Architektur

    Bachelor und Master

    Dekoratives grafisches Element

    Aktuelle studentische Wettbewerbe

     

    "Student:innen-Förderpreis 2023" (BDB)


    Ziel des Wettbewerbs
    Die Zukunft des Bauens und der Bauplanung wird maßgeblich von denen geprägt werden, die heute noch an Deutschlands Hochschulen studieren. Studierende aus den Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen benötigen deshalb besondere Förderung. Dies ist eines der zentralen Anliegen des Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure. Um dem gerecht zu werden, lobt der BDB auch 2023 den Student:innen-Förderpreis aus. Der Preis ist mit einem Gesamtbetrag von 5.200,00 € dotiert.

    Wettbewerbsaufgabe
    Eingereicht werden können Arbeiten aus den Kategorien Gebäude, Ingenieurbauwerke, Konstruktionen und Städtebau. Prämiert werden Studienarbeiten, die für die Entwicklung des Bauens unserer Zeit beispielhafte und nachhaltige Lösungen aufzeigen und dem interdisziplinären Gedanken des Planens und Bauens folgen. Dafür sind Arbeiten aus folgenden Themenbereichen zugelassen:

    1. Gebäude
    2. Ingenieurbauwerke
    3. Konstruktionen
    4. Städtebauliche Planungen

    Teilnahmeberechtigt
    Alle Studierende an Hochschulen der Fachrichtungen Architektur, des Bauingenieurwesens und der Stadtplanung/dem Städtebau sowie Berufsanfänger:innen bis zwei Jahre nach Studienabschluss.

    Frist
    31.01.2023

    Weitere Informationen

     

    "Stadt statt A 104, Berlin" (AIV-Schinkel-Wettbewerb 2023)


    Ziel des Wettbewerbs
    Im AIV-Schinkel-Wettbewerb 2023 stellen wir in allen Fachsparten die Frage, wel­che Chancen und Herausforderungen sich aus Rückbau oder Umnutzung der ehemaligen A 104 ergeben können.
 Im Umfeld der Autobahntrasse finden sich Bebauungs­struk­turen aus unter­schiedlichen Zeitabschnitten: Häuser und Stadtplätze aus der Gründerzeit, Ein- und Mehrfamilienhäuser aus den 20er Jahren, der ehemals sorgfältig gefasste Breitenbachplatz, Kirchen verschiedener Epochen, das durch "Gartenterrassen" geprägte Ambiente im Rheingauviertel, Kleingarten­anlagen neben Instituts­gebäuden mit weitläufigen Außenanlagen für For­schungs­zwecke, aber auch die weltweit erste und einzige Wohnanlage als Überbauung einer Stadtautobahn, der Wohnkomplex Schlangenbader Straße.



    Wettbewerbsaufgabe
    Das kryptische Kürzel A 104 bezeichnet eine Teilstrecke des Berliner Stadt­autobahn-Systems, entstanden aus einer Trassenvariante der Ringautobahn. Die A 104 kreuzt den Stadtring am Knoten Wilmersdorf und sollte eine schnelle Verbindung zwischen dem Hohenzollern­damm in Wilmersdorf und der Schloß­straße in Steglitz herstellen sowie den Anschluss an eine weitere Stadtauto­bahn­­­strecke ermög­lichen (A 103). Im Jahr 1974 wurde der erste Abschnitt zwischen Konstanzer Straße und Mecklenburgischer Straße eröffnet, der letzte Abschnitt 1980 fertig­gestellt. Die kreuzungsfreie, aufgeständerte Trasse endet jedoch bereits kurz hinter dem Breitenbachplatz, realisiert in erheblicher Breite als Vorhaltung für eine spätere Streckenerweiterung. Richtung Süden wurde der Ver­kehr ebenerdig durch die dicht bebaute Schildhornstraße geführt. Am süd­lichen Ende der ge­planten Strecke wurde eine vierspurige Brücke über die Schloßstraße realisiert, gekrönt von einem fast 50m hohen Pop-Spektakel mit U-Bahn-Anschluss, dem "Bier­pinsel", wie der Berliner Volks­mund die im Jahr 1976 mit einem Turmrestaurant eröffnete Landmarke benannte. 
Nachdem die Schildhornstraße zur Tempo-30-Zone erklärt worden war, erfolgte die weitgehende Entwidmung der A 104 als Bundesautobahn. Seit 2006 ist das Land Berlin verantwortlich für die Unterhaltung der Straßen- und Brücken­bau­werke, deren konstruktive Lebensdauer in den zwanziger Jahren des 21. Jahr­hunderts erreicht wird. Der Stellenwert der Automobilität hat sich inzwischen geändert, was in der Koalitionsvereinbarung der Regierungs­parteien für die derzeit laufende Legislaturperiode bis 2026 seinen Niederschlag gefunden hat.


