KICG

Das Konstanz Institut für Corporate Governance

News-Archiv

Hier finden Sie vergangene und archivierte News-Mitteilungen der Jahre 2011 bis 2009.


Maximilian Jantz ist neuer Mitarbeiter am KICG

Rechtsanwalt Maximilian Jantz ist seit November 2011 neuer Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Leitlinien für das Management von Organisations- und Aufsichtspflichten“, das finanziell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. 

Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und dem Referendariat am Landgericht Ravensburg war Maximilian Jantz mehrere Jahre als Partner in einer Rechtsanwaltskanzlei mit wirtschaftsrechtlicher Ausrichtung tätig. 2004 absolvierte er ein Zertifizierungsstudium im Bereich Projektmanagement in Port Elizabeth/Südafrika, dem eine langjährige Tätigkeit als Syndikusanwalt und stellvertretender Einkaufsleiter in einem mittelständischen international tätigen Unternehmen im Elektronikbereich folgte. Maximilian Jantz ist Certified Compliance Professional (Frankfurt School of Finance & Management).


EMBA Compliance & Corporate Governance

Neue Durchführung in Beijing

Im Januar 2012 wird der erfolgreiche Executive MBA-Studiengang Compliance & Corporate Governance in Beijing fortgesetzt. Prof. Dr. Stephan Grüninger und Prof. Dr. habil. Josef Wieland führen die Studierenden in die Thematik der Compliance und Corporate Governance ein und erarbeiten gemeinsam mit den Studierenden, wie die Good Corporate Governance eines Unternehmens sichergestellt und ein erfolgreiches und effizientes Compliance Management System aufgebaut und umgesetzt wird. 

Der Studiengang wird unter dem Dach der Lake Constance Business School in Kooperation der beiden Hochschulinstitute der HTWG Konstanz, KICG - Konstanz Institut für Corporate Governance und KIeM - Konstanz Institut für WerteManagement, mit dem Beijing Institute of Technology und der HAW Ingolstadtdurchgeführt.

Im Master-Studiengang „Compliance and Corporate Governance“ werden den Studierenden vertiefte Kompetenzen in den Bereichen werteorientierter Unternehmensführung vermittelt. Es handelt sich um ein anwendungsorientiertes berufsbegleitendes Studium, das neben Fach- und Methodenwissen auch eine entsprechende Sozialkompetenz vermittelt.  Im Besonderen wird den Teilnehmern fachübergreifendes Know-how vermittelt, welches sie in die Lage versetzt, Gesamtsysteme und -prozesse zu überschauen. Er bereitet damit umfassend auf unternehmerische Aufgaben und Leitungsfunktionen in nationalen und internationalen Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Verwaltungen vor.

Weitere Informationen unter http://www.lcbs.htwg-konstanz.de/en/emba.htm


Prof. Dr. Oliver Haag ist neues Mitglied des KICG

Prof. Dr. Oliver Haag, Professor für Wirtschaftsrecht an der HTWG Konstanz, ist seit dem 25. Oktober 2011 neues Mitglied im KICG. Zuvor war er mehrere Jahre Professor für Wirtschaftsrecht an der Hochschule Heilbronn und ist dort Direktor des Instituts für Unternehmensrecht. Vor seiner Berufung war Prof. Dr. Oliver Haag mehrere Jahre als Rechtsanwalt und Chefsyndikus in der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie tätig mit den Schwerpunkten Unternehmensumstrukturierung, Beteiligungsmanagement und Managerhaftung. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer ist Herr Prof. Dr. Haag of counsel einer auf Unternehmensrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei und als Berater, Gutachter und Referent für internationale Unternehmen und Verbände tätig. Er hat zahlreiche Beiträge zum Unternehmensrecht veröffentlicht.

Die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von Prof. Dr. Oliver Haag liegen in den Bereichen    Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht, Compliance und Corporate Governance.

Weitere Informationen  sowie die Publikationen von Prof. Dr. Oliver Haag finden Sie hier.


Stephan Grüninger über Compliance im Unternehmen

Interview mit der IHK Region Stuttgart

 

Im aktuellen Online-Special "Sind Werte noch etwas wert?" spricht Prof. Dr. Stephan Grüninger mit Dr. Annja Maga von der IHK Region Stuttgart über Compliance im Unternehmen, was sich hinter dem Begriff Compliance verbirgt und über die Bedeutung von Compliance für mittelständische Unternehmen.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.


