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    Fakultät Informatik

    Die Informatik ist Treiber der digitalen Transformation in der Gesellschaft. Wir bieten Ihnen praxisnahe Ausbildungen für eine zukunftssichere und vielfältige Berufstätigkeit.

    Internationales in der Fakultät Informatik

    Unsere Studierenden können einen Teil Ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule verbringen, Sprachkurse belegen und interkulturelle Veranstaltungen wahrnehmen. 

    Internationale Studierende können an der HTWG studieren, wenn Sie gewisse Voraussetzungen erfüllen (s. weiter unten).

    Die wichtigsten Vorteile von Auslandserfahrungen sind

    • die Sprache vor Ort zu lernen und anzuwenden,
    • fachliche Kompetenzen in einem internationalen Kontext zu erlangen und
    • Ihren persönlichen Erfahrungshorizont zu erweitern.


    Internationale Bestrebungen werden von der Fakultät Informatik ausdrücklich unterstützt.

    Reisekostenzuschuss für Auslandsaufenthalte

    Für Informatikstudierende: Für Ihr Auslandssemester, Ihr Praxissemester oder Ihre Abschlussarbeit im Ausland bietet Ihnen die Fakultät einen Zuschuss von bis zu € 500,- zu den Reisekosten. Damit will die Fakultät die Internationalisierung emissionsarm stärken.

    Voraussetzungen: Ihre An- und Abreise erfolgt emissionsarm, d.h. ohne Flug, und Ihr Zielland ist außerhalb von Schweiz/Liechtenstein/Österreich. 

    Ihr Anteil: Sie schreiben einen persönlichen Reisebericht, den wir auf der Fakultätswebseite veröffentlichen können.

    Kontakt: Auslandsbeauftragte Person der Fakultät Informatik

    Den Reisekostenzuschuss der Fakultät Informatik können Sie zusätzlich zu weiteren (nachhaltigen) finanziellen Förderungen erhalten, wie z.B. von diesen Einrichtungen / Programmen / Institutionen:

    • Reisebericht Auslandssemester, Bergen in Norwegen

      Maren Franke
      Master Informatik (MSI)
      01.08.2025 bis zum 31.12.2025

      Bergen (Norwegen) 2025

      Norwegen – ein Land voller Fjorde, Berge, wunderschöner Natur, sportlichen Menschen, verrückten Bergsteigenden und der absoluten Freiheit. Es war schon immer ein Lebenstraum für mich, nach Norwegen zu gehen! Und diesen Traum konnte ich mir endlich erfüllen – in Form eines Auslandssemesters in Bergen an der HVL (Western University of Applied Sciences Norway) im Masterstudiengang Software Engineering.

      Das Auslandssemester hat für mich ein bisschen mehr organisatorischen Aufwand bedeutet, als es normalerweise der Fall ist, da bisher kein Vertrag zwischen den Fachbereichen für Informatik von der HTWG und der HVL in Bergen existiert hat. Diese Hürde wurde aber durch sehr großes Engagement des Akademischen Auslandsamtes der HTWG und durch unzählig vielen geschriebenen E-Mails überwunden! Ab diesem Punkt hat alles reibungslos funktioniert: Vom Einreichen aller notwendigen Unterlagen, über die Beantragung von Erasmus, bis hin zum ersten Kontakt mit der HVL in Bergen. So hieß es also: Dem Auslandssemester in Norwegen steht nichts mehr im Wege!

      Norwegen und Bergen

      Norwegen ist bekannt für die wunderschöne Natur, die vielen Fjorde, die Nordlichter, die Berge und die naturverbundenen und sportlichen Menschen - ganz besonders natürlich für den Wintersport. Und all das kann Bergen bieten.

