Maren Franke
Master Informatik (MSI)
01.08.2025 bis zum 31.12.2025
Bergen (Norwegen) 2025
Norwegen – ein Land voller Fjorde, Berge, wunderschöner Natur, sportlichen Menschen, verrückten Bergsteigenden und der absoluten Freiheit. Es war schon immer ein Lebenstraum für mich, nach Norwegen zu gehen! Und diesen Traum konnte ich mir endlich erfüllen – in Form eines Auslandssemesters in Bergen an der HVL (Western University of Applied Sciences Norway) im Masterstudiengang Software Engineering.
Das Auslandssemester hat für mich ein bisschen mehr organisatorischen Aufwand bedeutet, als es normalerweise der Fall ist, da bisher kein Vertrag zwischen den Fachbereichen für Informatik von der HTWG und der HVL in Bergen existiert hat. Diese Hürde wurde aber durch sehr großes Engagement des Akademischen Auslandsamtes der HTWG und durch unzählig vielen geschriebenen E-Mails überwunden! Ab diesem Punkt hat alles reibungslos funktioniert: Vom Einreichen aller notwendigen Unterlagen, über die Beantragung von Erasmus, bis hin zum ersten Kontakt mit der HVL in Bergen. So hieß es also: Dem Auslandssemester in Norwegen steht nichts mehr im Wege!
Norwegen und Bergen
Norwegen ist bekannt für die wunderschöne Natur, die vielen Fjorde, die Nordlichter, die Berge und die naturverbundenen und sportlichen Menschen - ganz besonders natürlich für den Wintersport. Und all das kann Bergen bieten.
Bergen ist die zweitgrößte Stadt Norwegens und mit knapp 300.000 Einwohner*innen mehr als dreimal so groß wie Konstanz. Die Stadt ist umgeben von sieben Berge (die Challenge ist, alle sieben an einem Tag zu erwandern), liegt direkt am Meer und ist umgeben von vielen Fjorden. Nicht nur die Natur, sondern auch die Stadt selbst ist wunderschön, mit vielen kleinen Gassen, hübschen Cafés und der bekannten Bryggen (historisches Hanseviertel). Ein weiterer Fakt über Bergen: Es ist die regenreichste Stadt Europas – aber daran gewöhnt man sich.
Ich liebe die Mentalität der Norweger*innen. Die Entspanntheit und die Freundlichkeit der Menschen sind deutlich zu spüren. Ganz besonders großartig ist das Vertrauensgesetz. So können zum Beispiel DNT Cabins (günstige und schöne Wanderhütten des norwegischen Wandervereins) und BUA (kostenlose Ausleihe von Equipment) genutzt werden. Was mir in Norwegen auch immer wieder positiv aufgefallen ist, ist die grundlegende Sportlichkeit. Alle Menschen sind sehr fit, rennen jeden Berg hoch, fahren Ski, sind im Gym und machen alles, wo man irgendwie aktiv sein muss und kann.
Zur gleichen Zeit lieben die Norweger*innen süßes Essen und Cafés. Besonders die heiße Schokolade und Café Kultur hat mich begeistert. Sehr lecker und bekannt sind die norwegischen Zimtschnecken, aber auch Kvikk Lunch, Freia Schokolade, Lefse und vieles mehr.
Was kritisch anzumerken ist: Norweger*innen verstehen nichts von Vegetarismus, geschweige denn von Veganismus, denn Fisch und Fleisch sind zu sehr in der norwegischen Kultur verankert, auf die sie sehr stolz sind. Auch in Supermärkten gibt es allgemein wenig vegetarische Alternativen.
Besonders aufgefallen sind mir die Türen, welche nahezu überall barrierefrei und mit Schaltern zu öffnen sind. Es kann schon eine Weile dauern, bis man den manchmal gut versteckten findet. Auch großartig ist, dass man in Gebäuden (teilweise auch öffentlichen), die Schuhe ausziehen muss und sich auf Socken fortbewegt. Das schafft eine wunderbare Sauberkeit und ein Wohlfühlgefühl in den Gebäuden.
Mit anderen Worten: Norwegen ist ein faszinierendes Land, mit eigener Kultur, besonderen Menschen und atemberaubender Natur. Und dies selbst zu erleben ist unglaublich.