Leitlinien für das Management von Organisations- und Aufsichtspflichten

Neues Forschungsprojekt am KICG

Das KICG wird zum 1. November 2011 ein neues Forschungsprojekt mit dem Titel „Leitlinien für das Management von Organisations- und Aufsichtspflichten“ beginnen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung in Forschung über einen Zeitraum von zwei Jahren gefördert. 

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt hat zum Ziel, die Anforderungen zur Erfüllung der wesentlichen Organisationspflichten (Organisations- und Aufsichtspflichten) bei der Leitung und Überwachung von Unternehmen zu identifizieren, die Prinzipien der dazu erforderlichen Management-Maßnahmen zu untersuchen sowie daraus abgeleitete „Leitfäden zur Beurteilung der Organisations- und Aufsichtspflichten“ für Unternehmen unterschiedlicher Compliance-Komplexitätsstufen zu erstellen.

So soll das Forschungsprojekt einen für Forschung und Praxis im Bereich der Unternehmensführung und -aufsicht (Corporate Governance) gleichermaßen wesentlichen Beitrag zur Schließung der Lücke leisten, die sich zwischen einer Vielzahl rechtlicher Anforderungen – die notwendigerweise mit Hilfe unbestimmter Rechtsbegriffe formuliert sind (hier v.a. Organisationspflicht, Aufsichtspflicht, sonstige Sorgfaltspflicht) – und deren faktischen Interpretation und Umsetzung entsprechender Management-Maßnahmen in Unternehmen auftut. Aufbauend auf existierenden Rahmenkonzepten und ersten Standardisierungsansätzen soll untersucht werden, welche Risikofelder im Bereich Compliance besonders relevant sind, wie Compliance-Maßnahmen zur Erfüllung von Organisationspflichten (Aufsichts- und Sorgfaltspflichten) in der Praxis umgesetzt werden, um daraufhin Prinzipien und Leitlinien für die Gestaltung von Compliance-Management-Systemen zur Sicherstellung der Erfüllung von Sorgfalts- und Aufsichtspflichten für Unternehmen unterschiedlicher Compliance-Komplexitätsstufen zu entwickeln.

Um den Praxisbezug und -transfer der Forschung sicherzustellen, konnten bereits zahlreiche Kooperationspartner für das Projekt gewonnen werden und weitere Unternehmen in unterschiedlichen „Compliance-Komplexitätsstufen sollen noch hinzukommen sowie Beratungsgesellschaften, die auf diesem Gebiet Expertise einbringen können. Bislang haben Ihre Mitarbeit zugesagt:

•    ABB AG
•    BASF SE
•    Elma Hans Schmidbauer GmbH & Co.KG
•    Ernst & Young GmbH
•    MÖRK BAU GMBH & CO KG
•    Pfisterer AG
•    PricewaterhouseCoopers AG
•    Wilmer Cutler Pickering Hale and Dorr LLP

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubik "Forschung".


„Verantwortung in der globalen Ökonomie gestalten - Governanceethik und Wertemanagement"

Festschrift anlässlich des 60. Geburtstags von Josef Wieland erschienen

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums wurde Josef Wieland vergangenen Freitag die Festschrift anlässlich seines 60. Geburtstags mit dem Titel „Verantwortung in der globalen Ökonomie gestalten - Governanceethik und Wertemanagement" überreicht. Herausgeber sind Wielands ehemalige Doktoranden Prof. Dr. Stephan Grüninger, Dr. Michael Fürst, Dr.Sebastian Pforr und Dr. Maud Schmiedeknecht. 

aus dem Vorwort der Festschrift

Die in der Festschrift versammelten Beiträge greifen die besondere Programmatik von Josef Wielands Governanceethik in seinen vielfältigen Aspekten auf und zeigen Ansatzpunkte für ihre Weiterentwicklung in Theorie und Praxis. Mit der Governanceethik hat Josef Wieland Ende der 1990er-Jahre den theoretischen Rahmen vorgelegt, innerhalb dessen die ethische Dimension gesellschaftlicher Strukturen und Zusammenhänge und das in dieser Hinsicht relevante Verhalten individueller und kollektiver Akteure mittels eines interdisziplinären Zugangs analysiert werden kann. Diese Analyse zielte dabei stets auf die Anwendung von Moral in der Wirtschaft und damit auf die Gestaltung von Unternehmenspraxis. Die Konzeptionen zum Wertemanagement erfuhren und erfahren einen großen Widerhall in der Unternehmenspraxis. Gute Unternehmensführung ist ohne das „Management von Moral“ in einer zunehmend komplexeren Welt langfristig kaum möglich, so das Credo von Governanceethik und Wertemanagement, das sich von dem einer Wirtschaftsethik als reiner Reflexions- und Beurteilungswissenschaft für Vorgänge in der Wirtschaft deutlich unterscheidet. Eine so klare Verknüpfung von Theorie und Praxis war in der Zunft der Wirtschafts- und Unternehmensethiker in Deutschland lange Zeit doch eher die Ausnahme; auch in der Ausbildung künftiger Manager gibt es noch Entwicklungsbedarf.   Die Autorinnen und Autoren, Praktiker und Wissenschaftler, nehmen mit ihren je eigenen Expertisen zu verschiedenen Aspekten der Governanceethik Stellung, zeigen ihre Relevanz für Forschung und Praxis auf und bieten Ansätze zur weiteren Arbeit an.