      Bergen ist die zweitgrößte Stadt Norwegens und mit knapp 300.000 Einwohner*innen mehr als dreimal so groß wie Konstanz. Die Stadt ist umgeben von sieben Berge (die Challenge ist, alle sieben an einem Tag zu erwandern), liegt direkt am Meer und ist umgeben von vielen Fjorden. Nicht nur die Natur, sondern auch die Stadt selbst ist wunderschön, mit vielen kleinen Gassen, hübschen Cafés und der bekannten Bryggen (historisches Hanseviertel). Ein weiterer Fakt über Bergen: Es ist die regenreichste Stadt Europas – aber daran gewöhnt man sich.

      Ich liebe die Mentalität der Norweger*innen. Die Entspanntheit und die Freundlichkeit der Menschen sind deutlich zu spüren. Ganz besonders großartig ist das Vertrauensgesetz. So können zum Beispiel DNT Cabins (günstige und schöne Wanderhütten des norwegischen Wandervereins) und BUA (kostenlose Ausleihe von Equipment) genutzt werden. Was mir in Norwegen auch immer wieder positiv aufgefallen ist, ist die grundlegende Sportlichkeit. Alle Menschen sind sehr fit, rennen jeden Berg hoch, fahren Ski, sind im Gym und machen alles, wo man irgendwie aktiv sein muss und kann.

      Zur gleichen Zeit lieben die Norweger*innen süßes Essen und Cafés. Besonders die heiße Schokolade und Café Kultur hat mich begeistert. Sehr lecker und bekannt sind die norwegischen Zimtschnecken, aber auch Kvikk Lunch, Freia Schokolade, Lefse und vieles mehr.

      Was kritisch anzumerken ist: Norweger*innen verstehen nichts von Vegetarismus, geschweige denn von Veganismus, denn Fisch und Fleisch sind zu sehr in der norwegischen Kultur verankert, auf die sie sehr stolz sind. Auch in Supermärkten gibt es allgemein wenig vegetarische Alternativen.

      Besonders aufgefallen sind mir die Türen, welche nahezu überall barrierefrei und mit Schaltern zu öffnen sind. Es kann schon eine Weile dauern, bis man den manchmal gut versteckten findet. Auch großartig ist, dass man in Gebäuden (teilweise auch öffentlichen), die Schuhe ausziehen muss und sich auf Socken fortbewegt. Das schafft eine wunderbare Sauberkeit und ein Wohlfühlgefühl in den Gebäuden.

      Mit anderen Worten: Norwegen ist ein faszinierendes Land, mit eigener Kultur, besonderen Menschen und atemberaubender Natur. Und dies selbst zu erleben ist unglaublich.
       

      Studium – Master Software Engineering an der HVL

      Der Masterstudiengang Software Engineering in Bergen ist sehr interessant und vielseitig. Ich hatte die Möglichkeit durch viele Projektarbeiten eng mit norwegischen und internationalen Studierenden zusammenzuarbeiten, was meinen Horizont nochmals deutlich erweitert hat. In Bergen ist der Studiengang so aufgebaut, dass norwegische Studierende sowohl Kurse von der HVL Bergen (Western University of Applied Sciences Norway) als auch von der Uni Bergen belegen können. Als Erasmus-Studierende standen mir allerdings nur die Kurse der HVL zur Verfügung.

      HVL Bergen

      Die HVL Bergen ist eine moderne Hochschule, mit sehr schickem Campus, super Anbindung an die Bybanen (lokale Straßenbahn), hübscher Bibliothek und vielen engagierten Professor*innen und Ansprechpartner*innen.

      Am Anfang war alles ein bisschen verwirrend mit der Anmeldung zu den Kursen, das Beantragen des Studierendenausweises und allgemein Organisatorisches. Aber als erstmal alles funktioniert hat, war es super intuitiv. Besonders Canvas (Lernplattform, vergleichbar mit Moodle) und die einfache Kommunikation mit Professor*innen (besonders ungewohnt mit einem Du) sind mir sehr positiv aufgefallen.

      Auch gibt es Ansprechpartner*innen speziell für internationale Studierende, welche immer zur Verfügung steht, Fragen beantwortet und viele Events (wie eine initiale Präsentation drei Monate vor Studienbeginn) organisieren.