Studium – Master Software Engineering an der HVL
Der Masterstudiengang Software Engineering in Bergen ist sehr interessant und vielseitig. Ich hatte die Möglichkeit durch viele Projektarbeiten eng mit norwegischen und internationalen Studierenden zusammenzuarbeiten, was meinen Horizont nochmals deutlich erweitert hat. In Bergen ist der Studiengang so aufgebaut, dass norwegische Studierende sowohl Kurse von der HVL Bergen (Western University of Applied Sciences Norway) als auch von der Uni Bergen belegen können. Als Erasmus-Studierende standen mir allerdings nur die Kurse der HVL zur Verfügung.
HVL Bergen
Die HVL Bergen ist eine moderne Hochschule, mit sehr schickem Campus, super Anbindung an die Bybanen (lokale Straßenbahn), hübscher Bibliothek und vielen engagierten Professor*innen und Ansprechpartner*innen.
Am Anfang war alles ein bisschen verwirrend mit der Anmeldung zu den Kursen, das Beantragen des Studierendenausweises und allgemein Organisatorisches. Aber als erstmal alles funktioniert hat, war es super intuitiv. Besonders Canvas (Lernplattform, vergleichbar mit Moodle) und die einfache Kommunikation mit Professor*innen (besonders ungewohnt mit einem Du) sind mir sehr positiv aufgefallen.
Auch gibt es Ansprechpartner*innen speziell für internationale Studierende, welche immer zur Verfügung steht, Fragen beantwortet und viele Events (wie eine initiale Präsentation drei Monate vor Studienbeginn) organisieren.
Kurse
Im Master stehen insgesamt vier Kurse an der HVL zur Auswahl: Advanced Webapplication (DAT152, Bachelor), Advanced Software Engineering (DAT250), Cloud and Distributed Resources for High Volume Data Processing (DAT351) und Health Informatics (DAT254).
Recht schnell habe ich gemerkt, dass Health Informatics (DAT254) mir nicht zusagt: Es war ein wenig chaotisch und besonders für jemanden der sich nicht mit dem Gesundheitssystem auskennt und keine Vorkenntnisse hat, eher ungeeignet. Auch war die Sprachbarriere hier deutlich stärker zu spüren als in den anderen Fächern.
Advanced Webtechnologies (DAT152) ist eine Bachelorvorlesung an der HVL und eine Kombination aus Java Script, Java MVC (Model, View, Controller) und Security. Da ich keine Vorkenntnisse in Java oder Spring hatte, habe ich in diesem Fach viel mitgenommen. Besonders positiv ist mir der Fokus auf die Security aufgefallen - was mir in Deutschland ein bisschen fehlt. Auch positiv war das hybride Konzept, also die Möglichkeit, sowohl remote als auch vor Ort teilnehmen und die Vorlesungen im Nachhinein anschauen zu können.
Advanced Software Technologies (DAT250) ist eine Mastervorlesung und eine Kombination aus Theorieeinheiten und Projektarbeit quer durch den gesamten Software Stack. In der Vorlesung selbst wurde unterschiedliche Software vorgestellt mit Fokus auf das Java Spring Universum. Während des Semesters gab es verpflichtende Assignments und zum Abschluss eine Projektarbeit. In der Projektarbeit konnte und musste (mindestens zu Teilen) auf einen neuen Software Stack zugegriffen werden. Das Fach hat Spaß gemacht und mir hat die Implementierung und Teamarbeit mit norwegischen Kommiliton*innen viel gebracht und mich vieles gelernt.
Cloud and Distributed Resources for High Volume Data Processing (DAT351) ist ebenfalls ein Mastermodul und Einblick in die verschiedenen Tools, Vorgehensweisen und Modelle von High Performance/Throughput Computing und in der Cloud. Es wird ein guter Überblick über die gesamte HPC-Thematik gegeben, ohne in eins der Tools tiefer einzusteigen. Bestückt ist es mit Praxisbeispielen und anschaulichen Erklärungen. Das Fach ist - besonders für internationale Studierende, die den Fokus nicht nur auf das Studium haben – sehr aufwendig und anspruchsvoll. Es gibt verpflichtende Assignments, eine Paper-Erarbeitung und Präsentation und zusätzlich eine Projektarbeit mit Projektbericht und Vorstellung. Als letzte Prüfungsleistung gibt es eine mündliche Prüfung. Es war also ein durchaus anspruchsvolles Fach - aber ich habe viel gelernt und bin froh, dass ich es durchgezogen habe.
