Projekte

Hier finden Sie die aktuell laufenden Projekte der Fakultäten: Architektur und Gestaltung | Bauingenieurwesen | Elektro- und Informationstechnik | Informatik | Maschinenbau | Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften

F&T-Projekte der Fakultät Maschinenbau

  • Community of Practice for Strategic Management Architectures

    Die Community of Practice for Strategic Management Achitectures hat zum Ziel, das Verständnis sowie Methoden und Systeme für dynamisches, strategisches Management und Führung substantiell und anwendungsorientiert weiterzuentwickeln. Als geschäfts- und anwendungsorientierte Plattform wird CoPS durch Experten und Organisationen aus Industrie und Wissenschaft finanziell und aktiv unterstützt. CoPS folgt der Zielsetzung, die Forschungsergebnisse in der Community der „strategic manager“ zu verbreiten und so eine aktive Austauschplattform für diese zu werden. Zu diesem Zwecke wird die Projektarbeit von CoPS durch die regelmäßige Dialogveranstaltung „Strategic Management Perspectives“ ergänzt.

    • Guido Baltes
    • Prof. Dr. Guido Baltes

      Direktor des Instituts für Strategische Innovation & Technologiemanagement (IST)

    • Raum G 341
      +49 7531 206-310
      gbaltes@htwg-konstanz.de

  • The Effectiveness of Business Coaching for Technology-Based, Early-Stage Start-Ups in Increasing Survival and Performance

    This project aims at testing the effectiveness of business coaching as a support intervention for early stage technology-based ventures in a randomized controlled trial (RCT) on a large scale sample of about 450 venture teams being recruited over a period of 3 years in one of EU’s most innovative regions, the regional state of Baden-Württemberg in Germany. For the RCT, a significantly co-funded research team as well as a committed program partner is available. This program partner, bwcon, is one of Europe’s most successful technology networks operating as a virtual incubator, largely covering the technology based venture activities in the region. The project strives to address a research gap rendered by business coaching being accepted as important support intervention for venture teams while yet little research has been conducted to identify causal effects. These findings would not only push the scientific discussion on entrepreneurial support but also help entrepreneurship programs and accelerators to guide coaching activities. This would increase efficiency and effectiveness of the support intervention. To test the research hypothesis, 450 venture teams will be assigned to a control group that receives no coaching, and two treatment groups that receive coaching support following a different focus and target.

    • Guido Baltes
    • Prof. Dr. Guido Baltes

      Direktor des Instituts für Strategische Innovation & Technologiemanagement (IST)

    • Raum G 341
      +49 7531 206-310
      gbaltes@htwg-konstanz.de

  • Thematische Studie zum Nutzen bestehender Finanzierungsinstrumente in Baden-Württemberg für “grüne” Start-Ups und KMU

    Im Rahmen des Projekts FIDIAS werden mehrere Machbarkeitsstudien durchgeführt, die untersuchen, ob in den Regionen des Alpenraums sog. „Green SME Funds“ eingeführt werden sollten. Diese Fonds dienen zur Finanzierung innovativer Start-ups und kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) aus den Bereichen Umwelttechnologie und Eco-Innovation. Es sind insgesamt 5 Machbarkeitsstudien für die Alpenraum-Regionen Lombardei (Italien), Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d’Azur (Frankreich) sowie für Österreich und Slowenien vorgesehen. Diese sechste Studie für das Land Baden-Württemberg nimmt inhaltlich eine besondere Stellung ein, da das Land bereits über mehrere innovative Finanzierungsinstrumente verfügt und im August 2014 einen Risikokapitalfonds für die Finanzierung von Hightech-Gründungen eingerichtet hat. Da es im Gegensatz zu den anderen Regionen bereits einen Risikokapitalfonds gibt, ist es nicht mehr notwendig, eine Machbarkeitsstudie zum Thema durchzuführen. Stattdessen soll der Nutzen der bereits bestehenden Finanzierungsinstrumente – insbesondere im Bereich Beteiligungskapital – für Green-Tech Start-ups und KMU in den Fokus genommen werden. Fragestellung der thematischen Studie: Welchen Nutzen haben die bestehenden Finanzierungsinstrumente im Bereich Risikokapital und insbesondere die Fonds des Landes Baden-Württemberg für Start-ups und KMU aus den Bereichen Umwelttechnik und Eco-Innovation? Werden Green-Tech Unternehmen angemessen adressiert? Welche Hilfestellung gibt es für „grüne“ Unternehmen auf der Suche nach Beteiligungskapital? Welche Aspekte der bestehenden Finanzierungsinstrumente können verbessert werden, um Green-Tech Unternehmen besser einzubinden? Wie kann der sog. Deal-Flow in den Bereichen Umwelttechnik und Eco-Innovation verbessert werden? Macht eine Aufstockung der Fonds durch EFRE-Mittel der EU Sinn?

