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    Architektur

    Bachelor und Master

    Termine

    • Werkschau Wintersemester 2026/27

      12. bis 16. Februar 2027

      WERKSCHAU Architektur und Kommunikationsdesign – erneut an zwei Standorten


      Die Werkschau der HTWG Konstanz findet im Wintersemester vom 12. bis 16. Februar 2027 statt. Sie präsentiert Studienarbeiten der Studiengänge Architektur und Kommunikationsdesign – vom ersten Semester bis zur Masterthesis. Auch diesmal wartet sie mit zwei Standorten auf: dem Bückleareal (Studiengänge Architektur) und dem HTWG Campus (Studiengänge Kommunikationsdesign).


      Die feierliche Vernissage AR samt Preisverleihung von *Seesternen und Grenzstein findet am Freitag, den 12. Februar 2027 im Bückleareal statt. Am Samstag, den 13. Februar 2027 ist die Vernissage KD am Standort der HTWG, Gebäude L zu sehen.


      Fr, 12.02. – Di, 16.02.2027 Ausstellung mit Führungen
      Am Di, 16.02.2027 um 12 Uhr findetvoraussichtlichwieder eine Finissage auf dem „Marktplatz“ statt, samt Preisverleihung der neu eingeführten Publikumspreise.

    • Veranstaltungen im Wintersemester 2026/27

      POSITION.EN Reihe „Was wa[h]r werden könnte“ 

      Mi., 14.10. Designing for Human Unity, Lalit Kishor Bhati, PATH Architects, Stadtplaner Auroville, Indien (in Kooperation mit BI)

      19 Uhr, am „Marktplatz“, Raum BO312, Bückleareal

      Die utopische, für rund 50.000 Einwohner*innen gedachte Planstadt Auroville liegt im Südosten Indiens. Gegründet wurde sie von der Philosophin Mirra Alfassa und beruht auf ihrer Vision eines integralen (Zusammen-)Lebens. Derzeit befinden sich auf dem Stadtgebiet von Auroville über 100 Siedlungen mit rund 3300 Einwohner*innen aus 60 Nationen mit sehr unterschiedlichen Lebensstilen.
      Unser Referent Lalit Kishor Bhati, der seit 1998 in Auroville lebt und es als Stadtplaner berät, fokussiert auf die Frage, wie Planung und Gestaltung Zugehörigkeit, Teilhabe und Harmonie zwischen Mensch und Natur fördern können. Ausgehend von der Planungs- und Entwicklungsgeschichte Aurovilles befasst sich der Vortrag mit inklusivem Städtebau, bioregionalem Denken, ökologischer Infrastruktur, partizipativen Prozessen und gemeinschaftsgetriebener Innovation. 

      Lalit Kishor Bhati ist Architekt, Stadtplaner und Pädagoge. Er lebt und arbeitet seit über 25 Jahren in Auroville, Indien. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit den Schnittstellen von Nachhaltigkeit, menschlicher Entwicklung, transformativem Lernen und Gemeinschaftsbildung und betrachtet Auroville als ein lebendiges Laboratorium, in dem die Zukunft des Wohnens, des Lernens und des gesellschaftlichen Wandels neu gedacht wird.

      Die Vortragssprache ist Englisch.

      Der Vortrag findet in Kooperation mit der Fakultät für Bauingenieurwesen statt.

       

      Mi., 28.10., Pecha Kucha – Ein MonoLog. Kurzvorträge von AR-Alumni

      18:30 und 20:15 Uhr, am „Marktplatz“, Raum BO312, Bückleareal 

      25 ehemalige Studierende aus 25 Jahren Lehre von Prof. Myriam Gautschi berichten im abwechslungsreichen Pecha-Kucha-Kurzformat von ihrem persönlichen Weg: In genau 20 Folien, die jeweils 20 Sekunden lang gezeigt werden, geben sie Einblicke in ihre Erfahrungen, Prägungen und Perspektiven.