    Teilnahmeberechtigt
    Studierende und Absolventen der Studiengänge Städtebau, Landschaftsarchitektur, Architektur, Bauingenieurwesen, Verkehrsplanung und verwandter Fachrichtungen sowie der Freien Kunst

    Frist
    13.02.2023, 16:00 Uhr

    Weitere Informationen

     

    "Architektur für die Sinne" (wa award 2023)
     

    Ziel des Wettbewerbs
    Wir wollen mit diesem Wettbewerb erfahren, welche Ideen und Potenziale Architekturstudenten*innen zu diesem Thema im Kontext mit all den aktuellen Fragestellungen des Bauens wie z.B. Angemessenheit, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit anzubieten haben und welche emotionalen Impulse sie bei Betrachter*innen nach wie vor auslösen.

    Wettbewerbsaufgabe
    Schon in der Konzeptionsphase, in seiner Darstellung und entsprechenden Ausarbeitung kann ein gelungener Entwurf eines einprägsamen Bauwerks mehr als nur den Sehsinn beim Betrachten ansprechen und aktivieren. Aufgezeigte Materialisierung, skizzierte Lichtverhältnisse und eine Vorstellung einer guten Raumakustik können mit handwerklichen Fähigkeiten der architektonischen Zeichnung und mittels Modellen bei Betrachter*innen Gefühle und Stimmungen hervorrufen, die tief ins Bewusstsein vordringen und in Erinnerung verbleiben. Diese Emotionen und Impulse sollten bei all den aktuellen und kommenden Herausforderungen an die Architektur und das Bauen nicht verloren gehen, sondern jeweils neu justiert spürbar werden. 

    Teilnahmeberechtigt
    Studierende aller deutschsprachigen Universitäten, Fachhochschulen und Akademie

    Frist
    07.03.2023, 16:00 Uhr

    Weitere Informationen

     

    "Hochschulpreis Holzbau 2023" (Förderpreis Holzbau)
     

    Ziel des Wettbewerbs
    Der Hochschulpreis Holzbau 2023 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Mit dem Hochschulpreis werden Studierende der Architektur und des Bauingenieurswesens gewürdigt, die sich in herausragender Weise mit den bauphysikalischen, konstruktiven und architektonischen Möglichkeiten des Baustoffs Holz auseinandersetzen. Eingereicht werden können Entwürfe von Bauwerken, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie weiteren nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Insgesamt ist der Hochschulpreis Holzbau 2023 mit einem Preisgeld von 5.000,00 € dotiert. Das Preisgeld wird dem einreichenden Lehrstuhl übergeben.

    Wettbewerbsaufgabe
    Eingereicht werden können Arbeiten, die sich mit den bauphysikalischen, konstruktiven und architektonischen Möglichkeiten des Baustoffs Holz auseinandersetzen. Die einzureichenden Studienarbeiten müssen im Zeitraum vom Wintersemester 2021 bis einschließlich Wintersemester 2023 entstanden sein. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Arbeitsgemeinschaften beteiligen.

    Teilnahmeberechtigt
    Studierende der Architektur und des Bauingenieurswesens

    Frist
    12.03.2023

    Weitere Informationen

     

    "DGNB Sustainability Challenge" (DGNB)


    Ziel des Wettbewerbs
    Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. richtet auch im Jahr 2023 wieder einen Innovationswettbewerb aus. In den Kategorien „Forschung“, „Start-up“ und „Innovation“ will die DGNB Sustainability Challenge außergewöhnliche Projekte und Unternehmen aufspüren. Auch studentische Projekte können mitmachen. Für diese gibt es einen eigenen Sonderpreis. 

    Wettbewerbsaufgabe
    Bei der Bewerbung müssen die Teilnehmenden herausstellen, was wirklich neu an ihrem Produkt, ihrem Geschäftsmodell bzw. ihrem Forschungsprojekt ist und welchen Beitrag zur Nachhaltigkeit, dem Klimaschutz oder der Circular Economy sie dabei leisten.