    • Guido Baltes
    • Prof. Dr. Guido Baltes

      Direktor des Instituts für Strategische Innovation & Technologiemanagement (IST)

    • Raum G 341
      +49 7531 206-310
      gbaltes@htwg-konstanz.de

  • KMUdigital - Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator

    Ziel des geplanten Forschungsprojektes ist es, ein Vorgehen für die systematische Erhebung, Analyse, Priorisierung und Umsetzung der Digitalisierungspotenziale in KMU zu entwickeln. Im Gegensatz zu bestehenden Ansätzen soll im ersten Schritt nicht von den technologischen Möglichkeiten, sondern vom Nutzen und vom ganzheitlichen Beitrag zum Geschäftserfolg ausgegangen werden. Mittels einer umfangreichen Analyse der bestehenden Literatur aus Wissenschaft und Praxis sowie mit Hilfe von 5 Workshops mit Unternehmen (8 KMU werden einbezogen) zu den Themen digitale Prozessintegration, Service-Innovation und -Transformation, Digitalisierung in Strategie und Geschäftsmodell, digitalisierte Produktion sowie Personalentwicklung und Ausbildungsbedarf werden die Grundlagen zur Entwicklung des neuen Ansatzes gelegt. Dieser wird zusammen mit den teilnehmenden Unternehmen verifiziert, indem eine Situationsanalyse, eine Potenzialanalyse und eine Bewertung unter den Gesichtspunkten Kosten, Nutzen, Risiken, technologische Machbarkeit, Auswirkungen auf den Aufbau / Schutz von Wettbewerbsvorteilen und soziale Auswirkungen durchgeführt wird. Daraus werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Unternehmen abgeleitet. Zu Einzelthemen können Impulse und Ergebnisse aus dem parallel im selben IBH-Lab beantragten Projekt „Entwicklung einer internationalen Musterfabrik i4.0“ aufgenommen bzw. die gewonnenen Erkenntnisse dort ggfs. veranschaulicht werden.

  • KMUdigital - Entwicklung einer internationalen Musterfabrik i4.0

    Ziel ist die Entwicklung und Simulation einer vernetzten Prozesslandkarte 4.0 – d.h. ein Business-Eco-System – im Bodenseeraum. Innerhalb dieser Prozesslandkarte können vielfältige Teilaspekte realisiert werden. Sie beinhalten jeweils die Zusammenführung der technischen mit den wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Fragestellungen. Die digitale Prozesskette soll einerseits hinsichtlich der Ausbildung junger Studierender und Berufstätiger zur Entwicklung neuer Prozessabläufe und Geschäftsmodelle dienen, andererseits bei Vertretern von regionalen KMU Verständnis für die sich ergebende Chancen und Risiken wecken und sie wissenschaftlich begleiten und fördern. Eingangsportal in die internationale Musterfabrik ist eine virtuelle Online-Umgebung des Business-Eco-Systems, das auch als Präsentations- und Lehrmedium der Ergebnisse dient. Hier soll eine Community abgebildet werden, die zur allgemeinen Diskussion dienen soll und den Kunden, Entwickler, Konstrukteur usw. im Entwicklungsprozess leiten soll: "agile Entwicklung". Ein Kunde kommt damit über dieses Eingangsportal zur internationalen Musterfabrik und kann online sein Produkt bestellen. Produziert werden soll ein CPS in Form eines fernsteuerbaren Modellfahrzeugs. Der Kunde kann das Fahrzeug in diversen Varianten zusammenstellen aber auch Teile völlig individuell konstruieren, z.B. Felgen, oder virtuell betrachten. Das Resultat geht online zur NTB Buchs bzw. zur FH Vorarlberg, die Zulieferteile für die Produktionsstraße in der HTWG Konstanz liefern. Bei den Zulieferern steht die hoch-automatisierte Auslegung von Maschinenelementen und Fertigungsparametern bzw. eine flexible Schnittstellendefinition zur Maschinensteuerung mit EEROS im Mittelpunkt. Die Zulieferkomponenten kommen entweder physisch zur HTWG oder werden direkt von den Projektpartner an die Rapid-Prototyping-Möglichkeiten der HTWG gesendet. Die Endmontage und Synchronisation der Haupt- und Nebenmaterialflüsse erfolgt an der HTWG Konstanz. Die internationale Musterfabrik bildet damit eine dezentrale Produktion. Die Grenzen der Globalisierung und Information verschwimmen aber zusätzlich durch eine dezentrale Konstruktion, Übermittlung von Daten und einer physischen – und zeitkorrekten - Produktion einer Komponente an dem Ort, an dem diese benötigt wird. Diese Form der Produktion und Kundeneinbindung ermöglicht darüber hinaus neue Dienstleistungen bzw. bestehende Geschäftsmodelle werden sich stark verändern. Diese Herausforderungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen werden von der FHS und der ZU im LAB Verbund betrachtet.