Also alles in allem fand ich die Fächer sehr interessant und ich konnte einiges Neues aus den Vorlesungen mitnehmen - allerdings hatte ich den Eindruck, dass ich verglichen zu Studierenden anderer Fächer deutlich mehr Zeit in das Studium investieren musste. Ob das an mir liegt oder daran, dass die Fächer zeitintensiver waren, vermag ich nicht zu sagen.
Ich blicke mit einem positiven Gefühl auf die Zeit an der HVL zurück. Denn die Hochschule ist sehr schön (auch wenn die Nummerierungen der Räume sehr beliebig wirkt) und die Atmosphäre ist toll.
Alltag und Freizeit
Leider ist das Leben in Norwegen äußerst teuer. Zum Glück wird durch Erasmus und durch die Studierendenorganisation Sammen, sehr vieles finanziell und organisatorisch erleichtert. So wurde allen internationalen Studierenden ein Wohnheimplatz in einem der Sammen-Wohnheime zur Verfügung gestellt, wofür ich jeden Monat etwa 350€ gezahlt habe – was für norwegische Verhältnisse sehr günstig ist. Gelebt habe ich in einem geteilten Zimmer im Studentenwohnheim Fantoft – der Hotspot für internationale Studierende und meine Empfehlung für jeden. Fantoft bietet nicht nur eine super Bahnanbindung, sondern auch ein eigenes Fitness-Studio, Lern- und Gemeinschaftsräume und viele Möglichkeiten sich mit anderen internationalen Studierenden zu connecten.
Während des Auslandssemesters ist die Freizeit und das Knüpfen neuer Freundschaften ein sehr essenzieller Teil! Die meisten Menschen, die in Bergen sind, lieben die Natur und das Wandern – und das schweißt sehr zusammen. Erst die 7 Berge von Bergen, dann außerhalb der Stadt und irgendwann auch über mehrere Tage hinweg.
Durch das Wandern habe ich meine Hauptfreundesgruppe gefunden – eine bunte Mischung aus Menschen verschiedener Länder, vereint durch die Leidenschaft des Wanderns. Neben dem Wandern haben wir viele weitere Aktionen unternommen: Von gemeinsamen internationalen Abendessen, über Ski-Ausflüge bis hin zu Gletschertouren.
Um mit norwegischen Studierenden in Kontakt zu kommen, empfehle ich sehr, gemeinsame Aktionen mit diesen zu machen. Sei es feiern gehen, einem Sportclub von BSI beizutreten oder andere gemeinsame Aktionen zu machen: Norweger*innen sind ein wenig reserviert gegenüber Fremden, aber sobald man eine gemeinsame Basis hat, sind sie super herzlich. So habe ich es geschafft in die Mixed Volleyball Mannschaft der Universität zu kommen und konnte dort trainieren, an Spielen teilnehmen und mich mit einigen Norweger*innen connecten.
Green Traveling
Ich habe mich entschieden mit nachhaltigen Verkehrsmitteln zu reisen: Für die Nachhaltigkeit, für das Gefühl und Verständnis der großen Distanz zur Heimat und auch für die Herausforderung! Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Reise mit Zug und Bus entschieden habe, denn dadurch habe ich viele tolle Menschen kennengelernt, geniale Landschaften an mir vorbeiziehen sehen, schöne Aufenthalte in den Städten Malmö, Oslo und Kopenhagen genießen können und die internationalen Herausforderungen im Zugverkehr selbst erleben „dürfen“.