      Kurse

      Im Master stehen insgesamt vier Kurse an der HVL zur Auswahl: Advanced Webapplication (DAT152, Bachelor), Advanced Software Engineering (DAT250), Cloud and Distributed Resources for High Volume Data Processing (DAT351) und Health Informatics (DAT254).

      Recht schnell habe ich gemerkt, dass Health Informatics (DAT254) mir nicht zusagt: Es war ein wenig chaotisch und besonders für jemanden der sich nicht mit dem Gesundheitssystem auskennt und keine Vorkenntnisse hat, eher ungeeignet. Auch war die Sprachbarriere hier deutlich stärker zu spüren als in den anderen Fächern.

      Advanced Webtechnologies (DAT152) ist eine Bachelorvorlesung an der HVL und eine Kombination aus Java Script, Java MVC (Model, View, Controller) und Security. Da ich keine Vorkenntnisse in Java oder Spring hatte, habe ich in diesem Fach viel mitgenommen. Besonders positiv ist mir der Fokus auf die Security aufgefallen - was mir in Deutschland ein bisschen fehlt. Auch positiv war das hybride Konzept, also die Möglichkeit, sowohl remote als auch vor Ort teilnehmen und die Vorlesungen im Nachhinein anschauen zu können.

      Advanced Software Technologies (DAT250) ist eine Mastervorlesung und eine Kombination aus Theorieeinheiten und Projektarbeit quer durch den gesamten Software Stack. In der Vorlesung selbst wurde unterschiedliche Software vorgestellt mit Fokus auf das Java Spring Universum. Während des Semesters gab es verpflichtende Assignments und zum Abschluss eine Projektarbeit. In der Projektarbeit konnte und musste (mindestens zu Teilen) auf einen neuen Software Stack zugegriffen werden. Das Fach hat Spaß gemacht und mir hat die Implementierung und Teamarbeit mit norwegischen Kommiliton*innen viel gebracht und mich vieles gelernt.

      Cloud and Distributed Resources for High Volume Data Processing (DAT351) ist ebenfalls ein Mastermodul und Einblick in die verschiedenen Tools, Vorgehensweisen und Modelle von High Performance/Throughput Computing und in der Cloud. Es wird ein guter Überblick über die gesamte HPC-Thematik gegeben, ohne in eins der Tools tiefer einzusteigen. Bestückt ist es mit Praxisbeispielen und anschaulichen Erklärungen. Das Fach ist - besonders für internationale Studierende, die den Fokus nicht nur auf das Studium haben – sehr aufwendig und anspruchsvoll. Es gibt verpflichtende Assignments, eine Paper-Erarbeitung und Präsentation und zusätzlich eine Projektarbeit mit Projektbericht und Vorstellung. Als letzte Prüfungsleistung gibt es eine mündliche Prüfung. Es war also ein durchaus anspruchsvolles Fach - aber ich habe viel gelernt und bin froh, dass ich es durchgezogen habe.

      Also alles in allem fand ich die Fächer sehr interessant und ich konnte einiges Neues aus den Vorlesungen mitnehmen - allerdings hatte ich den Eindruck, dass ich verglichen zu Studierenden anderer Fächer deutlich mehr Zeit in das Studium investieren musste. Ob das an mir liegt oder daran, dass die Fächer zeitintensiver waren, vermag ich nicht zu sagen.

      Ich blicke mit einem positiven Gefühl auf die Zeit an der HVL zurück. Denn die Hochschule ist sehr schön (auch wenn die Nummerierungen der Räume sehr beliebig wirkt) und die Atmosphäre ist toll.
       