  • ADAPSEC - Innovativer Personenschutz durch adaptive Sicherheitssysteme in Kraftfahrzeugen

    Das Kooperationsprojekt beabsichtigt, das Potential für die Anwendung von Formgedächtnislegierungen (FGL) für die Produktbereiche Airbag und Gurtsysteme auszuloten und technologisch weiterzuentwickeln, um die Anforderung aus der Praxis abdecken zu können. Konkret sollen die Möglichkeiten für den Einsatz von FGL für adaptiv arbeitende Sicherheitssysteme aufgezeigt werden, wobei neben der thermischen Aktivierung von FGL auch der mechanische Formgedächtniseffekt zum Einsatz kommen soll, der beispielsweise durch seine superelastischen Eigenschaften als Dämpfungselement oder zur Kraftbegrenzung eingesetzt werden könnte.

  • AREWESI – Anwendungsorientierte Reibungs- und Verschleißanalyse für geplante Werkstoffsysteme in Verzahnungen mittels Simulationsprüfung auf einem Zweischeibentribometer

    Nach dem aktuellen Stand der Technik werden Zweischeibentribometer (ZST) hauptsächlich für Grundlagenversuche und für entwicklungsbegleitende Versuche (Vergleich von Materialpaarungen, Simulationsprüfung) verwendet. Ziel des Vorhabens ist es mittels eines neu entwickelten adaptiven Zweischeibentribometers Verschleiß- und Reibungsdaten zur Auslegung von Verzahnungen zu ermitteln und ein Verfahren zum Übertrag der gewonnenen Daten in die Verzahnungsauslegung zu etablieren. Auf der Basis der im geplanten Vorhaben erzielten Ergebnisse sollte es möglich sein, durch die Anpassung der Prüfabläufe auf dem ZST noch vor der Durchführung von Bauteilversuchen aussagekräftige Daten zum Verschleißverhalten von Zahnflankenkontakten geplanter Getriebe zu erhalten. Somit ist eine ressourcenschonende Optimierung des industriellen Entwicklungsprozesses im Bereich der Zahnradgetriebeentwicklung möglich.

  • KORRAGO – Korrosionsverhalten von metallischen Oberflächen bei Abgasbeanspruchung

    Das Projekt beinhaltete die Entwicklung einer geeigneten Prüfmethode für die Bestimmung des Korrosionsverhaltens von metallischen Oberflächen bei einer simulierten Abgasbeanspruchung. Seit eine entsprechende Korrosionsprüfanlage fertiggestellt wurde, werden derzeit mit dieser Prüfmethode in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern Korrosionsuntersuchungen durchgeführt, wissenschaftlich ausgewertet und neue Materialkombinationen hinsichtlich deren Beständigkeit in immer komplexer werdenden Abgassystemen entwickelt. Weitere Forschungsarbeiten beinhalten die Entwicklung von verkürzten Prüfzyklen (Wunsch der Industriepartner und Kunden).

  • Schadensfallanalysen und Werkstofftechnik

    Neben Schadensfallanalysen an metallischen Bauteilen werden Dienstleistungen auf dem Gebiet der Werkstoffprüfung und Beratungsleistungen in werkstoffkundlichen Fragen erbracht. Daneben werden Problemstellungen der metallverarbeitenden Industrie in Forschungsaufträgen bearbeitet. Speziell für die stahlverarbeitende Industrie kann auf ein breites Erfahrungspotential zurückgegriffen werden. Neben Schadensfallanalysen umfasst das Leistungsspektrum Beratungen zur Werkstoffauswahl, Zug-, Druck- und Biegeversuche, Dauerfestigkeitsnachweise, Härteprüfungen und Ultraschall- und Röntgenanalyse für zerstörungsfreie Prüfung sowie Untersuchungen zum Verschleiß- und Korrosionsverhalten und Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten.