      Das Format ist kurz, pointiert und dynamisch – und lädt dazu ein, Bekanntes neu zu entdecken und unterschiedliche Wege miteinander zu verbinden. Wir freuen uns auf einen facettenreichen Abend. 

      Parallel dazu laden ein Umtrunk und kulinarische Versorgung zu einem Wiedersehen und kollegialem Austausch ein. Ein Ort für Begegnungen, Erinnerungen und Gespräche über gemeinsame Anfänge, heutige Wege und neue Ausblicke.

       

      Mi., 11.11. Die Ästhetik der Transformation, Markus Lüscher, PARK ARCH

      19 Uhr, Aula HTWG

      Umnutzung“ reduziert die Veränderung bestehender Architektur auf den neuen Gebrauch. „Umbau“, „Weiterbauen“ oder „Bauen im Bestand“ stellen die Tätigkeit des Realisierens in den Vordergrund. Transformation fasst die Veränderung breiter. Der zusätzliche Fokus auf die Ästhetik untersucht unsere Wahrnehmung der Veränderung. Welche Ästhetik hat die Transformation? Wie transformieren wir unsere Ästhetik?

      Transformation sieht die konstruktive Ambivalenz zwischen Alt und Neu, zwischen Erhalten, Entfernen, Fortführen und Zufügen als Chance für einen produktiven, generationenübergreifenden Dialog. Das Ziel der Transformation ist eine doppelte Autorschaft. 

      Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Architekturforum Konstanz|Kreuzlingen statt.

      PARK ARCH ist ein in Zürich ansässiges Architekturbüro, das sich mit der Entwicklung und Realisierung von Projekten unterschiedlicher Massstäbe und Nutzungen beschäftigt. Im Zentrum der Arbeit stehen der sorgfältige Umgang mit Ort und Bestand sowie die Entwicklung präziser, zeitgemässer architektonischer Lösungen. Dabei verbindet PARK ARCH architektonische Gestaltung mit städtebaulichen und gesellschaftlichen Fragestellungen.

       

    Aktuelle Nachrichten

    Ein Kaleidoskop an Architekturprojekten

    (7|26) Architekturstudierende zeigten an der Werkschau im Bückleareal ausgewählte Sommersemester-Arbeiten. Die Vernissage am Sommerabend war bestens besucht. mehr

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    (7|26) Bis 28. Juli sind die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Stuttgart 210 – weiterdenken, weiterbauen!“ in einer Ausstellung im Roten Turm des Bückleareals zu sehen. mehr

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    (6|26) Am 5. D-A-CH-Fachkongress Holzbau erhielt die Kooperation „Jugendtreff Ingersheim“ einen Sonderpreis für Forschung und Lehre. mehr

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    (03/2026)  Beim diesjährigen AIV-Schinkel-Wettbewerb erhielten Architekturstudierende der HTWG Konstanz in der Kategorie Städtebau den Sonderpreis des Landes Brandenburg für ihr »StadtPlanSpiel«. mehr

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    (08/2026) Feierlich haben wir unsere Absolvent*innen in der großen Aula aus dem Sommersemester verabschiedet, begleitet von Musik und ermutigenden Worten. mehr

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    (6|26) Die große Überraschung war, dass es gleich zwei Preise gab. Ex aequo erhielt die Arbeit „Schloss Blumenfeld – Raum Nr. 2.10“ als auch „Wiederbelebung der Stille“ den Werner-Schupp-Preis. mehr

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    (07/2026) Florian Nagler erläuterte uns im Juni seine Arbeitsweise des „Einfachen Bauens“ anhand verschiedener Forschungsprojekte. mehr

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    Jaretti & Luzi – Ein ausgezeichnetes Buch!

    (04/2026) Die Monografie Jaretti & Luzi – Wohnbauten in Turin 1954–1974 über die faszinierenden Arbeiten der beiden Architekten Sergio Jaretti und Elio Luzi wurde in der letzten Zeit mehrfach ausgezeichnet. mehr