    Teilnahmeberechtigt
    Unternehmen mit einer Produkt- oder Serviceinnovation, Start-up-Unternehmen (bis 5 Jahre nach Unternehmensgründung), Wissenschaftler*innen mit laufenden oder abgeschlossenen Forschungsprojekten, Studierende

    Frist
    17.03.2023

    Weitere Informationen

     

    "Living Cities – Lebendige Städte" (Wettbewerb E16)


    Ziel des Wettbewerbs
    Der Wettbewerb Europan 16 ›Living Cities − Lebendige Städte‹ fragt danach wie wir in den urbanisierten Räumen unserer Städte und Kommunen dem Klimawandel und den vom Menschen verursachten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Ungleichheiten mit innovativen und integrativen Projekten sowie neuen Planungsprozessen begegnen können? Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung von Ideen für vernachlässigte, brachliegende, leere, stigmatisierte oder monofunktional genutzten Flächen, um diese wieder zu lebendigen, integrativen und durchmischten Stadträumen zu transformieren. 

    Wettbewerbsaufgabe
    Ettlingen
    Landshut
    Schwäbisch Gmünd
    Selb
    Wernigerode

    Teilnahmeberechtigt
    Studierende in Teams mit Absolvent*innen der Architektur

    Start
    27.03.2023

    Weitere Informationen

     

    "Campus³ Preis 2023" (Preis für Hochschularchitektur)


    Ziel des Wettbewerbs
    Die rheform – EntwicklungsManagement GmbH prämiert zum vierten Mal in Folge kreative Konzepte von Studierenden und Promovierenden, die vorbildlich zeigen, wie gute, flexibel nutzbare Architektur in Zukunft das Forschen, Lehren und Lernen an Hochschulen voranbringen kann. Visionäre Lösungen, bei denen die Raumkonzepte die funktionalen Anforderungen optimal unterstützen, gehen dabei in besonderem Maße in die Bewertung ein. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000,00 € dotiert und wird unter den besten Konzepten aufgeteilt. Die Siegerkonzepte werden anschließend in einer Ausgabe der Bauwelt sowie auf den Websites von Bauwelt und rheform vorgestellt. 

    Wettbewerbsaufgabe
    Der Wettbewerb für Studierende und Promovierende ist offen angelegt. Teilnehmende können Entwürfe aus unterschiedlichen baulichen Disziplinen einreichen. Zusätzlich wird dazu eingeladen, visionäre Lösungen für die anstehende bauliche Transformation einer Hochschule zu entwickeln.

    Teilnahmeberechtigt
    Studierende und Promovierende aller baufachlichen Disziplinen

    Frist
    01.08.2023

    Weitere Informationen

     

    "Moritz-Ziller-Preis" (Tour de Meissner)


    Ziel des Wettbewerbs
    Die Meißner Straße zwischen Durchgangsstraße und Lebenswelt: Die Straße soll weniger verkehrsplanerisch als stadträumlich thematisiert werden: Wie erlebt man die Straße als Autofahrer, von der Straßenbahn aus, auf dem Fahrrad oder zu Fuß? Gibt es einen Zusammenhang der dabei wahrgenommenen Vielfalt? Dabei geht es um mehr als um Ästhetik: Es geht um Fragen der Radebeuler Identität jenseits von Spitzhaus und Hoflößnitz, es geht um Orientierung und darum, zu wissen, wo man sich befindet. Es geht um Anfang und Ende der Stadt und auch darum, welche Rolle die Haupt- und Durchgangsstraße für das Stadtgebiet als Ganzes spielt, für seine polyzentrische Struktur und seine Vielfalt an historischen und alltäglichen Bezugspunkten. Diese sind nicht, wie in den meisten andere Städten, um ein Zentrum angeordnet, umso mehr wird die Straße selbst zum städtebaulichen Bezugspunkt. Die Meißner Straße ist der am meisten frequentierte Stadtraum von Radebeul, und zugleich ein blinder Fleck der Stadtgestaltung.

    Wettbewerbsaufgabe
    Der Moritz-Ziller-Preis der Stadt Radebeul wird im Rahmen eines Ideenwettbewerbs verliehen. Das bedeutet: Ausgelobt werden nicht fertig zugeschnittene Aufgaben, für die passgenaue Lösungen einzureichen wären. Vielmehr geht es darum, die Aufga- be überhaupt erst vollständig zu erkennen und zusammen mit der vorgeschlagenen Lösung konkret zu machen. Der Auslober gibt einen Rahmen für die Aufgabe vor. Die Idee liegt nicht allein in der Lösung, sondern auch, und ganz wesentlich, in der Definition der Aufgabe. Es ist kein Lösungs- und erst recht kein Realisierungs-, sondern ein Ideen- wettbewerb.

    Teilnahmeberechtigt
    Studierende und Absolvent*innen der Fachrichtungen Architektur, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung 

    Frist
    01.09.2023

    Weitere Informationen

     

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