  • Anbahnung von Kontakten deutscher Innovationscluster mit kolumbianischen Clustern: COLumbian COCoa

    Ziel des Vorhabens ist, die durch schlechte Lagerungsfähigkeit, Infrastruktur und fehlendes Know-How zu Lagerung und Verarbeitungsmöglichkeiten bedingten Nachernte-Nahrungsmittelverluste (in Kolumbien angebauter Kakao, Getreide, Nussfrüchte u.a.) erfolgreich und nachhaltig zu minimieren. Hierzu bedarf es einer fachlich breiten Zusammenarbeit in den Gebieten Technologie, Logistik und Soziales. Um technologische und sozialwissenschaftliche Möglichkeiten ausschöpfen zu können, bedarf es einer umfangreichen, funktionierenden und vor allem langfristigen Kooperation zwischen Partnern der unterschiedlichen Arbeitsbereiche sowie einer Vernetzung der lokalen Firmen und Bauern vor Ort mit Forschern an Hochschulen und in Forschungseinrichtungen. Im Detail wäre dies hier eine Kooperation und Vernetzung zwischen Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland wie auch Kolumbien. Auf beiden Seiten sollen so kurz- wie langfristig auch neue Möglichkeiten für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen eröffnet werden. Dies können Austauschprogramme im Studium, Abschluss- und Projektarbeiten sowie Promotionen sein. Die Prozesskette der Kakaoproduktion (Fermentation/ Wasserentzug / Röstung) bzw. die Veränderung der Eigenschaften des Produkts werden in ihren Verfahrensschritten analysiert und dadurch die relevanten Randbedingungen ermittelt. Hierzu ist die Identifikation der relvanten Arbeitsfelder (Aufbereitungs-, Konservierungs- und Lagerungstechnologien) dringend geboten. Technische und sozialwissenschaftliche Aspekte werden gleichermaßen und in ihren Zusammenhängen einbezogen. So kann die Wertschöpfungskette, besonders für Kakao, analysiert und optimiert und damit das Produkt künftig auch den internationalen Markt bedienen.

    • Werner Hofacker
    • Prof. Dr.-Ing. Werner Hofacker

      Studiendekan UVT

    • Raum H 003
      +49 7531 206-593
      hofacker@htwg-konstanz.de


    • Sprechzeiten

      nach Vereinbarung

  • RELOAD Verringerung von Nachernteverlusten – Wertschöpfung in ostafrikanischen Nahrungsversorgungsketten

    Ziel des Projektes ist es, durch die Verringerung von Nachernteverlusten zur Ernährungssicherung in Ostafrika beizutragen. Dies wird durch eine optimierte Logistik und Forschung zu technologischen, produktspezifischen und sozioökonomischen Optionen entlang der Wertschöpfungsketten erreicht. Gewonnene Erkenntnisse werden von KMU möglichst nah bei den Produzenten umgesetzt. So können Arbeitsplätze geschaffen und Einkommen generiert werden. Durch Grundlagenuntersuchungen sollen die maßgeblichen Einflussfaktoren auf die Produktqualität, deren Interaktionen sowie deren Einfluss auf die optimalen Lagerungsbedingungen bestimmt werden. Weiterhin sollen Schädigungsdiagramme, als Hilfsmittel zur optimalen Einstellung der Prozessparameter, erstellt werden. Dazu werden Untersuchungen zum Trocknungsverhalten, zum Lagerverhalten und den dabei ablaufenden wichtigsten Qualitätsveränderungen durchgeführt. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt unter Federführung der Universität Kassel.

