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Einleitung

Die Gleichstellungsarbeit an der HTWG begleitet unterschiedliche Entwicklungsphasen im Studium und in der wissenschaftlichen Laufbahn.

Die Angebote setzen entlang des gesamten akademischen Zyklus an – von der Studienorientierung über Qualifizierungsphasen bis hin zu Leitungsfunktionen und Professuren. Ergänzend stehen Unterstützungsangebote in individuellen Lebens- und Arbeitssituationen zur Verfügung.

    Studienorientierung & Einstieg

    Die HTWG fördert frühzeitig die Interessen von Mädchen und jungen Frauen in MINT-Fächern und unterstützt einen chancengerechten Studienstart.
     

    Dazu gehören:

    Studium & 
    Qualifizierung

    In der Studien- und Qualifizierungsphase unterstützt die HTWG Studierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen in ihrer fachlichen und beruflichen Entwicklung.

    Hierzu zählen:

    • Mentoring für Studentinnen

      Das Mentoringprogramm ist eine Kooperation mit der Universität Konstanz. Hier begleiten berufserfahrene Fachfrauen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ihre Mentees, das sind Studentinnen und Doktorandinnen am Ende ihrer Studien- oder Promotionszeit, bei der Vorbereitung ihrer beruflichen Laufbahn.

      mehr zum Mentoringprogramm

    • Beratung / Coaching für Studentinnen

      Unser Anliegen ist es, in technischen Bereichen interessierte Mädchen und Frauen in ihren Ideen und Zielen zu unterstützen und bieten daher folgendes an:

      • Beratung für Schülerinnen in der Phase der Studienorientierung
         
      • Begleitung der Studentinnen während des Studiums durch individuelle Beratung und Qualifizierung
         
      • Gewährleistung eines erfolgreichen Berufseinstiegs
         
      • Netzwerkmöglichkeiten für Studentinnenn
         
      • Information zu Stipendien und Förderprogrammen

       

      Spannende Projekte und Fördermöglichkeiten bietet auch "Komm, mach MINT.", eine bundesweite Netzwerk-Initiative für Frauen in MINT-Studiengängen und -Berufen.

      Komm Mach Mint!

    Wissenschaftliche Karriere & Professur

    Zur Erhöhung des Professorinnenanteils und zur Förderung wissenschaftlicher Laufbahnen setzt die HTWG gezielte Instrumente ein.

    Hinweis: Die strukturelle Einbindung dieser Instrumente wird im Bereich „Steuerung & Weiterentwicklung“ erläutert.)

    Dazu gehören:

    • Lehrauftragsprogramm Mathilde Planck

      Bis 15.09. für das Wintersemester und bis 01.03. für das Sommersemester können Anträge für das Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm für Frauen gestellt werden.

      Über das Programm werden schwerpunktmäßig Teilnehmerinnen gefördert, die über einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss verfügen und bei Beginn der Förderung mindestens eine der zwei weiteren Voraussetzungen erfüllen: 

      • besondere Befähigung zu wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit (nachgewiesen durch Promotion oder künstlerische Auszeichnungen)
      • mindestens zweijährige Berufspraxis außerhalb des Hochschulbereichs und konkretes Promotionsvorhaben bzw. künstlerische Qualifikation

      In Ausnahmefällen können auch Lehrbeauftragte gefördert werden, die nur die 2 Jahre Berufspraxis haben. Grundsätzlich muss für die Lehrbeauftragte die Berufung auf eine Professur nach Abschluss der Förderung möglich erscheinen.

      Die Lehraufträge umfassen i.d.R. vier Semesterwochenstunden und maximal vier Semester. Die zukünftige Lehrbeauftragte darf in den letzten zwei Semestern keinen Lehrauftrag an der HTWG wahrgenommen haben. Gefördert wird das Honorar für den Lehrauftrag. Eventuelle Reisekosten der Lehrbeauftragten trägt die Fakultät.

      Zum Verfahren

      Interessierte zukünftige Lehrbeauftragte können sich mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung inkl. Lebenslauf über eine*n bereits persönlich bekannte*n Professor*in der Hochschule Konstanz bewerben bzw. ggf. ihre Bewerbung an Michaela David senden, die die Bewerbung fachbezogen innerhalb der Hochschule weiterleiten wird.

      Anträge im Mathilde-Planck-Programm sind vom Kanzler und der Gleichstellungsbeauftragten, Frau Frau Prof. Dr. Axthelm, vorab zu genehmigen, bevor sie online im Namen der HTWG Konstanz in der Mathilde-Planck-Datenbank eingestellt werden.

      Weitere Informationen zum Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm erhalten Sie von Michaela David.