      Alltag und Freizeit

      Leider ist das Leben in Norwegen äußerst teuer. Zum Glück wird durch Erasmus und durch die Studierendenorganisation Sammen, sehr vieles finanziell und organisatorisch erleichtert. So wurde allen internationalen Studierenden ein Wohnheimplatz in einem der Sammen-Wohnheime zur Verfügung gestellt, wofür ich jeden Monat etwa 350€ gezahlt habe – was für norwegische Verhältnisse sehr günstig ist. Gelebt habe ich in einem geteilten Zimmer im Studentenwohnheim Fantoft – der Hotspot für internationale Studierende und meine Empfehlung für jeden. Fantoft bietet nicht nur eine super Bahnanbindung, sondern auch ein eigenes Fitness-Studio, Lern- und Gemeinschaftsräume und viele Möglichkeiten sich mit anderen internationalen Studierenden zu connecten.

      Während des Auslandssemesters ist die Freizeit und das Knüpfen neuer Freundschaften ein sehr essenzieller Teil! Die meisten Menschen, die in Bergen sind, lieben die Natur und das Wandern – und das schweißt sehr zusammen. Erst die 7 Berge von Bergen, dann außerhalb der Stadt und irgendwann auch über mehrere Tage hinweg.

      Durch das Wandern habe ich meine Hauptfreundesgruppe gefunden – eine bunte Mischung aus Menschen verschiedener Länder, vereint durch die Leidenschaft des Wanderns. Neben dem Wandern haben wir viele weitere Aktionen unternommen: Von gemeinsamen internationalen Abendessen, über Ski-Ausflüge bis hin zu Gletschertouren.

      Um mit norwegischen Studierenden in Kontakt zu kommen, empfehle ich sehr, gemeinsame Aktionen mit diesen zu machen. Sei es feiern gehen, einem Sportclub von BSI beizutreten oder andere gemeinsame Aktionen zu machen: Norweger*innen sind ein wenig reserviert gegenüber Fremden, aber sobald man eine gemeinsame Basis hat, sind sie super herzlich. So habe ich es geschafft in die Mixed Volleyball Mannschaft der Universität zu kommen und konnte dort trainieren, an Spielen teilnehmen und mich mit einigen Norweger*innen connecten.
       

      Green Traveling

      Ich habe mich entschieden mit nachhaltigen Verkehrsmitteln zu reisen: Für die Nachhaltigkeit, für das Gefühl und Verständnis der großen Distanz zur Heimat und auch für die Herausforderung! Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Reise mit Zug und Bus entschieden habe, denn dadurch habe ich viele tolle Menschen kennengelernt, geniale Landschaften an mir vorbeiziehen sehen, schöne Aufenthalte in den Städten Malmö, Oslo und Kopenhagen genießen können und die internationalen Herausforderungen im Zugverkehr selbst erleben „dürfen“.

      Meine Anreise war eine kleine Challenge, aufgrund von Verspätungen, Baustellen auf der Strecke und Verlegungen der Züge auf andere Gleise. So hat meine Reise von Mannheim, über Hamburg bis Malmö, weiter über Oslo bis Bergen, anstelle von geplanten 38 Stunden, 46 Stunden gedauert. Geplant war folgende Strecke:

      • 30.07.2025: 16:04 – 20:30 Fahrt von Mannheim HBF bis Hamburg HBF (ICE 1094)
      • 30.07.2025: 23:59 – 08:30 Fahrt von Hamburg HBF bis Lund Centralstation (Snälltaget)
      • 31.07.2025: 15:49 – 21:44 Fahrt von Lund Centralstation bis Oslo HBF (Train - RE20 – VY)
      • 31.07.2025: 22:52 – 06:27 Fahrt von Oslo HBF bis Bergen HBF (Train - F4 - Vy)

      Die tatsächliche Reise verlief anders als geplant und hat mich ein paar Nerven gekostet (und Schuld daran war nicht einmal die deutsche Bahn):

      • 30.07.2025: 16:04 – 20:30 Fahrt von Mannheim HBF bis Hamburg HBF (ICE 1094)
      • 31.07.2025: 01:40 – 08:30 Fahrt von Hamburg-Harburg bis Malmö (Snälltaget)
      • 31.07.2025: 15:34 – 21:44 Fahrt von Malmö bis Oslo HBF (Train - RE20 – VY)
      • 31.07.2025: 22:52 – 14:00 Fahrt von Oslo HBF bis Bergen HBF (Train - F4 - Vy)