    • Werner Hofacker
    • Prof. Dr.-Ing. Werner Hofacker

      Studiendekan UVT

    • Raum H 003
      +49 7531 206-593
      hofacker@htwg-konstanz.de


    • Sprechzeiten

      nach Vereinbarung

  • Bodensee-Racing-Team: Formula-Student-Rennwagen

    Studenten bauen in Teamarbeit einen einsitzigen Formelrennwagen, um damit bei einem Wettbewerb gegen Teams aus der ganzen Welt anzutreten. Bei der Formula Student gewinnt aber nicht einfach das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. Der Anspruch der Formula Student ist die Ergänzung des Studiums um intensive Erfahrungen mit Konstruktion und Fertigung sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus. Im Sinne dieser Zielsetzung sollen die Studenten annehmen, eine Produktionsfirma habe sie engagiert, um einen Prototypen zur Evaluation herzustellen. Zielgruppe ist der nicht-professionelle Wochenendrennfahrer. Dazu muss der Rennwagen beispielsweise sehr gute Fahreigenschaften hinsichtlich Beschleunigung, Bremskraft und Handling aufweisen. Der Monoposto soll wenig kosten, zuverlässig und einfach zu betreiben sein. Zusätzlich wird sein Marktwert durch andere Faktoren wie Ästhetik, Komfort und den Einsatz üblicher Serienteile gesteigert. Die Herausforderung für die Teams besteht darin, einen Prototypen zu konstruieren und zu bauen, der diesen Anforderungen am besten entspricht. Zur Ermittlung des besten Fahrzeugs bewertet zum einen eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie jede Konstruktion, jeden Kostenplan und jede Verkaufspräsentation im Vergleich zu den konkurrierenden Teams. Zum anderen beweisen die Studenten auf der Rennstrecke in verschiedenen Disziplinen, wie sich ihre selbstgebauten Boliden in der Praxis bewähren.

  • Strömungsanalysen

    Markteinführungsstudie eines Absauggeräts mit verschiedenen Aufstellungsvarianten in realitätsnaher Umgebung. Erstellung eines Berichtes über die Strömungsanalyse bei verschiedenen Aufstellungsarten.

  • Bodenseezentrum Innovation 4.0

    Die digitale Transformation ist ein Thema, das in Zukunft nahezu jedes Unternehmen betreffen wird. Forschungseinrichtungen und Großunternehmen gestalten den Wandel mit neuen technologischen Lösungen und neuen Geschäftsmodellen. Beim Mittelstand jedoch führen die neuen Technologien und damit verbundenen neuen Wertschöpfungsmöglichkeiten häufig zu Unsicherheiten. In diesem Zusammenhang stellen sich zwei Fragen: Wieviel Digitalisierung muss in den Mittelstand? Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit erfordern eine gute Zusammenarbeit mit Partnern. In vielen Branchen wird diese Zusammenarbeit in Zukunft auf neuen Geschäftsmodellen und einem intensiveren Datenaustausch basieren, was Auswirkungen auf viele Unternehmensbereiche haben wird. Die zweite Frage ist: Wieviel Digitalisierung passt in den Mittelstand? Insbesondere mittelständische Unternehmen benötigen technologische Lösungen, die in vorhandene Systeme integrierbar sind. Doch auch unter Erhalt bestehender Strukturen bringen neue Technologien einen großen Weiterbildungsbedarf mit sich. Das Bodensee-Zentrum Innovation 4.0 (BZI 4.0) wurde an der Hochschule Konstanz in enger Partnerschaft mit der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) und auf Initiative des Staatsministeriums Baden-Württemberg eingerichtet und entwickelt Lösungen für die genannten Fragen.

  • Innovationsportal als strukturbildende Maßnahme zur Unterstützung von Wissenstransfer und Innovationsvorhaben durch Nutzung von IBH-Kompetenzfeldern — INVISTA-WTI

    Entwicklung eines Portals für grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransfer auf Basis der IBH-Kompetenzfelder.

  • Modellfabrik Bodensee Industrie 4.0

    Die Modellfabrik Bodensee Industrie ist 2016 als hochschulweit offenstehende Einrichtung zum forschenden Lernen sowie zum Wissens- und Technologietransfer zu den Themen Industrie 4.0, Digitalisierung und Innovation aufgebaut worden. Sie bietet Studierenden, Nachwuchswissenschaftlern und Unternehmen die Möglichkeit, das Thema Industrie 4.0 zu erproben. Die Modellfabrik basiert auf effizienzsteigernden Konzepten wie Lean-Production, Energieeffizienz und Systems Engineering. Es kann erprobt und gezeigt werden, wie ausgehend von einem optimierten Produktionsablauf, dieser konsekutiv automatisiert werden kann und welche Steigerungen sich hinsichtlich Produktivität, Effektivität und Nachhaltigkeit ergeben. In der "Modellfabrik Bodensee Industrie 4.0" werden Entwicklungsarbeiten und Workshops in den Gebieten Montage, Logistik, Qualitätssicherung und Kommunikation durchgeführt.