohstoffen bspw. über Maßnahmen zur Steigerung der Recyclingquote erreicht werden. Die Bauwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftssektor, die Herstellung und Verwendung von Beton ist mit einem hohen Ressourceneinsatz verbunden. Die Entwicklung und Einführung eines ressourcenschonenden Transportbetons (R-Beton) ist eine Erfolgsgeschichte aus Baden-Württemberg. Mit dem beantragten Vorhaben sollen Konzepte zur Übertragung dieser Erfolge auf die Herstellung von Betonfertigteilen und Betonwaren erarbeitet werden. Folgende Arbeitspakete sind vorgesehen: Schritt 1: Analyse der üblichen Betonsorten (Druckfestigkeiten, Expositionen, Bewehrungen) und Betonrezepturen (insbesondere Spezifikationen an Gesteinskörnung) sowie der geltenden Regelwerke; Schritt 2: Spiegelung der Analyseergebnisse an den Erfahrungen und Erkenntnissen, die für den Einsatz von R-Beton in der Transportbetonindustrie gewonnen werden konnte. Analyse der Übertragbarkeit der für Transportbeton gewonnen Erkenntnisse auf Betonfertigteile und –waren: a) in welchen Bereichen ist eine Übertragung 1:1 möglich, und b) in welchen Bereichen sind weitere Vertiefungen / Forschungen notwendig?; Schritt 3: Erarbeitung von Konzepten für Informationskampagnen und Steigerung der Akzeptanz (a)) und Entwicklung von Forschungsprogrammen (b)) zur weiteren Vertiefung.

    • Foto von Prof. Stürmer
    • Prof. Dr.-Ing. Sylvia Stürmer

      Professur für Baustofftechnologie, Bauchemie, Bauphysik, Denkmalpflege und Bausanierung, Werkstofftechnologie

    • Raum G 056
      +49 7531 206-225
      stuermer@htwg-konstanz.de

  • Zustandserfassung und Begutachtung von Bauteilen und Baustoffen des Hoch- und Tiefbaus

    Im Auftrag werden Bauwerke bzw. Teile von Bauwerken des Hoch- und Tiefbaus auf Schäden untersucht, die die Gebrauchstauglichkeit oder die Tragfähigkeit vermindern könnten. Vorwiegend handelt es sich dabei um drei Gruppen von Schadensursachen: Planungs- oder Herstellungsbedingte Mängel bei Neubauten, Mängel und Bauschäden infolge witterungsbedingter Einflüsse, Materialermüdung und Abnutzung, vorwiegend an älteren Bauwerken und Brandschäden. Die Zustandserfassung ist in der Regel mit verschiedenen Untersuchungen vor Ort verbunden, wie z.B. Messung der Karbonatisierungstiefe, Messung der vorhandenen Betonüberdeckung, Messung der Eindringtiefe von Chloriden, und die zerstörungsfreie Bestimmung der vorhandenen Druck- bzw. Haftzugfestigkeiten von Bauteilen vor Ort. Ferner werden an betroffenen Stellen Materialproben für weitere Untersuchungen im Labor entnommen. An diesen Proben können z.B. die Feuchte, die Wassereindringtiefe, die Festigkeit, die chemische Zusammensetzung, der Gehalt an wasserlöslichen Salzen und eventuelle Auffälligkeiten im Gefüge untersucht werden. Die vor Ort und an den entnommenen Proben bestimmten Kennwerte werden dann ausgewertet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Gebrauchs- bzw. Tragfähigkeit des Bauwerks bewertet.

    • Foto von Prof. Zahn
    • Prof. Franz Zahn, Ph.d.

      Fachgebiete: Massivbau, Betontechnik

    • Raum C 001
      +49 7531 206-216
      zahn@htwg-konstanz.de

  • Being Lean and Seen: Meeting the challenges of delivering projects successfully in the 21st century (BeingL_S)

