Die Welt schaut auf China .... die HTWG auch!

China, eine der ältesten Zivilisationen und Hochkulturen der Menschheit, hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte vom armen Agrarstaat zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt und einem der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands entwickelt.

Unser Verständnis der wirtschaftlichen und gesellschaft-
lichen Entwicklungen in China hält mit seinem rasanten globalen Bedeutungsgewinn jedoch kaum Schritt.

Oder sind Ihnen die Namen einiger der weltweit größten Internet-
unternehmen wie Tencent, Alibaba, Baidu, JD.com ein Begriff? Wissen Sie, dass die meisten Dollarmilliardäre nicht in New York sondern in Beijing wohnen, China innerhalb weniger Jahre 102 Millionenstädte und 16 000 km Schnellzugstrecken (über 250 km/h) gebaut hat, jedes dritte deutsche Auto in China verkauft wird? 

Mehr als 5000 deutsche Unternehmen sind in China aktiv, aber auch in Deutschland wächst die Zahl chinesischer Unternehmen. Eine Zu-
sammenarbeit mit chinesischen Teammitgliedern und Führungskräften wird für uns also immer normaler. Gleichzeitig erschwert mangelndes Wissen über Chinas gesellschaftliche Hintergründe jedoch oftmals gegenseitiges Verständnis und einen Umgang auf Augenhöhe.

Mit unseren Angeboten möchten wir mehr China-Kompetenz an die Hochschule bringen:

  •  Für Studierende ist grundlegende China-Kompetenz inzwischen eine wichtiger Baustein ihrer beruflichen Qualifikation.
  •  Wissenschaftliche Kooperation mit chinesischen Hochschulpartnern ermöglicht authentische Einblicke in aktuelle Entwicklungen.
  •  Für die Bewältigung globaler Herausforderungen, z. B. im Umweltschutz, ist die Zusammenarbeit mit China unabdingbar.
  •  Der Blick nach China eröffnet neue Perspektiven – auf Zukunftstrends, aber auch auf unser eigenes Selbstverständnis.


Das China-Zentrum informiert mit Vorträgen und Seminaren über aktuelle Entwicklungen in China und ihre globalen Auswirkungen. Es fördert die Kooperation und den Austausch mit China und unterstützt alle Hochschulangehörigen darin, kompetent mit chinesischen Kommunikationspartnern umzugehen, in Studium und Beruf, in Forschung und Lehre und im ganz normalen Alltag.
Die Angebote des China-Zentrums werden durch Mittel des BMBF gefördert (Projektlaufzeit 2018-2021)