      Programm Mathilde Plank (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an HAW in BW)

    • Berufsbild Professorin

      Das Projekt "Professorinnen - wo seid ihr?" verschafft Einblicke in das Berufsbild "Professorin an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften"  

    • Ausschreibung Gastprofessur

      Die Gastprofessur wird jeweils mit Start im Wintersemester zu Beginn eines Jahres ausgeschrieben.
      Sie ist auf W2-Basis mit einer halben Stelle für zwei Semester ausgelegt.

      Ziel ist, die professoralen Berufungschancen von Frauen zu erhöhen.

      Vor allem in Fakultäten, in denen Wissenschaftlerinnen nach dem Kaskadenmodell unterrepräsentiert sind, soll die Gastprofessur eine Vorbildfunktion für Studentinnen einnehmen, zum Selbstverständnis von Wissenschaftlerinnen in männlich dominierten Disziplinen beitragen und zu einer Öffnung des (Forschungs-) und Lehrangebots für Gender/Diversity-Aspekte führen. Erwartet wird ein Gleichstellungsbeitrag im Fach oder im Rahmen der Selbstverwaltung. Einstellungsvoraussetzungen gemäß LHG § 47.

      Sie interessieren sich für die Gastprofessur? Dann kontaktierien Sie gerne den jeweiligen Dekan oder bei formalen Fragen Michaela David.

      Antragsverfahren

      Der*die Dekan*in reicht den Antrag der Fakultät bei der Gleichstellungsbeauftragten, Frau Prof. Dr. Rebekka Axthelm, ein.

      Der Antrag setzt sich zusammen aus:

      • Begründung der Eignung der Kandidatin.
      • Avisierter Beitrag zu Gleichstellungsaktivitäten und/oder genderorientierter Lehre.
      • Erklärung der Bereitstellung eines Arbeitsplatzes.
      • Lebenslauf (inkl. Lehrveranstaltungsverzeichnis etc.) und i.d.R. Promotionsurkunde.
         

      Satzung Gastprofessur

    Vereinbarkeit & individuelle Unterstützung

    Unabhängig von der Karrierephase bietet die HTWG Unterstützung in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitssituationen.

    Individuelle Hilfe & Beratung hier.

    Dazu gehören:

    • Dual Career Service – Doppelkarrieren erfolgreich gestalten

      Sie wollen gemeinsam erfolgreich sein? Sich beide beruflich weiterentwickeln und dennoch ihre familiären Verpflichtungen aktiv wahrnehmen?

      Der Dual Career Service der Hochschule Konstanz bietet Partnerinnen und Partnern der (neu kommendenden) Professoren*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen und Führungskräfte ein Informations- und Beratungsangebot rund um Fragen zur Fortsetzung ihrer beruflichen Karrieren. Dabei wird Unterstützung bei der Stellensuche angeboten sowie Information und Beratung zu Weiterbildung- und Qualifizierungsfragen und Fragen für einen erfolgreichen Neustart in Konstanz.

      Mehr Informationen
      Dual Career Service

      Das Angebot umfasst

      • Individuelle strategische Business- und Karriereberatung und Coaching
      • Bewerbungsberatung
      • Unterstützung bei der Stellensuche
      • Work-Life-Balance-Beratung

       

      sowie in den Bereichen Weiterbildung und Qualifizierung

      • Trägerübergreifende und individuelle Weiterbildungs- und Qualifizierungsberatung
      • Informationen über aktuelle Fördermöglichkeiten, Stipendien u.a.

       
      zur Kontaktaufnahme Michaela David

    • Traumberuf Professorin

      Das Mentoringprogramm geht in die zweite Runde!

      Alle Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) schließen sich unter dem Dach der LaKof zusammen, um mit einem Mentoring- und Qualifizierungsprogramm mehr talentierte Frauen für Lehre und Forschung an Hochschulen zu begeistern. Das breit aufgestellte Verbundprojekt Traumberuf Professorin Plus wurde Mitte 2023 ins Leben gerufen und knüpft an den großen Erfolg des Vorgängerprojekts „Traumberuf Professorin“ (2017-2023) an.

      Die Hochschulen wollen gemeinsam mit dem Programm „Traumberuf Professorin Plus“ mehr Frauen für den Beruf als Professorin gewinnen. Durch die aktive Ansprache will das Programm insbesondere Frauen erreichen, die für eine Professur in Frage kommen, aber den Karriereweg HAW/DHBW-Professur noch nicht kennen. Dazu gehören weibliche Lehrbeauftragte, Promovierte oder Promovendinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen auch aus Universitäten, Alumnae und Frauen aus der Wirtschaft und Verwaltung.

      „Traumberuf Professorin Plus“ wird für 5 Jahre mit 40 %, rund 465.000 Euro, vom Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und mit 30 %, rund 350.000 Euro, vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) gefördert.

      Informationen zum Programm und Bewerbungsverfahren

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    Veranstaltungen und News

    Es gibt verschiedene Gleichstellungs und Diversity Veranstaltungen. 

    Hier gibt es alle aktuellen Veranstaltungen!