      Meine Rückreise hat sich hingegen als sehr viel entspannter und angenehmer herausgestellt, als erwartet. Diese habe ich sehr langsam angetreten, viele Zwischenhalte gemacht und Norwegen nochmals in vollen Zügen genossen. Begonnen mit einer Fahrgemeinschaft mit Übernachtungen auf verschiedenen DNT-Cabins als einen gemeinsamen Abschluss des Auslandssemesters, bis nach Oslo. Von dort ging es für mich weiter mit dem Flixbus und dem Zug, wobei letzterer tatsächlich auf die Minute pünktlich war:

      • 27.12.2025 – 29.12.2025: Autofahrt als Fahrgemeinschaft mit Kommilitonen von Bergen bis Drammen über folgende Route: https://maps.app.goo.gl/9fjR6scHYS2ZxkJX7
        • 1.Nacht in: DNT Kvanndalen Cabin (Telemark)
        • 2.Nacht in: DNT Pramvika Cabin (kurz vor Oslo)
      • 29.12.2025 (09:57 – 10:31): Zugfahrt von Drammen bis Oslo HBF
      • 29.12.2025 – 12.01.2026: Letzte Tage in Norwegen genießen (Urlaub)
      • 12.01.2026: 21:40 – 06:15: Flixbusfahrt von Oslo bis Copenhagen (Flixbus Route N613) –in Praxis: verspätet um 3 Stunden
      • 13.01.2026: 16:22 – 21:01: Zugfahrt von Copenhagen bis Hamburg HBF (EC 399)
      • 13.01.2026: 22:11 – 05:32: Zugfahrt von Hamburg HBF bis Heidelberg HBF (IC60471)

      Abschließend kann ich sagen: Ich kann jedem empfehlen mit Zug, Flixbus, Fähre oder Fahrgemeinschaft zu reisen – es mag nicht ganz so komfortabel sein, wie mit dem Flugzeug, aber es hilft sehr, sich auf das Land und die Distanz vorzubereiten und gehört meiner Meinung nach einfach dazu.
       

      Fazit

      Das halbe Jahr in Bergen war der absolute Wahnsinn. Ich habe super viele coole Menschen kennengelernt, tolle Fächer im Semester belegt, geniale Aktionen gemacht und Norwegen wirklich zu lieben gelernt. Ich habe unglaublich viele Dinge (das erste) Mal in meinem Leben gemacht: Marathon-Distanzen wandern, Mehrtages-Wanderungen, Hüttentouren, Polarlichter sehen, Gletschertouren, Gletscherspalten, Wandern über den Wolken, Skifahren, Fjellskifahren, Schneeschuhwanderungen und vieles, vieles mehr.

      Norwegen ist ein tolles und wunderschönes Land. Polarlichter, Fjorde, Berge, Schnee, Wälder, Rentiere, Seen und vieles, vieles mehr. Ein geniales Land, mit dem ich mich jetzt zutiefst verbunden fühle und das jetzt immer einen Platz in meinem Herzen haben wird.
       

      Wichtigste Informationen im Überblick

       

      Studium

      Hochschule

      • Willkommensprogramm drei Monate vor Studium – super guter erster Überblick, Hinweise und erste Kontakte zu anderen Studierenden
      • Viele Ansprechpartner: International Office, Student Assistant (Norwegischer Studierender, welcher den Internationals alle Fragen beantwortet)

      Wichtige Apps fürs Handy

      • Canvas (App für alle Unterlagen)
      • Studentbevis (mobile student ID; benötigt für Tickets, etc.)
      • MazeMap (Räume in öffentlichen Gebäuden finden)
      • Orbi (Ersti-Wochen Organisation)

       

      Sammen und Unterkunft

      Sammen = Studentenorganisation, welche nicht nur Wohnheime zur Verfügung stellt, sondern auch die Mensa, Fitnessstudios, ein kostenloses Reuse-Festival und viele andere Service

      Studentenwohnheim Fantoft

      • Sehr gutes Studentenwohnheim für die international Students mit shared Appartments, eigenem Gym und vielen Lernmöglichkeiten
      • Sehr attraktiv, weil es gute Connections zu anderen Internationals ermöglicht
      • Kosten (mit Nebenkosten) pro Monat: ca. 4000NOK (ca. 350€)
      • Keine Kaution notwendig
      • Bezahlung immer zu Beginn des Monats, in dem man dort lebt.