Weitere Informationen zu diesem Band finden Sie auf der Verlagshomepage unter http://www.metropolis-verlag.de, wo sie den Band auch bestellen können.

 


Praxisdialog Compliance 2011

Stephan Grüninger diskutiert in einer Pro- & Contra-Session über die Notwendigkeit branchenübergreifender Mindestanforderungen für Compliance.

Unter dem Titel Compliance schafft Transparenz veranstaltet digital spirit, einer der führenden Anbieter von eLearning im deutschsprachigen Raum, am 19. und 20. Mai 2011 den Praxisdialog Compliance 2011.

Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft geben beim diesjährigen
Praxisdialog Compliance Antworten auf Fragen wie:

  • Wie wird Compliance nach innen und außen transparent kommuniziert?
  • Wie werden Erfolge von Compliance sichtbar?
  • Können branchenübergreifende Anforderungen für Compliance entwickelt werden?
  • Welche aktuellen Best-Practice-Beispiele sind auf mein Unternehmen übertragbar?

Mit dem Praxisdialog Compliance bietet digital spirit die Gelegenheit für einen interessanten Erfahrungsaustausch rund um verschiedene Aspekte von Compliance-Training und -Kommunikation. Referenten aus renommierten Unternehmen gewinnen geben mit praxisnahen Vorträgen Impulse für an regende Diskussionen.


Die vollständige Programmbroschüre steht hier zum Download bereit.

 


Compliance auf Mausklick? Wie schult man integres Verhalten?

Stephan Grüninger spricht auf der Veranstaltung „Unternehmen Integrität“, einer Kooperation von PwC und dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik e. V. (DNWE) Mittwoch, 25. Mai 2011, 18:00–20:00 Uhr, Frankfurt am Main

Die Einführung und Umsetzung von Compliance-Systemen gehört in vielen deutschen Unternehmen längst zur Tagesordnung. Damit neue Regelungen auf allen Unternehmensebenen wirksam verankert werden können, bedarf es der Sensibilisierung und vor allem der regelmäßigen Schulung der Mitarbeitenden. Doch wie lassen sich Compliance-Themen am besten vermitteln und wie kann ein Bewusstsein für integres Verhalten geschaffen werden? Um den regulatorischen Anforderungen zu genügen, geht der Trend immer mehr hin zu standardisierten eLearnings. Doch sind E-Learning-Lösungen hier wirklich ausreichend? Oder müssen die Bedeutung des Themas und dessen Umsetzungsmöglichkeiten im persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern dargestellt und geübt werden, um eine „gelebte Compliance-Kultur“ zu fördern? In der kommenden Veranstaltung der Reihe „Unternehmen Integrität“ wollen wir über die Durchführung von Compliance Schulungen diskutieren und dabei die Chancen und Grenzen von eLearnings erörtern.

Das detaillierte Vortragsprogramm steht hier zum Download bereit.


EMBA Compliance & Corporate Governance

Neue Durchführung in Beijing

Im Mai 2011 wird der erfolgreiche Executive MBA-Studiengang Compliance & Corporate Governance in Beijing fortgesetzt. Derzeit führen Prof. Dr. Stephan Grüninger und Prof. Dr. habil. Josef Wieland die Studierenden in die Thematik der Compliance und Corporate Governance ein und erarbeiten gemeinsam mit den Studierenden, wie die Good Corporate Governance eines Unternehmens sichergestellt und ein erfolgreiches und effizientes Compliance Management System aufgebaut und umgesetzt wird. 

Der Studiengang wird unter dem Dach der Lake Constance Business School in Kooperation der beiden Hochschulinstitute der HTWG Konstanz, KICG - Konstanz Institut für Corporate Governance und KIeM - Konstanz Institut für WerteManagement, mit dem Beijing Institute of Technology und der HAW Ingolstadtdurchgeführt.