Meine Anreise war eine kleine Challenge, aufgrund von Verspätungen, Baustellen auf der Strecke und Verlegungen der Züge auf andere Gleise. So hat meine Reise von Mannheim, über Hamburg bis Malmö, weiter über Oslo bis Bergen, anstelle von geplanten 38 Stunden, 46 Stunden gedauert. Geplant war folgende Strecke:
- 30.07.2025: 16:04 – 20:30 Fahrt von Mannheim HBF bis Hamburg HBF (ICE 1094)
- 30.07.2025: 23:59 – 08:30 Fahrt von Hamburg HBF bis Lund Centralstation (Snälltaget)
- 31.07.2025: 15:49 – 21:44 Fahrt von Lund Centralstation bis Oslo HBF (Train - RE20 – VY)
- 31.07.2025: 22:52 – 06:27 Fahrt von Oslo HBF bis Bergen HBF (Train - F4 - Vy)
Die tatsächliche Reise verlief anders als geplant und hat mich ein paar Nerven gekostet (und Schuld daran war nicht einmal die deutsche Bahn):
- 30.07.2025: 16:04 – 20:30 Fahrt von Mannheim HBF bis Hamburg HBF (ICE 1094)
- 31.07.2025: 01:40 – 08:30 Fahrt von Hamburg-Harburg bis Malmö (Snälltaget)
- 31.07.2025: 15:34 – 21:44 Fahrt von Malmö bis Oslo HBF (Train - RE20 – VY)
- 31.07.2025: 22:52 – 14:00 Fahrt von Oslo HBF bis Bergen HBF (Train - F4 - Vy)
Meine Rückreise hat sich hingegen als sehr viel entspannter und angenehmer herausgestellt, als erwartet. Diese habe ich sehr langsam angetreten, viele Zwischenhalte gemacht und Norwegen nochmals in vollen Zügen genossen. Begonnen mit einer Fahrgemeinschaft mit Übernachtungen auf verschiedenen DNT-Cabins als einen gemeinsamen Abschluss des Auslandssemesters, bis nach Oslo. Von dort ging es für mich weiter mit dem Flixbus und dem Zug, wobei letzterer tatsächlich auf die Minute pünktlich war:
- 27.12.2025 – 29.12.2025: Autofahrt als Fahrgemeinschaft mit Kommilitonen von Bergen bis Drammen über folgende Route: https://maps.app.goo.gl/9fjR6scHYS2ZxkJX7
- 1.Nacht in: DNT Kvanndalen Cabin (Telemark)
- 2.Nacht in: DNT Pramvika Cabin (kurz vor Oslo)
- 29.12.2025 (09:57 – 10:31): Zugfahrt von Drammen bis Oslo HBF
- 29.12.2025 – 12.01.2026: Letzte Tage in Norwegen genießen (Urlaub)
- 12.01.2026: 21:40 – 06:15: Flixbusfahrt von Oslo bis Copenhagen (Flixbus Route N613) –in Praxis: verspätet um 3 Stunden
- 13.01.2026: 16:22 – 21:01: Zugfahrt von Copenhagen bis Hamburg HBF (EC 399)
- 13.01.2026: 22:11 – 05:32: Zugfahrt von Hamburg HBF bis Heidelberg HBF (IC60471)
Abschließend kann ich sagen: Ich kann jedem empfehlen mit Zug, Flixbus, Fähre oder Fahrgemeinschaft zu reisen – es mag nicht ganz so komfortabel sein, wie mit dem Flugzeug, aber es hilft sehr, sich auf das Land und die Distanz vorzubereiten und gehört meiner Meinung nach einfach dazu.
Fazit
Das halbe Jahr in Bergen war der absolute Wahnsinn. Ich habe super viele coole Menschen kennengelernt, tolle Fächer im Semester belegt, geniale Aktionen gemacht und Norwegen wirklich zu lieben gelernt. Ich habe unglaublich viele Dinge (das erste) Mal in meinem Leben gemacht: Marathon-Distanzen wandern, Mehrtages-Wanderungen, Hüttentouren, Polarlichter sehen, Gletschertouren, Gletscherspalten, Wandern über den Wolken, Skifahren, Fjellskifahren, Schneeschuhwanderungen und vieles, vieles mehr.
Norwegen ist ein tolles und wunderschönes Land. Polarlichter, Fjorde, Berge, Schnee, Wälder, Rentiere, Seen und vieles, vieles mehr. Ein geniales Land, mit dem ich mich jetzt zutiefst verbunden fühle und das jetzt immer einen Platz in meinem Herzen haben wird.