      Gym Membership

      • Für ca. 100€ kann man eine Gym-Mitgliedschaft in allen Sammen Fitness-Studios kaufen, die für das gesamte Semester gilt
      • Möglichkeiten: Alle Gyms von Sammen in der Stadt, Schwimmbad, Kletter- und Boulder-Halle, Sport- und Fitness-Kurse und vieles mehr.
      • Es ist es in jedem Fall wert!

       

      Alltag

      Lebensmittel

      • Lebensmittel (besonders frisches Gemüse & Obst) ist sehr teuer
      • Günstige Supermärkte: Rema1000, Kiwi
      • Too-Good-To-Go (App für günstiges Essen)
      • eTilbudsavis (App für aktuelle Angebote in den Supermärkten)

      Alltag

      • In Bergen regnet es viel: Eine gute Regenjacke ist Pflicht!
      • Yr: Wettervorhersagen: https://www.yr.no/nb
      • Selbst in Bergen kann man Polarlichter sehen! Apps, wie Aurora helfen!
      • appWash: App, die vmlt. für das Waschen im Studentenwohnheim benötigt wird

      Kommunikation mit Norwegern

      • Facebook Messenger
      • Snapchat (ja, Norweger*innen schwören auf Snapchat)
      • Ggf. Instagram (aber weniger bevorzugt von Norwegern)

      Sport

      Freizeit & Wandern

      • Tourenplanung: UT – perfekte App mit allen möglichen Touren des norwegischen Wandervereins: https://ut.no/
      • DNT-Mitgliedschaft: Viele Rabatte auf Cabins und viele Möglichkeiten für Übernachtungen: https://www.dnt.no/
      • BUA: Wochenweises kostenloses Ausleihen von quasi allem (Von Wanderschuhen, über Zelte bis hin zu Skiern): https://www.bua.no/
      • BSI Friluft: Organisierte Touren und geniale Trips für wenige Kosten: https://www.bsifriluft.no/

       

      Fortbewegung und (grüne) Transportmittel

      Transport + Fortbewegung in Norwegen

      • Skyss billett (Tickets für lokale Busse (Bybanen, …)
      • Skyss reise (tram (bybane) + bus)
      • Entur (Kombination aus mehreren Zugunternehmen): https://entur.no/
      • VY (norwegisches Zugunternehmen): https://www.vy.no/en

      Transport + Fortbewegung nach Norwegen

      Text: Maren Franke

    Informationen für einen studienintegrierten Auslandsaufenthalt oder ein zusätzliches Praktikum

    Beratung

    allgemeine Beratung zu den Programmen und Rahmenbedingungen: Mitarbeitende des Akademischen Auslandsamtes (AAA)
    zu den Infoveranstaltungen des AAA

    Beratung bei konkreter Planung der Informatikfächer einschl. Anerkennung von Prüfungsleistungen, Studienvereinbarung / Learning Agreement und Kontakte zu Studierenden, die bereits an der gewünschten Hochschule waren: auslandsbeauftragte Person der Fakultät Informatik

    Wichtige Punkte für einen studienintegrierten Auslandsaufenthalt

    Internationale Hochschulkooperationen

    Die HTWG hat Partnerhochschulen in knapp 40 Ländern weltweit.

    zu den Partnerhochschulen

    Interne Interessierte:
    Um die Details der studiengangsspezifischen Angebote der Partnerhochschulen einzusehen, müssen Sie sich mit Ihrem HTWG-Account bei der Datenbank des Akademischen Auslandsamtes (AAA) anmelden.