Im Master-Studiengang „Compliance and Corporate Governance“ werden den Studierenden vertiefte Kompetenzen in den Bereichen werteorientierter Unternehmensführung vermittelt. Es handelt sich um ein anwendungsorientiertes berufsbegleitendes Studium, das neben Fach- und Methodenwissen auch eine entsprechende Sozialkompetenz vermittelt.  Im Besonderen wird den Teilnehmern fachübergreifendes Know-how vermittelt, welches sie in die Lage versetzt, Gesamtsysteme und -prozesse zu überschauen. Er bereitet damit umfassend auf unternehmerische Aufgaben und Leitungsfunktionen in nationalen und internationalen Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Verwaltungen vor.

Weitere Informationen unter http://www.lcbs.htwg-konstanz.de/en/emba.htm


Josef Wieland: Essay zu Wirtschaftskriminalität und Compliance

in der Financial Times Deutschland (FTD)

Am 9.4.2011 ist in der FTD ein Essay zu den Ursachen von Wirtschaftskriminalität erschienen. Wieland beschreibt darin das Zusammenwirken von Unternehmenskultur und psychologischen Verhaltensmechanismen, welche dolose Handlungen nicht nur nicht verhindern, sondern sogar befördern können. Hier kann, so Wieland, ein nur rechtsgetriebenes Compliance System nicht greifen.
Wieland zeigt in seinem Artikel auf, warum eine nachhaltige, wertegetriebene Compliance nötig ist und worin sie besteht. Und dass sie drei Ziele haben muss, um alle Faktoren für wirtschaftskriminelles Handeln in den Blick zu bekommen und damit wirksam zu sein: Erstens die rechtliche, zweitens die moralische Integrität der Akteure und drittens den Marktzugang für Unternehmen. Wieland setzt zudem bei der Feststellung an, dass man sich die Täter doloser Handlungen nicht als typische kriminelle und von Gier angetriebene Persönlichkeiten vorstellen soll, sondern das komplexe Zusammenspiel von Persönlichkeit, Compliance-Regelungen, Zielvorgaben und Unternehmenskultur unbedingt in den Blick nehmen muss.


Homepage der Financial Times Deutschland

 


„Compliance-Prüfung nach dem IDW EPS 980 – Pflicht oder Kür für den Aufsichtsrat?“

Artikel von Stephan Grüninger in "Der Aufsichtsrat" erschienen

Anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs für einen Prüfungsstandard „Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Compliance Management Systemen (IDW EPS 980)“ des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) erörtert Stephan Grüninger drei Aspekte der Compliance und insbesondere der Compliance-Prüfung. Erstens soll das Verhältnis von Leitung und Überwachung im Compliance-Management behandelt und dabei auch die Rolle des Aufsichtsrats geklärt werden. Zweitens wird das Thema der Compliance-Prüfung in Grundzügen diskutiert und drittens der neue Prüfungsstandard vorgestellt und wesentliche Anforderungen einer kritischen Beurteilung unterzogen.   

Der vorgestellte Artikel ist in der Oktoberausgabe der Zeitschrift „Der Aufsichtsrat“ erschienen. Zum Download des Artikels klicken Sie bitte hier.

 


Kommentierungen des neuen IDW Compliance-Prüfungsstandards

Verbände, Unternehmensvertreter und Unternehmenszusammenschlüsse haben die Frist des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) zur Kommentierung des neuen Prüfungsstandards IDW EPS 980 Grundsätze ordnungsgemäßer Prüfung von Compliance Management Systemen genutzt und Stellung genommen.

Bis zum 1. Oktober 2010 nahm das IDW Änderungs- und Ergänzungsvorschläge zum Entwurf des Prüfungsstandards entgegen, die nun gesammelt auf der Website des IDW zum Download bereitstehen (http://www.idw.de/idw/portal/n281334/n281114/n414788/index.jsp). Verbände wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) sowie das Deutsche Institut für Interne Revision e.V. (DIIR) und Unternehmensvertreter der BASF SE und der ABB Deutschland AG haben die Möglichkeit genutzt und Stellung zum o.g. Standard genommen. 

Prof. Dr. Stephan Grüninger, Direktor des KICG und Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Managerial Economics an der HTWG Konstanz, hat einen Artikel zum Thema verfasst, der ebenfalls Anregungen zur Verbesserung des IDW EPS 980 enthält und in gekürzter Fassung in der Oktoberausgabe der Zeitschrift „Der Aufsichtsrat“ erscheint. Die Manuskriptfassung (Langversion) können Sie hier herunterladen.