Wichtigste Informationen im Überblick
Studium
Hochschule
- Willkommensprogramm drei Monate vor Studium – super guter erster Überblick, Hinweise und erste Kontakte zu anderen Studierenden
- Viele Ansprechpartner: International Office, Student Assistant (Norwegischer Studierender, welcher den Internationals alle Fragen beantwortet)
Wichtige Apps fürs Handy
- Canvas (App für alle Unterlagen)
- Studentbevis (mobile student ID; benötigt für Tickets, etc.)
- MazeMap (Räume in öffentlichen Gebäuden finden)
- Orbi (Ersti-Wochen Organisation)
Sammen und Unterkunft
Sammen = Studentenorganisation, welche nicht nur Wohnheime zur Verfügung stellt, sondern auch die Mensa, Fitnessstudios, ein kostenloses Reuse-Festival und viele andere Service
Studentenwohnheim Fantoft
- Sehr gutes Studentenwohnheim für die international Students mit shared Appartments, eigenem Gym und vielen Lernmöglichkeiten
- Sehr attraktiv, weil es gute Connections zu anderen Internationals ermöglicht
- Kosten (mit Nebenkosten) pro Monat: ca. 4000NOK (ca. 350€)
- Keine Kaution notwendig
- Bezahlung immer zu Beginn des Monats, in dem man dort lebt.
Gym Membership
- Für ca. 100€ kann man eine Gym-Mitgliedschaft in allen Sammen Fitness-Studios kaufen, die für das gesamte Semester gilt
- Möglichkeiten: Alle Gyms von Sammen in der Stadt, Schwimmbad, Kletter- und Boulder-Halle, Sport- und Fitness-Kurse und vieles mehr.
- Es ist es in jedem Fall wert!
Alltag
Lebensmittel
- Lebensmittel (besonders frisches Gemüse & Obst) ist sehr teuer
- Günstige Supermärkte: Rema1000, Kiwi
- Too-Good-To-Go (App für günstiges Essen)
- eTilbudsavis (App für aktuelle Angebote in den Supermärkten)
Alltag
- In Bergen regnet es viel: Eine gute Regenjacke ist Pflicht!
- Yr: Wettervorhersagen: https://www.yr.no/nb
- Selbst in Bergen kann man Polarlichter sehen! Apps, wie Aurora helfen!
- appWash: App, die vmlt. für das Waschen im Studentenwohnheim benötigt wird
Kommunikation mit Norwegern
- Facebook Messenger
- Snapchat (ja, Norweger*innen schwören auf Snapchat)
- Ggf. Instagram (aber weniger bevorzugt von Norwegern)
Sport
- Sportmöglichkeiten der Uni durch BSI: https://www.studentbergen.com/student-organisations/bsi-bergen-studentidrettslag/
- Spond (App zur Vereinsinternen Kommunikation)
- Fitness-Studio von Sammen (siehe oben)
Freizeit & Wandern
- Tourenplanung: UT – perfekte App mit allen möglichen Touren des norwegischen Wandervereins: https://ut.no/
- DNT-Mitgliedschaft: Viele Rabatte auf Cabins und viele Möglichkeiten für Übernachtungen: https://www.dnt.no/
- BUA: Wochenweises kostenloses Ausleihen von quasi allem (Von Wanderschuhen, über Zelte bis hin zu Skiern): https://www.bua.no/
- BSI Friluft: Organisierte Touren und geniale Trips für wenige Kosten: https://www.bsifriluft.no/
Fortbewegung und (grüne) Transportmittel
Transport + Fortbewegung in Norwegen
- Skyss billett (Tickets für lokale Busse (Bybanen, …)
- Skyss reise (tram (bybane) + bus)
- Entur (Kombination aus mehreren Zugunternehmen): https://entur.no/
- VY (norwegisches Zugunternehmen): https://www.vy.no/en
Transport + Fortbewegung nach Norwegen
- Anreise mit dem Zug:
- Deutsche Bahn (Gesamtüberblick zu Reise): https://www.bahn.de/
- Schwedische Züge (Schnellzug Hamburg bis Stockholm): https://www.snalltaget.se/en#
- Norwegische Züge: Entur: https://entur.no/
- Flixbus von Oslo bis Kopenhagen: Sehr günstig!
- Fähre von Hirtshals bis Bergen
Text: Maren Franke