    The advancement of project management (PM) knowledge and the development of PM capability of people is crucial to the successful delivery of projects. As the overall project-related spending in the EU is assumed to be about € 3.27 trillion there are huge societal and economic challenges of reducing the massive financial and psychological costs of poor project delivery. Especially as about 6% of all projects are believed to be wholly unsuccessful, many of them tax-payer funded. The project's programme is designed to put building blocks in place to enable PM to respond to the challenges it faces in delivering projects successfully in the 21st century. It does this by taking a multi-disciplinary perspective encompassing PM, lean management, psycho-social aspects, innovation and change management. The building blocks will have three broad pillars: one focused on PM efficiency (being Lean), one on PM systems that meet the psycho-social needs of project staff (being Seen) and one on making PM responsive to the need of organisations to be innovative and manage change (being Lean and Seen). The programme will cater for different contexts of project delivery in developed and developing countries, to reflect the global and interconnectedness nature of projects. A network of five academic partners, including one from a developing country and five non-academic, will deliver the holistic PM framework to guide project delivery in the future. They will investigate the role of different management practices in PM contexts and the distinctions in PM system design and delivery in different contexts. Data will be collected through a multiple method approach including in-depth reviews of the literatures, secondary data sources, cross-sectional surveys, case studies, focus groups, Delphi and interviews. Innovation will take place by bringing together the knowledge of theoretical perspectives from different disciplines, which largely reside in the academic partners, with the practical knowledge. This EU Horizon 2020 project, coordinated by the John Moore University of Liverpool, besides the HTWG Konstanz assembles the following project partners: Hochschule für Technik Stuttgart, Universitit Sains Malaysia, the University of Liverpool, University of Stuttgart and several private project partners.

    The project is being funded by: Horizon 2020

  • Maun Science Park Projekt, Botswana

    Ein autarker, nachhaltig wirtschaftender Stadtteil – das soll in Maun im botswanischen Okavango Delta mit Hilfe modernster Technologien entstehen. Lehrende und Studierende der HTWG arbeiten gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Studierenden aus aller Welt an der Realisierung. Das Projekt soll ein Vorbild für zukünftiges Leben auf der Erde werden.

    Majestätische Wildtiere, unberührte Vegetation – das Okavango Delta in Botswana ist ein artenreiches Feuchtgebiet mitten in der trockenen Kalahari-Wüste. Manch einer vergleicht es mit dem Garten Eden. Einen eindrucksvollen Einblick in die Region verschafft das YouTube-Video „Botswanas Okavango Delta - Heaven on Earth“. Ohne Wasser verschwände der Artenreichtum aber. Und Wasser wird immer knapper, genau wie andere Ressourcen auch.

    In Maun, einer schnell wachsenden urbanen Siedlung am südöstlichen Rand des Okavango Deltas, leben 50.000 Menschen. Sie drängen immer weiter in den Lebensraum der vielfältigen Tierwelt des Deltas ein.

    Aktuell steht das Projekt noch ganz am Anfang: In einem ersten Schritt will die HTWG in Zusammenarbeit mit internationalen Hochschulen, der Universität Botswana sowie lokalen Unternehmern und der Bevölkerung von Maun ein Designkonzept erarbeiten, das in den kommenden Jahren umgesetzt werden kann.

    Das Maun Science Park Projekt wird seit 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Deutschen Akademischen Ausstauschdienst (DAAD) im Rahmen des HAW.International Förderprogramms sowie seit 2021 vom Institut für angewandte Forschung (IAF) der HTWG finanziell unterstützt.

    weiter zum Video "Maun Science Park"

    weiter zum Artikel

    weiter zur Maun Science Park Website

  • G20/T20 Task-Force 7 "Infrastrukturinvestitionen und -finanzierung"

    Im Moment helfen wir bei der Vorbereitung des diesjährigen G20-Treffens in Italien als Mitglied des akademischen Beratungsgremiums „globales Infrastrukturzentrum der G20“ (G20 Global Infrastructure Hub Academic Advisory Panel).
    Außerdem steuere ich in der Gruppe der T20 gemeinsam mit Prof. Dr. Konrad Nübel, Ordinarius am TUM-Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung, und mit Dr. Thorsten Jelinek, Europe Direktor Taihe Institut, zur Task-Force 7 (Infrastructure Investment and Financing) den gemeinsam verfassten Policy-Brief „Infrastructure 4.0 – Value Chain Integration Through Federated Digital Platforms“ bei. Unser Beitrag ist aus mehr als 1800 Einsendungen ausgewählt worden. Diese Initiative wird momentan vom Bayerischen Bauverband gefördert (siehe auch Policy Brief Press Release und Infrastructure 4.0 Workshop Munich).

    weiter zum Artikel

  • EU Gaia-X "Smart Infrastructure Management"

    Seit Anfang 2021 sind wir gemeinsam mit der TU München für die Entwicklung der EU Gaia-X Plattform akkreditiert.
    Wir werden uns bei der Entwicklung mit dem Use Case "Smart Infrastructure Management" beschäftigen, den wir auch im Zusammenhang mit unserer G20/T20 Policy Entwicklung untersuchen werden. Gaia-X "Smart Infrastructure Management" legt den Grundstein für eine bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Planung und sorgt für eine kontinuierliche Verfügbarkeit von Daten über die Grenzen von Organisationen und Behörden hinweg. Dies hilft nicht nur, Planungsverfahren zu beschleunigen, sondern setzt auch einen ganzheitlichen Ansatz für Planungsprozesse in die Praxis um. 

    weiter zum Artikel