Der Prüfungsstandard IDW EPS 980 Grundsätze ordnungsgemäßer Prüfung von Compliance Management Systemen ist abrufbar unter http://www.idw.de/idw/portal/n281334/n281114/n281116/index.jsp


Neuer Compliance Standard

Neuer Prüfungsstandard des IDW legt relevante Elemente eines effizienten Compliance Management Systems fest

In dem Prüfungsstandard Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Compliance Management Systemen (IDW EPS 980) hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) die Berufsauffassung zur Durchführung solcher Prüfungen dargelegt. 

Der Entwurf des Prüfungsstandards, der noch bis zum 1. Oktober 2010 auf der Website des IDW kommentiert werden kann, zeigt die möglichen Inhalte und Umfänge freiwilliger Compliance Prüfungen auf und legt relevante Grundelemente eines Compliance Management Systems fest. 

Weitere Informationen zum Thema Compliance Management und Compliance Monitoring finden Sie auch 

in dem Leitfaden „ComplianceProgramMonitorZfW“
http://www.dnwe.de/complianceprogrammonitor.html

und in dem von Josef Wieland, Roland Steinmeyer und Stephan Grüninger herausgegebenen Handbuch Compliance-Management. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2010
http://www.esv.info/978-3-503-12057-4

Den Entwurf des Prüfungsstandards und die dazugehörigen Pressemitteilung finden Sie unter 
http://www.idw.de/idw/portal/n281334/index.jsp
http://www.idw.de/idw/download/IDW__EPS__980.pdf?id=595952&property=Inhalt


Stephan Grüninger im Interview

Im Interview mit dem Südkurier spricht Prof. Dr. Stephan Grüninger mit Redakteur Michael Lünstroth über Interessenkonflikte, Vetternwirtschaft und organisationale Anreize für ethisches Verhalten im Berufsleben.

Das ganze Interview lesen Sie hier.

 


Dr. Roland Steinmeyer ist neues Mitglied des KICG

Dr. Roland Steinmeyer, Mitglied des Executive Committee von Wilmer Cutler Pickering Hale and Dorr, kam 1999 als Partner zur Sozietät. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im internationalen Gesellschafts- und Handelsrecht. Er hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen Mergers & Acquisitions, Grundstücks- und Immobilienrecht, Finanzdienstleistungen, Privatisierungen und bei Liquidationen. Er berät auch bei der Einhaltung von Compliance-Programmen, insbesondere im Hinblick auf US-amerikanische Regelungen (Sarbanes-Oxley-Act und US Foreign Corrupt Practices Act). Seine Praxis als Rechtsanwalt wird durch seine Tätigkeit als Notar ergänzt.

Die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von Roland Steinmeyer liegen in den Bereichen Corporate Governance, Compliance Management, Internal Investigations sowie Unternehmensrecht.

Weitere Informationen  sowie die Publikationen von Dr. Roland Steinmeyer finden Sie hier.

 


Neue Antikorruptionsgesetzgebung in UK

Mit dem UK Bribery Act reformiert und verschärft die britische Regierung ihre Antikorruptionsgesetzgebung. Damit kommt die britische Regierung einer nationalen und internationalen Forderung nach Reformierung der noch aus dem 19. und 20. Jahrhundert stammenden Antikorruptionsgesetzgebung nach und passt diese an die internationalen Vorgaben der OECD Konvention und die Regelungen des FCPA an.

International agierende Unternehmen müssen sich der Tragweite der neuen Gesetzgebung bewusst sein; sie reicht in vielen Aspekten weiter als der US Foreign Corrupt Practices Act (FCPA - Gesetz zur Bekämpfung internationaler Korruption) und wird voraussichtlich zahlreiche Revisionen bestehender Praktiken nach sich ziehen. 

Die wichtigsten Neuerung sind die Einführung eines neuen Straftatbestandes „failure of commercial organisations to prevent bribery“, d.h. ein Unternehmen macht sich strafbar, wenn es der geforderten Sorgfalt in der Korruptionsvermeidung nicht nachkommt. Ferner können mit der neuen Gesetzgebung auch Unternehmen angeklagt werden und – wie oben bereits angedeutet – ist die territoriale Gültigkeit und damit Anwendbarkeit des UK Bribery Act zu beachten. Maßgeblich ist dabei eine „close connection with the United Kingdom“.

Weitere Informationen und den Gesetzestext finden Sie unter http://www.justice.gov.uk/publications/bribery-bill.htm


Arbeitskreis Nachhaltige Unternehmensführung der Schmalenbach Gesellschaft

Nächste Sitzung am 15. Juni 2010

Am 15. Juni 2010 findet in Frankfurt die dritte, nicht-öffentliche Sitzung des Arbeitskreises Nachhaltige Unternehmensführung der Schmalenbach Gesellschaft statt. 