    Externe Interessierte:
    Falls die o.g. Übersicht für Sie nicht detailliert genug sein sollte, können Sie eine studiengangsspezifische Übersicht der Partnerhochschulen bei der Studienfachberatung der Fakultät Informatik anfragen.

    Auslandssemester und -praktikum

    Sie haben zwei Möglichkeiten für ein Auslandsstudium:
    - über ein Austauschprogramm an einer Partnerhochschule oder
    - ein selbst organisiert Auslandsemester als sogenannter Freemover (in der Regel kostenpflichtig)
    Darüber hinaus können Sie das Praktische Studiensemester (PSS) im Ausland machen oder ein zusätzliches Praktikum (nicht Teil des Studienplans). Sie können auch Ihre Abschlussarbeit in einem Unternehmen oder an einer Hochschule im Ausland schreiben.

    • Wichtige Hinweise & Regelungen der Fakultät Informatik

      Für das PSS im Ausland gelten die gleichen Regeln wie für das PSS im Inland.

      Für ein zusätzliches Praktikum (formal: eine berufspraktische Tätigkeit), das inhaltlich dem Studienziel dient, benötigen Sie für den Antrag für das Urlaubssemester die Bestätigung der Studiendekanin oder des -dekans. In den Bachelorstudiengängen ist das nur nach erfolgreich abgeschlossener Bachelorzwischenprüfung möglich.

      Falls Sie Ihre Abschlussarbeit im Ausland schreiben möchten, beachten Sie bitte, dass die Unternehmen oft die formalen Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Abschlussarbeit nicht kennen, so dass Sie ihnen diese im Vorfeld kommunizieren sollten. Hinweis für Bachelorstudierende: Laut Studien- und Prüfungsplan müssen Bachelorstudierende im siebten Semester in Ergänzung zur Abschlussarbeit noch Vorlesungen vor Ort belegen. Somit kann es organisatorisch ggf. zu einer Studienverlängerung kommt.


    Informationen für internationale Studierende

    Das komplette Studium an der HTWG

    Internationale Studierende können ein komplettes Studium an der HTWG belegen. Hinweis: Aktuell bieten wir deutschsprachige Informatik-Studiengänge an, für die Sie einen Deutschnachweis (C1 Hochschul-Niveau) benötigen.
    Informationen für internationale Studierende

    Ein Austauschsemester an der HTWG

    Austauschstudierende aus dem Ausland (incomings) können ein Auslandssemester an der HTWG machen. Hinweis: Aktuell bieten wir deutschsprachige Studiengänge an. Ausgewählte Lehrveranstaltungen werden für Austauschstudierende auf Englisch angeboten.
    Informationen für Austauschstudierende aus dem Ausland

    Das Studienkolleg prüft Ihre Zeugnisse und stellt die notwendigen Bescheinigungen aus, mit denen Sie sich bewerben können. Außerdem führt das Studienkolleg Kurse durch, in denen Sie sprachlich und fachlich auf ein Studium und auf die Feststellungsprüfung vorbereitet werden.
    Zum Studienkolleg

    Angebote zum Kennenlernen und Ankommen an der HTWG und in Konstanz, Kontakt mit deutschen Studierenden (z.B. durch eine Kontaktperson in Studiengang) oder für den Berufseinstieg bietet Ihnen das Interkulturelle Zentrum.
    Zum Angebot des interkulturellen Zentrums


    Übergreifende Angebote zum Thema Internationales

    Interkulturelle Angebote

    Das Interkulturelle Zentrum bietet internationalen und deutschen Studierenden interkulturelle Workshops, Tandem-Sprachpartnerschaften, das Zertifikat Studium International und mehr an.
    Zum Angebot des interkulturellen Zentrums

    Studium Generale

    Über die Angebote des Studium Generale können Sie sich nicht nur Sprachkenntnisse aneignen, sondern auch zum Thema Internationales in verschiedensten Bereichen über den Tellerrand schauen.
    zum Studium Generale

    Studiengänge der Fakultät Informatik