Der Arbeitskreis, in dem KICG-Institutsdirektor Prof. Dr. Stephan Grüninger Mitglied ist, beschäftigt sich mit der grundlegenden Fragestellung, welchen Beitrag die einzelnen Träger der Verantwortung zu einer nachhaltigen Unternehmensführung leisten. Als Träger der Verantwortung werden neben der Geschäftsleitung, die Bereichsleitung, die Eigentümer und der Aufsichtsrat betrachtet. Jeder einzelne Verantwortungsträger verfügt über eigene Instrumente und sieht sich mit spezifischen Hemmnissen konfrontiert. Im Arbeitskreis Nachhaltige Unternehmensführung werden nicht nur die Instrumente und Hemmnisse diskutiert, sondern auch Lösungsansätze identifiziert.

Weitere Informationen zum Arbeitskreis Nachhaltige Unternehmensführung unter http://www.aknu.org


EMBA Compliance & Corporate Governance

Neue Durchführung in Beijing

Im Mai 2010 wird der erfolgreiche Executive MBA-Studiengang Compliance & Corporate Governance in Beijing fortgesetzt. Derzeit führen Prof. Dr. Stephan Grüninger und Prof. Dr. habil. Josef Wieland die Studierenden in die Thematik der Compliance und Corporate Governance ein und erarbeiten gemeinsam mit den Studierenden, wie die Good Corporate Governance eines Unternehmens sichergestellt und ein erfolgreiches und effizientes Compliance Management System aufgebaut und umgesetzt wird. 

Der Studiengang wird unter dem Dach der Lake Constance Business School in Kooperation der beiden Hochschulinstitute der HTWG Konstanz, KICG - Konstanz Institut für Corporate Governance und KIeM - Konstanz Institut für WerteManagement, mit dem Beijing Institute of Technology und der HAW Ingolstadtdurchgeführt.

Im Master-Studiengang „Compliance and Corporate Governance“ werden den Studierenden vertiefte Kompetenzen in den Bereichen werteorientierter Unternehmensführung vermittelt. Es handelt sich um ein anwendungsorientiertes berufsbegleitendes Studium, das neben Fach- und Methodenwissen auch eine entsprechende Sozialkompetenz vermittelt.  Im Besonderen wird den Teilnehmern fachübergreifendes Know-how vermittelt, welches sie in die Lage versetzt, Gesamtsysteme und -prozesse zu überschauen. Er bereitet damit umfassend auf unternehmerische Aufgaben und Leitungsfunktionen in nationalen und internationalen Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Verwaltungen vor.

Weitere Informationen unter  http://www.schloss.langenrain.fh-konstanz.de/en/emba.htm

 


Prof. Dr.-Ing. Guido Baltes ist neues Mitglied im KICG

Prof. Dr.-Ing. Guido Baltes wurde einstimming als neues Mitglied des KICG bestätigt.

Seit März 2006 ist Guido Baltes Professor für Strategie & Marketing im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen sowie Studiendekan des Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG). Die Schwerpunkte seiner Forschung liegen in strategischen Führungssystemen dynamischer inter- und intra-organisationeller Netzwerke, Strategischem Management & Führung sowie Innovationsmarketing. 


Weitere Informationen und die Publikationsliste von Prof. Dr.-Ing. Guido Baltes finden Sie hier.

 


Handbuch Compliance-Management

Das unter der Herausgeberschaft von Josef Wieland, Roland Steinmeyer und Stephan Grüninger entstandene 

Handbuch Compliance-Management

Konzeptionelle Grundlagen, praktische Erfahrungen, globale Herausforderungen (Berlin: Erich Schmidt Verlag) 

ist erschienen.


Nachhaltige Compliance ist ein wesentlicher Aspekt erfolgreicher Unternehmensführung und damit Führungs- und Managementaufgabe. Diese Grundüberzeugung steht im Fokus des neuen Handbuchs. Die Verfasser erläutern, welchen Charakter und welche Mindestanforderungen ein erfolgreiches Compliance-Management in Wirtschaft und Verwaltung heute erfüllen muss, um glaubwürdig, effizient und effektiv zu sein. Darüber hinaus thematisieren die konzeptionellen und zugleich praxisorientierten Beiträge auch die noch offenen Fragen an das Compliance-Management, besonders in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Die Beiträge sind von Wissenschaftlern und erfahrenen Praktikern verfasst. 


Neuer Leitfaden für das Compliance Monitoring im Unternehmen

ComplianceProgramMonitor erschienen

Integritäts- und Redlichkeitsmanagement und die Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Führung der Geschäfte gewinnen unter dem Stichwort Compliance zunehmend an Gewicht. Mit seiner wachsenden Bedeutung wandelt sich der Begriff auch außerhalb der Finanzdienstleistungsbranche zur konkreten Anforderung an die Regeln und Instrumente der Geschäftsführung. Damit gewinnt die Frage an Gewicht, was mit Compliance eigentlich gemeint ist. Welche Rückwirkungen ergeben sich auf traditionelle Funktionen, wie etwa Rechtsabteilung, Interne Revision, Unternehmenssicherheit, Umweltschutz oder Personal? Welche funktionalen und organisatorischen Konzepte liefern angemessene Lösungen für die Umsetzung der rechtlichen und ethischen Zielsetzungen des Compliance Managements in einem Unternehmen? Welche Bedeutung hat Compliance für die gesamten Managementsysteme wie beispielsweise Führungs- und Kompensationsverfahren, Trainingsprogramme und das Interne Kontrollsystem, und wie soll die Einhaltung der Maßnahmen überwacht werden?

Zweck des unter Beratung und Mitwirkung des AfW – Anwenderrat für Wertemanagement (ZfW) entwickelten Leitfadens ist die Bereitstellung von Prinzipien und Anleitungen für eine überwachende und steuernde Begleitung und Überprüfung (Monitoring) der Entwicklung, Implementierung, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines effektiven Compliance-Programms in privaten und öffentlichen Organisationen.

Die Initiatoren des Projekts, Herr Prof. Dr. habil. Josef Wieland und Herrn Prof. Dr. Stephan Grüninger, laden die Fachgemeinde herzlich ein, den ComplianceProgramMonitor (ZfW) zu kommentieren und Vorschläge zu seiner Verbesserung einzureichen. Außerdem freut sich das Zentrum für Wirtschaftsethik als die Herausgeberin des ComplianceProgramMonitor (ZfW) über Feedback von Unternehmen und öffentlichen Organisationen sowie von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften über die Erfahrungen bei der Anwendung des Leitfadens.

Die Publikation kann im Internet heruntergeladen werden unter: http://www.dnwe.de/complianceprogrammonitor.html


PraxisForum Wirtschaft & Wissenschaft

Prof. Dr. Werner Volz, Prof. Dr. Andreas Bertsch und  Prof. Dr. Stephan Grüninger laden ein zu Vorträgen im Arbeitskreis Unternehmensrechnung und Steuern und im Konstanz Institut für Corporate Governance an der Hochschule Konstanz:

16. November 2009 - 17:15 Uhr
HTWG Konstanz, Hörsaal F 007, Rheingutstr. 26, Konstanz
Prof. Dr. Andreas Bertsch, Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung:
Unternehmensbewertung nach der
Erbschaftsteuerreform

14. Dezember 2009 - 17:15 Uhr
HTWG Konstanz, Hörsaal F 101, Rheingutstr. 26, Konstanz
Herr Martin Dötterl, StB/Konrad Meyer, WP, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München:
Bewertungsfragen bei der Umwandlung von
Fremd- in Eigenkapital

Anmeldung bitte unter volz@htwg-konstanz.de

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.


Globales Wirtschaftsethos - Konsequenzen für die Weltwirtschaft

6. Constance Academy of Business Ethics

Im Rahmen der diesjährigen Constance Academy of Business Ethics (CABE) an der HTWG wurde die Erklärung: „Weltethos – Konsequenzen für globales Wirtschaften“, die gemeinsam von einer Gruppe von Ökonomen, Unternehmern und Ethikern unter der Leitung der Stiftung Weltethos und seinem Gründer Hans Küng erarbeitet wurde, erstmals in Deutschland vorgestellt.

Die Referenten waren: Prof. Dr. Hans Küng, Initiator der Stiftung Weltethos, Prof. Dr. Wilhelm Bender, Vorsitzender des Vorstandes der Fraport AG von 1993 bis 2009, Prof. Dr. Michael Schramm von der Universität Hohenheim, und Prof. Dr. Josef Wieland. Bei der diesjährigen CABE waren auch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Wieland legte die Entstehungshintergründe des Dokuments, das einen kulturenübergreifenden Konsens bieten muss und will, dar; Schramm stellte den Anspruch, der mit dem Weltwirtschaftsethos verbunden ist, in den Kontext der aktuellen Finanzkrise und referierte über die Einsichten der einflussreichsten Akteure der Wirtschaft und die Fehlbarkeit von ökonomischen Theorien. Die Notwendigkeit und die Vorteile einer gemeinsamen Geschäftsethik unterstrich auch Bender mit Beispielen aus der Praxis. Küng betonte in seinem Vortrag seinen unermüdlichen Einsatz für einen friedlichen Dialog zwischen den Religionen und die Relevanz eines Dialogs zwischen den Akteuren der Wirtschaft in der Welt. Die zahlreichen Respondenzen und Nachfragen durch das Publikum und auch das abschließende Podiumsgespräch legten dar, wie ernst und wichtig das Thema Ethik in der Wirtschaft beim wissenschaftlichen Nachwuchs und beim Publikum genommen wird, das die Veranstaltung durch ihre Beiträge wesentlich bereicherte.

 


6. Constance Academy of Business Ethics

Weltethos - Konsequenzen für globales Wirtschaften

Das Konstanz Institut für WerteManagement (KIeM), führend auf dem Gebiet der Unternehmensethik, und die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Konstanz veranstalten am 6. November 2009 zum sechsten Mal die „Constance Academy of Business Ethics“. 

Die diesjährige CABE findet unter dem Thema „Weltethos - Konsequenzen für globales Wirtschaften“ statt und richtet sich an interessierte Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen aus ganz Europa. 

In den krisenhaften Zeiten zu Beginn des 21ten Jahrhunderts bestätigt sich ein Mal mehr die Einsicht, dass ein globaler Markt auch ein globales Ethos erfordert. Darauf aufsetzend hat eine Gruppe von Fachleuten unter der Leitung der Stiftung Weltethos eine Erklärung „Weltethos - Konsequenzen für globales Wirtschaften“ erarbeitet. Inhaltlich formuliert die Erklärung Grundlinien für ein globales Wirtschaftsethos, also gemeinsame fundamentale Vorstellungen über Recht, Gerechtigkeit und Fairness, das auf moralischen Prinzipien und Werten aufbaut, die seit alters her von allen Kulturen geteilt und durch gemeinsame praktische Erfahrungen getragen werden.

Die Autoren dieser Erklärung - so die Präambel - sind überzeugt, dass „die Globalisierung des wirtschaftlichen Handelns … nur dann zum allgemeinen und nachhaltigen Wohlstand und Vorteil aller Völker und ihrer Volkswirtschaften führen [wird], wenn sie auf die beständige Kooperationsbereitschaft und werteorientierte Kooperationsfähigkeit aller Beteiligten und Betroffenen bauen kann. Die Kooperation aller Beteiligten und Betroffenen wird nur dann verlässlich gelingen, wenn das Streben aller nach Realisierung des legitimen Eigeninteresses und nach gesellschaftlicher Wohlfahrt eingebettet ist in globale ethische Rahmenbedingungen, die allgemein als gerecht und fair akzeptiert werden.“ 

Zusammen mit den Referenten soll die Bedeutung und Rolle moralischer und gemeinsam geteilter Werte für eine Gesellschaft und Wirtschaft im 21ten Jahrhundert diskutiert werden. Hierzu wollen wir auf der diesjährigen CABE nicht nur Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis zu Wort kommen lassen, sondern gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Religion und Philosophie über die aktuelle Situation und potenzielle Gestaltungsmöglichkeiten sprechen. 

Wir freuen uns daher sehr, für die sechste CABE den Initiator des Weltethos und Präsidenten der Stiftung Weltethos, Prof. Dr. Hans Küng, den Vorsitzenden des Vorstandes der Fraport AG von 1993 bis 2009, Prof. Dr. Wilhelm Bender, sowie Prof. Dr. Michael Schramm, Lehrstuhl für katholische Theologie und Wirtschaftsethik an der Universität Hohenheim, als Referenten gewonnen zu haben. 

Das Anliegen der Akademie ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von „Ethik und Wirtschaft“ nicht nur in der Gesellschaft, sondern bereits in den Ausbildungsstätten zu stärken und künftige Entscheidungsträger aus verschiedenen Ländern zu einem gemeinsamen Lernprozess zusammenzubringen. Diese begreifen zunehmend, dass moralische Werte und ethische Maßstäbe unabdingbarer Bestandteil unternehmerischen Handelns sind. Die „Constance Academy of Business Ethics“ versteht sich als Plattform und Treffpunkt: zur Erörterung des State-of-the-Art, zum Austausch und zum Networking. 


Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie unter www.cabe.kiem.htwg-konstanz.de